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Ihre Reiseberichte aus Ghana
Sie interessieren sich für Ghana? Möchten aber neben den touristische Attraktionen wie den traumhaften Badestränden, Naturparks und Wildtierreservate das Land und die Kultur Ghanas näher kennen lernen?
Dann geben wir Ihnen die Möglichkeit sich als Volontär bei der Freiwilligenarbeit zu engagieren. Mit unserem Programm können Sie zwischen 2 und 6 Monaten ehrenamtliche Tätigkeiten in Ghana leisten.
Live aus Ghana
Hier finden Sie Reiseberichte zur Freiwilligenarbeit in Ghana, die TravelWorker in der TravelWorks Community veröffentlicht haben und weitere Reiseberichte, die per Mail oder Post bei uns angekommen sind. Lesen Sie, welche Erfahrungen TravelWorker mit Freiwilligenarbeit in Ghana gemacht haben und welche Eindrücke das Leben und Reisen in einem anderen Land bringen können.
Ronja Gottschling
Alter:20
Reiseziel:Ghana
Heimatstadt:Bergisch Gladbach
E-Mail:
Skype:
Schönstes Erlebnis:
Das ist gaanz schwer zu sagen...
Was ich aber wirklich sehr vermisse sind die Abende mit meiner...
Linda Geigle
Alter:20
Reiseziel:Ghana
Heimatstadt:Mühlacker
E-Mail:
Skype:
Schönstes Erlebnis:
meine schönste erfahrung war wohl dass mich meine gastfamilie so wahnsinnig herzlich aufgenommen hat und sie...
Nadja Esmaeili
Alter:20
Reiseziel:Ghana
Heimatstadt:Kreuztal
E-Mail:nadja.esmaeili@arcor.de
Skype:
Schönstes Erlebnis:
Es ist schwer sich für ein schönstes Erlebnis zu entscheiden, da ich sehr viele schöne Erfahrungen gemacht...
... es war einfach unglaublich toll!
„Zuerst habe ich den ersten Term des Jahres als Klassenlehrerin einer 4. Klasse in einer staatlichen Schule alle Fächer, außer Twi, unterrichtet. Morgens bin ich um 7.00 Uhr aufgestanden und habe meiner Gastmutter beim Zubereiten des Frühstücks geholfen. Danach habe ich von 8.00 bis 14.30 Uhr unterrichtet. Ich hatte zwei Pausen: die erste dauerte 20 Minuten und die zweite war die Mittagspause und dauerte 45 Minuten.
Am Nachmittag habe ich meiner Gastmutter in ihrem Laden geholfen, mit meinen Gastgeschwistern gespielt, „fufu“ gestampft oder Wasser geholt. Danach war ich in einem Waisenhaus mit angeschlossener Privatschule tätig. Dort habe ich mich um die Kinder gekümmert (waschen, anziehen, pflegen, Hausaufgeben machen, beschäftigen, liebhaben,...).
Außerdem habe ich in der Privatschule die höheren Schulklassen in Mathe, Englisch, Französisch und Chemie unterrichtet. Morgens wurden die Kinder geduscht, eingecremt und angezogen. Danach gab’s Frühstück und ab 8.00 Uhr ging die Schule los. Dort war man dann bis 14.30 Uhr, wieder mit zwei Pausen. Nach der Schule konnte ich mit den Kindern spielen, Unterricht vorbereiten, Essen kochen, Wasser holen,... Um ca. 19.00 Uhr gab’s in beiden Projekten leckeres Abendessen.
Der Aufenthalt war das tollste, spannendste, abwechslungsreichste, was ich je erlebt habe! Ich würde auf alle Fälle so etwas wieder machen, denn es war einfach unglaublich toll! Obwohl ich mich am Anfang an z.B. das Essen gewöhnen musste und auch viele Dinge ganz anders als in Europa waren, bin ich immer sehr gut klar gekommen und auch nie krank gewesen.“
Sophia Westphal
Ich habe im Krankenhaus in Tamale gearbeitet...
„Ich habe im Krankenhaus in Tamale gearbeitet. Dort habe ich hauptsächlich im Bereich der Vor- und Nachsorge für schwangere Frauen gearbeitet. Da ich eigentlich ohne medizinische Erfahrungen nach Ghana gekommen bin, habe ich sehr viel gelernt: Blutdruck und Fieber messen, Blut abnehmen, Infusionen legen, Katheter legen, Kinder waschen und bei Geburten assistieren. Auch sehr viel Theoretisches wurde mir vermittelt.
Nach diesem Lernprozess konnte ich dann endlich aktiv mithelfen. Ich habe von 8.00 bis 14.00 Uhr gearbeitet. An manchen Tagen auch etwas länger, da ich viel Freude an meiner Arbeit hatte. An Wochenenden musste ich nicht arbeiten, durfte aber freiwillig kommen. Ebenfalls habe ich mal eine Nachtschicht eingelegt. Mittagspause hatte ich keine, konnte mir aber jederzeit etwas zu trinken kaufen.“
Anna-Lena Kutscher
TravelWorks Reisetipp: Accra
Meine Reise
8 Tage im Februar 2008
Schulungsreise
Eva Geis, Programmkoordinatorin Afrika
Mein Eindruck von Accra:
Bevor man in ein Entwicklungsland wie Ghana reist, muss man sich bewusst machen, dass sich die Lebensumstände dort sehr vom europäischen Standard unterscheiden. Armut und ein Leben unter einfachsten Umständen sind nun mal sehr verbreitet. Umso überraschter war ich, wie freundlich und hilfsbereit die Ghanaer sind. Man bezeichnet sie wohl nicht umsonst als das freundlichste Volk der Welt. Überall bekommt man ein nettes Lächeln geschenkt und die Kinder begrüßen einen mit „Akwaaba“ (Willkommen) und einem Handschlag.
Es hat mich ungemein beeindruckt, was die Frauen alles auf ihren Köpfen balancieren können. Ob Früchte zum Verkaufen, zwei Meter langes Brennholz oder Kilo schwere Wasserkanister - und dazu das Baby auf dem Rücken.
Das sollten Sie nicht verpassen:
Neben den wunderschönen Märkten, die in der ganzen Stadt verteilt sind und mit vielen Farben und exotischen Gerüchen locken, sollte man auch einen Abstecher an den feinen Sandstrand von Labadi Beach machen. Ein kühles Bad im kalten Golf von Guinea kann bei der Hitze in Ghana sehr angenehm sein. Abends können Sie es sich auf einer der vielen Strandpartys gut gehen zu lassen.















