Auf einen Blick

Alter: 18 - 40 Jahre
Sprache: Gute bis sehr gute Englischkenntnisse
Aufenthaltsdauer: bis 24 Wochen
Programmstart: An zwei Samstagen im Monat (einmal pro Monat mit Transfer vom Flughafen)
Visum: Kostenpflichtiges Touristenvisum

Unterkunft: Während der Freiwilligenarbeit im Zelt bzw. im MBZ im Volontärshaus während der Freizeit

Deine Ansprechpartnerin:
02506-8303-220
Mo.-Fr.: 9-19 Uhr
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Freiwilligendienst in den USA : Details

Während Du neue Pflanzen einsetzt, musst Du immer wieder aufschauen. Der Ausblick von dem Plateau ist einfach atemberaubend. Vor Dir erstreckt sich der Grand Canyon mit seinen tiefen Schluchten, die sich ihren Weg durch die rötliche Felslandschaft bahnen. Nach getaner Arbeit sitzt Du mit ein paar Freunden noch eine Weile auf der Anhöhe und bei ein paar Drinks genießt ihr den Ausblick. Diese Momente werden Dir noch lange in Erinnerung bleiben.

Alle Details zum Freiwilligendienst in den USA

Für wen ist das Programm?

Wenn Du Dich als Volunteer in den USA engagieren möchtest, solltest Du folgende Voraussetzungen mitbringen:

  • Alter: In Arizona und Utah 18 - 40 Jahre bzw. 21-40 Jahre in Kalifornien.
  • Sprachkenntnisse: Gute bis sehr gute Englischkenntnisse
  • Praktische Erfahrung: Nicht notwendig.
Freiwilligendienst in USA: Volontariat mit Ausblick

Für den Freiwilligendienst in den USA liegt die Altersbegrenzung in Arizona und Utah bei 18-40 Jahren und in Kalifornien bei 21-40 Jahren. Du solltest gute bis sehr gute Englischkenntnisse mitbringen. Grundsätzlich sollten Volunteers sich gut auf Englisch verständigen können, damit die Sprache kein Hindernis darstellt. Du musst nicht perfekt sein, Dich aber ausdrücken und andere gut verstehen können. Solltest Du Dir dennoch unsicher sein, kannst Du vorab einen Sprachkurs absolvieren. Nähere Infos darüber findest Du unter www.carpe.de. Sollte sich vor Ort herausstellen, dass Deine Sprachkenntnisse ungenügend sind, kann Dir die Teilnahme am Projekt verweigert werden. Um das zu vermeiden absolvierst Du schon im Voraus einen schriftlichen Sprachtest.

Mit dem Freiwilligendienst in den USA tauchst Du in eine neue Welt ein. Es wird von Dir starke Anpassungsfähigkeit und Flexibilität verlangt, sei es beim Zusammenleben mit Volunteers aus anderen Ländern oder bei der Arbeit im Projekt selbst. Du wirst wenig Privatsphäre haben.

Die Projekte sind immer draußen. Ausgedehnte Wanderungen unter extremen Bedingungen sind nicht selten (z.B. Höhen von 2000 Meter, sehr große Hitze, bzw. Minustemperaturen). Du solltest körperlich fit sein und kein Problem mit anstrengender Arbeit haben. Der Freiwilligendienst in den USA ist nicht geeignet für körperliche eingeschränkte Personen z.B. mit Asthma. Volunteers brauchen keine Vorkenntnisse oder praktische Erfahrungen. Du solltest nur abenteuerlustig, flexibel und selbstständig sein. Du solltest vorab Erfahrungsberichte von Volunteers in USA lesen, um sicherzugehen, dass der Freiwilligendienst das Richtige für Dich ist.

Programmstart

Der Freiwilligendienst in den USA kann in der Regel zweimal pro Monat samstags begonnen werden. Ein Programmstart im November oder Dezember ist nicht möglich.
Startdaten 2012 ist kein Programmstart mehr möglich. 2012 ist kein Programmstart mehr möglich

Du solltest Dich mindestens 2-3 Monate vor Programmstart anmelden. Gerne deutlich früher.

Es ist in 2012 nur noch ein Programmstart für Teilnehmer ab 21 Jahren möglich.

Anreise

Je nachdem, wo Du als Volunteer in den USA arbeiten wirst, fliegst Du nach Phoenix (Arizona, Dreilettercode: PHX) oder San Francisco (Kalifornien, Dreilettercode: SFO). Bitte buche Deinen Flug erst dann, wenn Du von uns Deine Buchungsbestätigung erhalten hast. Gerne kannst Du Deinen Flug auch über unser Partnerreisebüro buchen. Kommst Du passend zum Startdatum des Programms an, ist ein Transfer vom Flughafen nach Flagstaff bzw. Santa Cruz in den Leistungen enthalten.

Sprachkurs

Für den Freiwilligendienst in den USA solltest Du Dich gut auf Englisch verständigen können. Glaubst Du Dein Englisch reicht nicht aus, kannst Du vorab einen Sprachkurs absolvieren. Nähere Infos darüber findest Du unter www.carpe.de.

Unterkunft & Verpflegung

Die meisten Projekte sind in abgelegenen Gegenden und es wird nahezu überall gezeltet. Bring für den Freiwilligendienst den USA einen warmen Schlafsack und eine Isomatte mit. Meist gib es weder Dusche noch Toilette. Gelegentlich wird aber auch auf ausgebauten Campingplätzen gezeltet die über Duschen und sehr einfachen sanitären Anlagen verfügen („Plumpsklos“).

Deine Freizeit verbringst Du in der Studentenstadt Flagstaff. Du wohnst zusammen mit anderen Volontären in einem Studentenheim oder Volontärshaus. In Santa Cruz schläfst Du entweder in Zelten, meistens aber auch in Volontärhäusern.

Während dem Freiwilligendienst im Nationalpark werden die Mahlzeiten gestellt. Hier kochen die Volunteers abwechselnd. In Deiner freien Zeit verpflegst Du Dich selbst.

Freiwilligenarbeit

  • Arbeitszeit: In der Regel arbeitest Du an vier aufeinander folgenden Tagen ca. 10 Stunden pro Tag.

  • Freizeit:  Im Anschluss gibt es drei freie Tage. Bei abgelegenen Projekten kann es vorkommen, dass Du acht Tage hintereinander eingesetzt bist. Dafür hast Du dann sechs freie Tage. In einigen Ausnahmefällen kann es auch sein, dass Du als Volunteer in den USA an einem langfristigen Projekt teilnimmst (z.B. 4 Wochen). Im Anschluss bekommst Du entsprechend mehr Freizeit.
Freiwilligendienst USA: Wege anlegen

Als Volunteer in den USA engagierst Du Dich zusammen mit anderen Helfern aus aller Welt in Nationalparks für den Schutz der sensiblen Umwelt. Die Arbeit als Volunteer in den USA ist hart und anstrengend! Es kann durchaus vorkommen, dass Du Dich auf längere Wanderungen (teilweise bis 20 km) zum Projektort und beachtliche Höhenunterschiede einstellen musst. Unsere Partner bemühen sich, Dich während dem Freiwilligendienst in USA in so vielen verschiedenen Nationalparks wie möglich einzusetzen. Es kann jedoch auch vorkommen dass Du als Volunteer nur in zwei oder drei Projekten mitarbeitest. Es ist nicht möglich sich sein Projekt auszusuchen, da dies von der Planung der Partner abhängig ist. Aufgrund von unvorhersehbaren Wetteränderungen, kann es sein, dass Projekte kurzfristig geändert bzw. abgesagt werden. Wen es weiter Richtung Küste zieht, der kann seinen Freiwilligendienst in den USA auch in Nationalparks Kaliforniens statt in Arizona absolvieren. Die Bewahrung der Nationalparks Yosemite und King’s Canyon National Park sowie der berühmten Redwood Forests bedürfen stetiger Hilfe. In Arizona sind jedoch generell mehr Projektmöglichkeiten vorhanden als in Kalifornien.

Verlängerung

Du arbeitest als Volunteer in den USA mind. 8 Wochen in Arizona bzw. 12 Wochen in Kalifornien. Du kannst den Freiwilligendienst bis max. 6 Monate verlängern. Eine Verlängerung ist auch vor Ort möglich. Wenn Du jedoch länger als 12 Wochen in den USA bleiben möchtest, benötigst Du ein entsprechendes Visum.

Durchgehender Freiwilligendienst in den USA von 12 Wochen oder mehr wird nach Programmabschluss mit einer Rückerstattung in Höhe von 500 € honoriert!

Freizeit

Als Volunteer in Arizona oder Utah schlägst Du Dein Basislager an arbeitsfreien Tagen in der Studentenstadt Flagstaff auf. Du wohnst zusammen mit anderen Volontären in einem Studentenheim oder Volontärshaus. Die umliegenden Berge und Wälder eignen sich ideal für sportliche Aktivitäten in der Natur: Du kannst wandern, die Umgebung per Mountainbike erkunden und im Winter die Berge auf Skiern unsicher machen. Oder wie wäre es mit einem Ausflug in das ca. 4 Stunden entfernte Las Vegas?

Übrigens: 2012 feiert Arizona seinen 100. Geburtstag! Das ganze Jahr über finden im gesamten Bundesstaat verschiedene Events statt – da macht es doch gleich doppelt Spaß, etwas Gutes zu tun! 

Wenn du den Freiwilligendienst in Kalifornien leistest, lebst Du während Deiner freien Zeit in der 60.000 Einwohner-Stadt Santa Cruz, direkt am Meer. Das Surfmekka bietet Ihnen viel Strand und mit etwas Glück bekommst Du auch Seelöwen zu sehen. Per Bus und Bahn dauert es nur ca. 90 Minuten bis nach San Francisco, wohl eine der schönsten Städte der USA.

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