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Infos zu Kanada
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Tiefe Wälder, die erhabenen Rocky Mountains mit atemberaubenden Skipisten, weite Seen, die zum Kanu fahren einladen, eine vielfältige Tierwelt, bunte Kulturen der Native Canadians, moderne Weltstädte und die Sprachenwahl zwischen Englisch und Französisch – das und noch viel mehr bietet Ihnen Kanada.
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- Hauptstadt: Ottawa
- Währung: Canadian-Dollar (ca. 0,70 €)
- Klima: Januar -11 °C, Juli 20 °C (Durchschnittstemp. Ottawa)
- Visum: Touristenvisum bei Ankunft (gültig für 6 Monate), Reisepass und Rückflugticket notwendig
- Essen: Pancake mit Ahornsirup, Wildbeeren, Bagel
- Sightseeing: Vancouver, Whale/Polar Bear Watching, Rocky Mountains, Ski fahren, Toronto, Ottawa, Nationalparks, Niagara Fälle, Kanutour
- Bevölkerung: 32 Mio.
- Fläche: 9.984.670 km²
- Sprache: Englisch, Französisch
- Staatsform: Parlamentarische Monarchie
Einreise und Fakten
Einreise für Deutsche
Visumfrei, maximale Aufenthaltsdauer beträgt in der Regel 6 Monate (Aufenthaltsdauer wird bei der Einreise von der Einwanderungsbehörde festgelegt). Notwendig sind: der mindestens noch über den geplanten Aufenthalt hinaus gültige Reisepass, Rück- oder Weiterreisetickets, ausreichende Geldmittel für den Aufenthalt.
Landesdaten
Lage
Kanada liegt im Norden des amerikanischen Kontinents. Es grenzt im Süden an die USA, im Westen an den Stillen Ozean und Alaska, im Norden an das nördliche Eismeer, im Osten an die Baffin-Bucht und den Atlantischen Ozean. Kanada ist nach der Russischen Föderation das zweitgrößte Land der Erde.
Fläche: 9.984.670 km².
Verwaltungsstruktur: 10 Provinzen (Alberta, British Columbia, Manitoba, Newfoundland und Labrador, Nova Scotia, New Brunswick/Nouveau-Brunswick, Ontario, Prince Edward Island, Québec, Saskatchewan) und 3 Territorien unter Bundesverwaltung (Northwest Territories, Nunavut, Yukon Territory).
Einwohner
Bevölkerung: ca. 32,3 Millionen.
Städte: Ottawa (Hauptstadt) ca. 1,1 Million, Toronto ca. 5,1 Millionen, Montreal ca. 3,6 Millionen, Vancouver ca. 2,1 Millionen, Edmonton ca. 1,05 Millionen, Calgary ca. 1,07 Millionen, Winnipeg ca. 694.000, Quebec ca. 715.500, Hamilton ca. 692.000, London ca. 457.000, St. Catherines ca. 390.000, Kitchener ca. 451.000, Halifax ca. 372.000.
In Kanada leben ca. 975.000 Ureinwohner (First Nations, Inuit, Métis).
Sprache
Kanadas offizielle Landessprachen sind Englisch und Französisch. Die meisten Provinzen sind englischsprachig, Manitoba ist offiziell zweisprachig und Québec ist französischsprachig.
Zeitverschiebung
In Kanada gibt es 6 Zeitzonen. Die Zeitunterschiede zur Mitteleuropäischen Zeit (MEZ) betragen von Ost nach West -4 1/2 Stunden bis -9 Stunden. Beginn der kanadischen Sommerzeit ist am ersten Sonntag im April, Ende am letzten Samstag im Oktober.
Stromspannung
110/120 Volt Wechselstrom, 60 Hertz. Für die Steckdosen wird ein Adapter ("Amerika-Stecker") benötigt, außerdem sollte ein Transformator für nicht auf 110 V umschaltbare Elektrogeräte mitgeführt werden.
Telefon/Post
Telefon
Die Vorwahl von Deutschland, Österreich und der Schweiz nach Kanada ist 001. Nach Europa wählt man 011, danach die Vorwahl des jeweiligen Landes nach Deutschland die 49, nach Österreich die 43 und in die Schweiz die 41, dann die Ortsvorwahl und die Teilnehmernummer. An öffentlichen Fernsprechern kann fast nur noch bargeldlos (mit Kreditkarte oder Telefonkarte) bezahlt werden. Die Vermittlung ist die 0.
NOTRUFNUMMERN: Polizei, Unfallrettung, Feuerwehr 911.
Mobilfunk
Netztechnik: GSM 850/1900
Derzeit gibt es Roamingverträge mit Anbietern in Kanada von E-Plus, O2, T-Mobile und Vodafone. GSM 1900-fähig sind Triband- oder Quadband-Handys. Für die Netztechnik GSM 850 wird ein Quadband-Handy benötigt. Mobiltelefone können gemietet werden.
Internet
Länderkürzel: .ca
Internetcafés sind weit verbreitet. Anschlüsse stehen auch an Flughäfen und in Hotels zur Verfügung.
Feiertage
1. Januar (Neujahr), Karfreitag, Ostermontag, 24. Mai (Siegestag; der Montag vor dem 25. Mai), 1. Juli (Kanada-Tag; falls dieser auf einen Sonntag fällt, wird er auf den Montag verschoben), 2. August ("Civic Holiday"; erster Montag im August; wird in den meisten Provinzen gefeiert), 6. September (Tag der Arbeit; erster Montag im September), 11. Oktober (Erntedankfest; zweiter Montag im Oktober), 11. November ("Rememberance Day"), 25. Dezember (Weihnachten) und 26. Dezember ("Boxing Day").
Zusätzlich haben die einzelnen Provinzen noch eigene Feiertage, z.B. 18. Januar (Louis Riel-Tag) in Manitoba, 15. Februar (Familientag; dritter Montag im Februar) in Alberta, Ontario und Saskatchewan, 17. März ("St. Patrick´s Day") in Neufundland und Labrador, 2. August ("Heritage Day") in Alberta.
Die Hauptferienzeit geht von Anfang Juli bis Ende August.
Öffnungszeiten
Banken: meist Mo bis Fr 10-15 Uhr;
Geschäfte: Mo bis Fr 9-17.30 Uhr, Do und Fr 9-21 Uhr; kleine Läden (Lebensmittel u.ä.) meist bis spätabends, teilweise auch das ganze Wochenende;
Post: Mo bis Fr 9.30-17 Uhr, Sa 9-12 Uhr (vereinzelt auch länger);
Büros: Mo bis Fr 9-17 Uhr.
Land und Leute
Geschichte/Politik
Kanadas Geschichte ist die eines klassischen Einwanderungslandes. Asiatische Völker, die gegen Ende des Eiszeitalters vor etwa 20.000 Jahren die Beringstraße überquerten, waren die Vorfahren der Indianer und Eskimos, die auch bis zum 16. Jahrhundert die einzigen Bewohner Kanadas blieben. 1534 drangen die Franzosen ins Landesinnere vor und nahmen das Gebiet um den Sankt-Lorenz-Strom in Besitz. In der Folgezeit wurde der französische Einfluss ausgedehnt und 1608 die Stadt Quebec gegründet. Durch weitere Siedlungsgründungen konnte Frankreich schließlich die strategisch wichtige Verbindung zwischen Sankt-Lorenz-Strom und Mississippi herstellen. Nach dem Siebenjährigen Krieg gegen England, der von 1756 bis 1763 dauerte, musste Frankreich seinen gesamten kanadischen Kolonialbesitz an das siegreiche Großbritannien abtreten. Da sich das vorher französische Quebec hinsichtlich Sprache und Rechtsprechung deutlich von den anderen britischen Besitzungen unterschied, wurde 1774 der Quebec Act erlassen, der den katholischen Frankokanadiern besondere Rechte zusicherte. In der Folgezeit stieg die Zahl der Einwanderer aus Großbritannien, während die Immigration aus den USA langsam abnahm. Auch zahlreiche Russen, Italiener und Deutsche kamen ins Land und sorgten somit für einen starken Anstieg der Bevölkerung.
In den 40er Jahren des 19. Jahrhunderts kam es zu verstärkten Forderungen nach Autonomie. Föderationsverhandlungen führten 1867 zur Verabschiedung des British North America Act, das Kanada zu einem Bundesstaat (Dominion of Canada) mit voller innerer Autonomie erklärte. Entlang der 1885 fertiggestellten transkontinentalen Bahnstrecke entstanden Siedlungen und Bergwerke. Die erfolgreiche Kriegsteilnahme auf der Seite der Alliierten im Ersten Weltkrieg ermutigte die Kanadier in ihrem Streben nach vollständiger nationaler Unabhängigkeit. 1939 erklärte Kanada dem Deutschen Reich den Krieg und trat in den Zweiten Weltkrieg ein, was die Position des Landes weiter stärkte. Es wurde 1945 Gründungsmitglied der Vereinten Nationen (UN) und trat 1949 dem Nordatlantikpakt (NATO) bei.
Die Bevölkerung nahm durch hohe Geburtenraten und starke Einwanderung aus Europa, vor allem aus Großbritannien, stetig zu. Die Forderungen der Parti québecois nach Loslösung Quebecs aus dem kanadischen Staatenverband wurde 1980 in einer Volksabstimmung von der Mehrheit abgelehnt. 1982 wurde der alte British North America Act durch die erste eigenständige Verfassung Kanadas abgelöst.
Wirtschaft
Kanada, das zu Beginn des 20. Jahrhunderts noch ein typisches Agrarland war, zählt heute zu den am höchsten industrialisierten Staaten der Erde. Mit den USA bestehen enge wirtschaftliche Verflechtungen. Die Landwirtschaft ist das Rückgrat der kanadischen Wirtschaft. Hauptanbauprodukt ist Weizen. Die Provinzen Alberta, Manitoba und Saskatchewan zählen zu den ausgedehntesten Weizenanbaugebieten der Erde. Weitere Anbauprodukte sind Gerste, Mais, Kartoffeln, Raps, Zuckerrüben, Obst (vor allem Äpfel), Tabak und Sojabohnen. Milchviehwirtschaft in größerem Umfang wird in den Provinzen Quebec und Ontario betrieben, Viehzucht außerdem in Alberta. Auch die kommerzielle Pelztierzucht, die hauptsächlich Nerz- und Fuchs, Biber und Präriewolf hält, hat sich zu einem rentablen Wirtschaftsfaktor entwickelt. Kanada zählt zu den weltweit größten Produzenten von Holz und Holzerzeugnissen. Die Gebiete vor der kanadischen Küste sind ergiebige Fischgründe. Es werden dort vor allem Thunfisch, Kabeljau und Hummer gefangen. Kanada verfügt über zahlreiche Bodenschätze. So gehört es zu den bedeutendsten Förderländern von Platin, Gold und Silber. Vor allem in Alberta gibt es große Erdöl- und Erdgasvorkommen. Die wichtigsten Produktionszweige sind der Maschinen- und Fahrzeugbau, die Erdölverarbeitung, die Elektrotechnik, die Textil- und Papierindustrie sowie die Verarbeitung von Holz und Nahrungsmitteln.
Der Fremdenverkehr ist ein wichtiger Zweig der kanadischen Wirtschaft. 90 Prozent der Besucher kommen aus den USA, wovon ein hoher Anteil Geschäftsreisende sind.
Religion
Etwa 85 Prozent der Bevölkerung sind Christen. In der Provinz Québec ist der Anteil der katholischen Glaubensgemeinschaft mit über 80 Prozent besonders hoch. Größte protestantische Glaubensgruppen sind die Anglikaner und die Vereinigte Kanadische Kirche. Zu den religiösen Minderheiten gehören Muslime und Hindus.
Vegetation
Im Landesinneren sind die Vegetationseinheiten gürtelförmig angeordnet. In der südlichsten Vegetationseinheit wächst vor allem der in dieser Klimazone typische Nadelwald. So findet man im Westen Kanadas dichte Wälder mit Tannen, Fichten und Zedern, während in höheren Regionen vorwiegend die Kiefer gedeiht. Sie ist über 1.000 km breit und wird als Taigagürtel bezeichnet. Nach Norden geht der Nadelwald in die Waldtundra über, einem Gebiet mit lichterem Baumbestand, in dem hauptsächlich Zwergsträucher, Gräser aber auch Moose wachsen. Der nördlichste Teil Kanadas ist weitgehend gletscherbedeckt und damit nahezu vegetationsfrei.
Im Südosten Kanadas wächst unter atlantischem Einfluss Laubwald. Dort findet man außer anderen Bäumen auch den Ahorn, das Symbol des Landes. Nach Norden nimmt der Anteil an Nadelbäumen zu. Westlich der Großen Seen schließen an die Laub- bzw. Mischwaldregion Prärien und Grassteppen an. Auf dem nördlichen Festland und den südlichen Inseln der arktischen Inselwelt gedeiht Tundrenvegetation mit Zwergsträuchern, Kräutern, Gräsern und Moosen.
Tierwelt
In den Laub- und Mischwäldern des Südostens sind unter anderem Rotwild, Elche und mehrere Bärenarten zu finden. Die Grasländer und Prärien des südlichen Landesinneren sind der Lebensraum von Antilopen, Rothirschen und Kojoten. In den Gebirgsregionen des westlichen Kanada gibt es Hirsche, Elche und Bären. Das Nadelwaldgebiet des Taigagürtels ist das Verbreitungsgebiet von kleinen Pelztieren wie Füchsen, Bibern und Mardern. In der Tundra leben Karibus, Moschusochsen, Polarfüchse und Lemminge und an dem arktischen Küsten sind Walrosse, Eisbären und Robben beheimatet.
Gebräuche, Kulinarisches
Kulinarische
Kulinarisches
Kanadische Spezialitäten basieren auf Wild, Fisch und Meeresfrüchten und sind nach den Rezepten der jeweiligen Einwanderungsgruppe zubereitet. Die kanadischen Weine sind inzwischen wettbewerbsfähig geworden. Hauptanbaugebiet ist die sonnenreiche Niagara-Region. Trinken in der Öffentlichkeit ist streng verboten. Als offizielles Deckmäntelchen gilt die braune Papiertüte, in der man das Getränk versteckt.
Souvenirs
Beliebte Mitbringsel sind Kunst und Kunsthandwerk von Indianern und Inuit, bei denen man aber auf ein Echtheitszertifikat achten sollte. Kleidung z.B. das berühmte Holzfällerhemd oder Jeans sowie Sportartikel können relativ günstig gekauft werden.
Duty Free
Reisegut
Gegenstände, die für den persönlichen Bedarf des Reisenden bestimmt sind, wie Kleidung, Wäsche, Schuhe, Toilettenartikel usw. können zollfrei eingeführt werden.
Dazu gehören auch:
Schmuck,
Fotoapparat,
Video- und Schmalfilmkamera mit Zubehör und einer angemessenen Anzahl von Filmen,
Fernglas,
Kofferradio,
tragbares Fernsehgerät,
Reiseschreibmaschine,
Musikinstrument,
Tonbandgerät,
Plattenspieler mit einer angemessenen Anzahl Schallplatten,
Fahrrad,
Sportgeräte,
Campingausrüstung,
Angelgerät,
Kinderwagen,
Kanu und andere motorlose Boote, Außenbordmotor.
UM SCHWIERIGKEITEN BEI DER AUSREISE ZU VERMEIDEN, WIRD EMPFOHLEN, ÜBER ALLE WERTVOLLEN GEGENSTÄNDE eine Liste (2fach) mitzuführen und diese bei der Einreise zu deklarieren. Unter Umständen kann bei Einreise Zollhinterlegung gefordert werden.
Zollfrei sind außerdem:
200 Zigaretten oder 50 Zigarren oder 200 Tabak-Rolls/Sticks und 200 gr Zigarettentabak; für Personen über 16 Jahre;
1,1 Liter Spirituosen oder 1,5 Liter Wein oder 8,5 Liter Bier; für Personen über 18 Jahre (in den Provinzen Alberta, Manitoba, Québec) bzw. über 19 Jahre (in den übrigen Provinzen);
eine angemessene Menge Parfüm.
GESCHENKE im Gesamtwert von 60 kan$ (keine Tabakwaren oder Alkoholika) pro zu beschenkende Person.
LEBENSMITTEL dürfen ausschließlich aus den USA und nur unter bestimmten Voraussetzungen eingeführt werden.
FÜR EINWOHNER Kanadas gelten teilweise andere Zollfreigrenzen; Näheres durch die kanadischen Vertretungen.
MOBILE CB-FUNKGERÄTE bis zu einer Eingangsleistung von 100 Milliwatt können genehmigungsfrei benutzt werden, wenn sie im Frequenzbereich zwischen 26,97 und 27,27 Mhz betrieben werden. In allen anderen Fällen ist eine vorab zu besorgende Genehmigung zur Benutzung notwendig; Näheres durch die deutschen Automobilclubs oder die Kanadischen Fremdenverkehrsämter.
Klima und Wetter
Klimainformationen
Kanada besitzt aufgrund der Größe des Landes sehr unterschiedliche Klimazonen.
Im Allgemeinen hat Kanada heiße Sommer, in denen es bis zu 35°C warm werden kann. Die Winter hingegen sind mit Temperaturen, die bis auf -35°C sinken können, sehr kalt.
In den sogenannten Prärie-Provinzen (Alberta, Saskatchewan und Manitoba) sind die Temperaturunterschiede zwischen Sommer und Winter am größten. Dort werden im Sommer 35°C gemessen, während das Thermometer im Winter auf -37 °C sinkt. Die Westküste hat angenehmes Seeklima. In den Provinzen Québec (Montreal) und Ontario (Toronto) sind die Jahreszeiten am deutlichsten ausgeprägt. In dieser Gegend sind die Winter kalt, die Frühjahrs- und Herbstmonate angenehm. Der Sommer in den Monaten Juli bis Mitte September hat durchschnittliche Temperaturen von 25°C. In Montreal kann es dann oft schwül-heiß werden.
Beste Reisezeit
April bis Oktober.
Gesundheit
Vorgeschriebene Impfungen
Keine.
Empfohlene Impfungen
Keine.
Informationen zur Malaria
Malaria
Keine.
Verbreitung
Kanada ist malaria-frei.
Geld und Umtausch
Währung
Währungseinheit
Währungseinheit: Kanadischer Dollar (kan$)
1 Kanadischer Dollar = 100 Cents.
Derzeitiger Kurs:
1 Euro = ca. 1,42 kan$
1 US-$ = ca. 1,05 kan$
Hinweise
Bei den unten aufgeführten Umrechnungskursen handelt es sich um reine "Geldkurse" für den Bargeldtausch am Bankschalter, d.h. sie nennen den aktuellen Wert, den der Reisende beim Umtausch am Bankschalter (Schalterkurse in Deutschland) erhält. Hinzu kommen dann noch die von der jeweiligen Bank abhängigen Umtauschgebühren. Die Kurse sind nicht geeignet zur Umrechnung von Rechnungen etc., da hierfür meist "Devisenkurse" zugrunde gelegt werden.
Devisenbestimmungen/Umtausch
Einfuhr Fremdwährung: unbeschränkt
Einfuhr Landeswährung: unbeschränkt
Deklaration: Ja - Ab einem Betrag im Gegenwert von 10.000 Can-$ erforderlich.
Ausfuhr Fremdwährung: unbeschränkt
Ausfuhr Landeswährung: unbeschränkt
Internationale Kreditkarten: Ja - werden fast überall akzeptiert. Bei Zahlung mit Kreditkarte ist der Umtauschkurs deutlich günstiger als bei Barzahlung.
Geldautomat: Ja - mit EC-Karte mit Maestro- oder Cirrus-Symbol möglich. Kreditkarten mit Interac-Symbol funktionieren auch.
Reiseschecks: Ja - in Kan. Dollar (nicht Euro)
Wichtige Adressen
Auskunftstellen
Botschaften und Konsulate
Reisetipps
Sehenswertes
Nationalparks
Der BANFF Nationalpark in der Provinz Alberta ist nicht nur Kanadas meistbesuchter und beliebtester Park sondern auch der älteste. In der Hochgebirgswelt der kanadischen Rockies können mit Glück Grizzly- und Schwarzbären sowie Wölfe und Koyoten beobachtet werden.
Der JASPER- Nationalpark zeichnet sich durch hohe Berge, Gletscher, Wasserfälle und Seen aus. Hier leben u.a. Grizzlys und Elche. Naturfreunde finden schöne Wanderwege und Plätze zum Angeln. Bademöglichkeiten bestehen in den Miette Hot Springs.
POINT PELEE ist für kanadische Verhältnisse ein kleiner Park und liegt in Ontario. Strände, Marschen und Laubwälder sind charakteristisch für das Gebiet. Hier findet man über 700 Arten von Pflanzen. Zwischen Mai und September kommen Zehntausende von Zugvögeln.
NAHANNI ist ein entlegenes bergiges Gelände entlang des Nahanni Rivers. Beeindruckend sind die 100 Meter in die Tiefe fallenden Virginia Falls. Auf dem südlichen Nahanni werden Wildwasserfahrten angeboten. Auf dem Terrain leben Grizzy- und Schwarzbären, Karibus und Biber sowie viele Fisch- und Vogelarten.
WOOD BUFFALO, der größer als die Schweiz ist, wurde zum Schutzgebiet für die vom Aussterben bedrohten Wildbisons erklärt. Hier können mehr als 6.000 dieser Tiere beobachtet werden.
Die Nationalparks TERRA NOVA und GROS MORNE in Neufundland sind durch tiefe Fjorde gekennzeichnet. In Terra Nova sind Luchse, Elche, Bären, Biber und Otter heimisch. Gleich vor der Küste gibt es Wale. Der Park kann auch mit dem Auto erkundet werden. Gros Morne ist für seine alten Steinformationen bekannt.
Im FUNDY Nationalpark in New Brunswick gibt es eine 13 Kilometer lange Steilküste, an der man den erheblichen Gezeitenunterschied (15 Meter) beobachten kann. Über 80 Kilometer lange Wanderwege führen durch Naturwälder an Schluchten und Wasserfällen vorbei.
Der PACIFIC RIM Nationalpark ist ein schmales, langgestrecktes Naturschutzgebiet an der Pazifikküste von Vancouver Island. Von den drei Sektoren ist Long Beach der für Besucher am leichtesten zugängliche. Auf Spaziergängen kann man Seelöwen, Robben, Orcas und Tümmler beobachten. Auf den Broken Group Islands sind Adler zu finden, während die schönsten Wanderwege durch den dichten, feuchten Regenwald auf dem Rainforest Trail zu entdecken sind. Whale-Watching-Touren starten von Ucuelet und Tofino aus.
Northwest Territories
Die Northwest Territories machen ein Drittel von der Fläche Kanadas aus, haben aber nur rund 64.000 Einwohner und somit viel unberührte Wildnis zu bieten. Unzählige Seen und Flüsse und große Karibuherdern geben der Region ihren typischen Charakter. Provinzhauptstadt ist Yellowknife, ein blühendes Bergbau- und Verwaltungszentrum, mit viel Luxus an der Grenze zur Wildniss. Die Stadt steht auf goldhaltigem Gestein und betreibt noch heute zwei Minen. Verstreut über die Landschaft sind weitere 60 Städte und Ortschaften, in denen viele Angehörige der First Nations (Indianer und Inuit) leben. Manche dieser Orte können mit dem Auto, andere nur mit dem Flugzeug besucht werden. Einen besonderen Reiz üben die Northern Territories im Sommer aus, wenn die Mitternachtssonne scheint. Aktivitäten für Besucher sind beispielsweise die Tätigkeiten, die die Einheimischen noch heute ausführen, wie Jagen und Fischen.
Eine aufregende Art, die Northern Territories zu entdecken, ist eine Kanufahrt auf den Flüssen und Seen, auf denen man tagelang paddeln kann, ohne einer Menschenseele zu begegnen. Ein beliebtes Ziel für Wassersportler ist auch der Nahanni River in den südlichen Mackenzie Mountains, wo man Raften und Kanu fahren kann. Im Land der Thule, das sich vom westlichen Ufer der Hudson Bay bis zum Thelon Game Sanctuary erstreckt, kann man Karibus, Elche, Wölfe, Grizzlies und Bisons aufspüren. Rankin Inlet ist die größte Siedlung weit und breit. Hier ist eine umfangreiche Arktis-Sammlung zu sehen. Besucher lernen die Landschaft am besten durch mehrtägige Wanderungen auf den Trails kennen, die es in verschiedenen Längen und Schwierigkeitsgraden gibt. Eine der schwierigsten Routen ist der 372 km lange Canol Heritage Trail in den Mackenzie Mountains. Spezialveranstalter von Deutschland aus oder Outdoor-Ausstatter vor Ort helfen bei der sicheren Reiseplanung.
Ontario und Niagarafälle
Ontario ist eine Provinz der Gegensätze. Die schäumende Gischt und der Lärm der Niagarafälle wechselt sich ab mit ruhig dahinfließenden Gewässern, unberührte Natur mit den Metropolen Toronto und Ottawa sowie das warme Klima des Südens (35 Grad) mit dem des subarktischen Nordens.
Abseits der Städte beginnt in Ontario schnell die Wildnis, die z.B. mit dem Kanu erkundet werden kann. 1.600 km Wasserwege stehen zur Verfügung. Hoch in den Norden kommt man nur noch mit den Wasserflugzeugen der verschiedenen "Fly-in" Gesellschaften. Eines der beliebtesten Ziele Ontarios (besonders für Flitterwöchner aus den USA) sind die Niagara- Wasserfälle, an denen der Niagara River 52 Meter in die Tiefe stürzt. Dem Fluss folgend kommt man durch eine schöne Kulturlandschaft mit Farmen, Obstplantagen und Gärten. Hier wird Riesling und Chardonnay angebaut und 85 Prozent der kanadischen Weinproduktion erzeugt. Der Süden und Osten Ontarios zeigt mit seinen Städtchen wie Kleinburg, St. Jacobs oder Kitchener kultiviertes beschauliches Landleben. Hier leben die Mennoniten, eine Glaubensgemeinschaft deutscher Auswanderer, die jeglichen Fortschritt ablehnt und ihre Äcker noch immer auf traditionelle Weise bestellt. Auch der Einfluß Englands als alte Heimat vieler Auswanderer ist erkennbar, so wird in Stratford jährlich das Internationale Shakespeare-Festival ausgetragen.
Toronto
Toronto, die multikulturelle Hauptstadt der Provinz Ontario, am Lake Ontario gelegen, ist eine Stadt der Superlative. Die hypermodernen Wolkenkratzer sind die größten Kanadas, der 553 Meter hohe CN-Tower ist der welthöchste freistehende Turm und das Eaton Center zählt mit seinen über 300 Geschäften zu den größten Einkaufszentren überhaupt. Daneben ist Toronto eines der größten Finanzzentren Nordamerikas und das wichtigste Wirtschaftszentrum des Landes. Toronto ist aber auch eine Stadt der Kontraste. Neben hochmodernen Bauten liegen wunderschöne restaurierte viktorianische Giebel und Turmspitzen und faszinierende exotische Stadtviertel stehen den von Stränden umsäumten baumbewachsenen Toronto Islands gegenüber. Mit zehn Bäumen pro Einwohner gilt Toronto als grünste Stadt der Welt. 200 Parks laden in der Großstadt zu Spaziergängen und Erholung ein.
Und genauso kontrastreich und vielfältig wie die Stadt ist das Angebot. Toronto bietet dem Besucher eine Kombination aus Sightseeing, Kultur- und Naturerlebnis, Shoppingmöglichkeiten sowie ein interessantes Abend- und Nachtprogramm. Durch die multikulturelle Einwohnerschaft, der mehr als 80 ethnische Gruppen angehören, erleben die Touristen vielfältige, sehr unterschiedliche Eindrücke, Klänge, Gerüche und kulinarische Erlebnisse. In unmittelbarer Nachbarschaft liegen hier Chinatown, Little Italy und das griechisches Viertel beieinander.
Nach New York und London ist Toronto eine der bedeutendsten englischsprachigen Theater-Städte mit Dutzenden von Theatern und Konzerthallen. Das National Arts Center bringt jedes Jahr 900 Veranstaltungen auf die Bühne. Im Sommer finden zahlreiche Musikfestivals, wie beispielsweise das Jazz Festival, statt. Einen Ausflug zu den 650 Meter breiten Niagara-Fällen im Süden der Provinz Ontario, die jährlich über zwölf Millionen Besucher anziehen, sollte man sich nicht entgehen lassen.
Provinz Quebec
In der Provinz Québec kann der Besucher eine Mischung des "Amerikan way of life" und der französischen Lebensart entdecken. Die etwa sechseinhalb Millionen Einwohner der Region sind zum überwiegenden Teil Nachfahren europäischer Siedler. Zusammen mit den Indianern und Inuit bilden sie ein buntes Völkergemisch. 83 Prozent der Einwohner sprechen Französisch als Muttersprache. Als Tourist kommt man aber auch mit Englisch zurecht. Québec hat jedem Urlauber etwas zu bieten. Die bevölkerungsreichste Gegend im Süden hat viele historische Sehenswürdigkeiten, malerische Fischerdörfer und attraktive Ausflugsziele. Mit dem Auto lassen sich abwechslungsreiche Touren, z.B. entlang der Weinstraße, unternehmen.
In den Küstenregionen Charlevoix, Manicouagan und Duplessis bieten sich sportliche Aktivitäten wie Kanu fahren, Wandern und Bergsteigen an. Auf der Halbinsel Gaspé kann der Nationalpark Forillon besucht werden. Die Steilwände der Küste sind bevorzugte Nistplätze für Seevögel. Vom Lonque-Pointe aus können auch Walbeobachtungstouren unternommen werden. Ganz besonders schön ist der Indian Summer (Herbst) in der hügeligen Wald- und Seenlandschaft des Nationalparks La Mauricie. Hier werden Aktivurlaubern Möglichkeiten zum Angeln, Paddeln, Wandern und zur Tierbeobachtung geboten.
Montréal
Montreal, die nach Paris zweitgrößte französischsprachige Stadt der Welt, zeigt sich mit ihrem bunten Völkergemisch multikulturell. Im Jahre 1642 als Zentrum des Pelzhandels gegründet, gehört sie zu den ältesten Städten auf dem amerikanischen Kontinent. Montreal ist heute eine Welt- und Wirtschaftsmetropole. Neben dem größten Binnenhafen der Welt ist die Stadt Sitz führender kanadischer Kreditinstitute und Handelsunternehmen. Ins internationale Rampenlicht kam Montreal erstmals 1967 durch die Weltausstellung und die Olympischen Sommerspiele von 1976. Obwohl die Stadt Großstadtcharakter aufweist, ist sie bis heute übersichtlich und besucherfreundlich geblieben. Viele Sehenswürdigkeiten sind gut zu Fuß zu erreichen. Montreal ist lebhaft, wirkt aber nicht gehetzt. Eine gesunde Mischung aus anglo-amerikanischer Geschäftigkeit und gelassener, frankophiler Lebensart sorgt dafür, dass man sich als Tourist wohl fühlt. Dem Besucher zeigt sich Montreal besonders als Einkaufsstadt mit erstklassiger Restaurantszene. Riesige Geschäftspassagen, Warenhäuser und Boutiquen wechseln sich ab mit Cafés und Restaurants. Dazwischen gibt es Museen, Theater und Kinosäle für die kulturellen Unternehmungen. Auch im Winter braucht man Dank der Ville Souterraine beim Einkaufen und Bummeln nicht frieren. Fast die gesamte Downtown wurde unterkellert. Auf 30 Kilometer Länge lässt die unterirdische Stadt mit rund 2.000 Geschäften und 200 Restaurants die Kälte von draußen vergessen.
Aber auch als Geschäftsreisedestination ist Montreal zu empfehlen. Das Convention Center und eine gute Hotellerie mit zahlreichen Tagungskapazitäten haben die Stadt nach New York und Washington D.C. zum drittgrößten Konferenzziel Nordamerikas werden lassen.
In Montreal wird viel gefeiert. Der Veranstaltungskalender ist voll mit Festivals, Feten und Events.
Québec
Québec, die politische Hauptstadt der Provinz, wirkt mit ihrer authentischen Stadtmauer und ihren kleinen Gässchen eher wie eine europäische als eine nordamerikanische Stadt. Von der UNESCO wurde Québec mit Kairo, Jerusalem, Rom oder Dresden in die Liste der "Schätze der Welt" aufgenommen. Hoch über der Stadt thront das Wahrzeichen der Stadt, das Château Trontenac, ein Hotel in dem schon Franklin D. Roosevelt und Winston Churchill konferierten.
British Columbia und Vancouver Island
Die westlichste Provinz Kanadas bietet landschaftlich viel Abwechslung. Fjordartige Küstenstreifen, Prärien, Hochebenen, zerklüftete Berge und auf Vancouver Island gemäßigten Regenwald. Die Region weist das mildeste Klima Kanadas auf, und lädt so zu vielen Freizeitaktivitäten ein.
Whistler ist das bekannteste Erholungsgebiet der Provinz und gleichzeitig eines der besten Skigebiete Nordamerikas, das auch im Sommer befahrbar ist. Weiter nördlich liegt Cariboo Chilcotin, das klassische Cowboyland. Im Gebiet von Shushwap kommen Wassersportfreunde auf einem der rund 200 Seen auf ihre Kosten. Für Natur- und Wasserliebhaber ist auch Vancouver Island genau das richtige. An der Westküste der Insel, dem Pacific Rim Nationalpark, sind viele wildlebende Tiere beheimatet. Hier werden in der Nähe von Uculet schöne Übernachtungsmöglichkeiten (Blockhäuser) direkt am Meer angeboten. Während des Sommers werden täglich Walbeobachtungstouren unternommen. Interessant in der Hauptstadt Victoria ist auch das Royal British Columbia Museum, eines der anschaulichsten natur- und kunsthistorischen Museen Nordamerikas.
Vancouver
"Von Natur aus spektakulär" heißt der Werbeslogan der Stadt und dieser ist dank der herrlichen Kulisse der Küstengebirge auf der einen Seite sowie des Pazifiks auf der anderen Seite nicht übertrieben. Kanadas drittgrößte Stadt mit ihrem multikulturellen Zentrum, geprägt vor allem durch die chinesischen Einwanderer, gilt als eine der schönsten der Welt. Seit der Weltausstellung 1986 - gleichzeitig der 100. Geburtstag der Stadt - haben dies auch die Touristen erkannt.
Neben der Stadt mit ihren unerschöpflichen Möglichkeiten und ihrem pazifischen Flair bietet die Umgebung gute Sport- und Freizeitmöglichkeiten. Die zahlreichen Parks geben Möglichkeiten für Wanderungen und Outdoor-Sport. In der Umgebung von Vancouver kann man reiten, Fahrrad fahren, fischen, klettern, Golf spielen, windsurfen und tauchen. Drei Skigebiete in unmittelbarer Nähe - Cypress, Seymour und Grouse Mountains - bieten gute Wintersportmöglichkeiten. Von Granville Island aus kann man Bootstouren unternehmen und die Küstenlinie Vancouvers vom Wasser aus besichtigen. Vancouver ist auch ein guter Ausgangspunkt für einen Besuch von Vancouver Island mit seinem gemäßigten Regenwald oder anderen Orten in British Columbia.
Vancouver verdankt seinen Namen dem englischen Seefahrer und Kapitän George Vancouver, der im Jahre 1792 die hiesige Küste erkundete und dabei die Mündung des Fraser River in den Pazifik entdeckte.
Vancouver ist Austragungsort der Olympischen und Paralympischen Winterspiele 2010.
Reisehinweise
Zurzeit liegt kein Reisehinweis vor.
Allgemeine Vorsichtsmaßnahmen
* Hinweis zur Hurrikan-Saison: An der Atlantikküste Nordamerikas und vor allem in den südlichen Bundesstaaten der USA am Golf von Mexiko sowie Mexiko, Zentralamerika und der Karibik ist von Juni bis November Hurrikan-Saison. Es muss mit Tropenstürmen, starken Regenfällen und unter Umständen auch mit Erdrutschen gerechnet werden. Reisende sollten die regionalen Wettervorhersagen verfolgen und die Hinweise der lokalen Sicherheitsbehörden beachten. Aktuelle Hurrikan-Informationen sind im Internet u.a. unter www.nhc.noaa.gov und www.wunderground.com/tropical abrufbar.
* Das Rauchen ist in Kanada in öffentlichen Gebäuden, Transportmitteln und Einkaufszentren verboten. Außerdem gilt in einigen Städten auch ein Rauchverbot in Restaurants, Bars und ähnlichen Einrichtungen.
* Alkoholische Getränke dürfen ausschließlich innerhalb der dafür lizenzierten Lokale eingenommen werden. Das Trinken von Alkohol in der Öffentlichkeit ist in Kanada untersagt.
* Es wird empfohlen, Reisepässe, Tickets und Wertsachen nicht im geparkten Auto zu belassen, da es vor allem während der Tourismussaison verstärkt zu Autodiebstählen bzw -aufbrüchen kommt. Dies gilt auch für bewachte Parkplätze.
SPERR-NOTRUF: Deutsche können ihre EC-Karten, Kreditkarten, Handys und einige andere elektronische Berechtigungen über die Sperr-Notruf-Nummer ++49 116 116 (aus dem Ausland neben ++49 116 116 auch ++49 30 4050 4050 wählbar) rund um die Uhr sperren lassen. Der Anrufer wird mit den Herausgebern der jeweiligen Medien verbunden, sofern diese sich dem Sperr-Notruf angeschlossen haben. Eine Liste der angeschlossenen Herausgeber ist im Internet unter www.sperr-ev.de zu finden.


