Auf einen Blick

Alter: 18 - 30 Jahre
Sprache: Gute Englischkenntnisse bzw. Grundkenntnisse
Aufenthaltsdauer: 1 - 12 Monate
Programmstart: Mehrmals pro Monat
Visum: Working-Holiday-Visum

Unterkunft: Inkl. 3 Übernachtungen im Hostel

Deine Ansprechpartnerin:
02506-8303-222
Mo.-Fr.: 9-19 Uhr
Pack mich auf den Merkzettel

Work and Travel Neuseeland: Erfahrungsbericht

Du liegst mit geschlossenen Augen am Strand, außer Deinen Fußspuren ist der Sand völlig unberührt. Du denkst an einige tolle Erlebnisse, die Du schon hattest: Klettern auf einem tiefblauen Gletscher, Kiwis, Äpfel und Birnen pflücken und dampfende Geysire in Rotorua. Was kommt wohl morgen? Vielleicht wirst Du einen Vulkan von nahem sehen? Oder Du suchst Dir einfach mal wieder einen Job in einer anderen Stadt? Eine schwierige Entscheidung, aber Du hast ja noch viel Zeit...

Sebastian Zimmermann

  • Alter: 34
  • Reiseziel: Neuseeland
  • Heimatort: Schoepstal
Dein schönstes Erlebnis?

Nevis Bungy in Queenstown

Mein Reisebericht:

Los gings am 17. Juni 2008 und ich flog von Frankfurt los. Mit einem Zwischenstopp von 6 Stunden in Korea, der vollkommen unnötig oder schlecht geplant war, ging es dann weiter Richtung Auckland.

In den ersten Tagen hatten wir uns in der Reisegruppe näher kennengelernt und besuchten zusammen dein IEP Workshop, wo es um die ganzen organisatorischen Sachen ging, also Kontoeröffnung, IRD Nummer beantragen und Hilfe bei der Jobsuche. Fand ich echt toll, dass wir auch Ansprechpartner vor Ort hatten. In Auckland bleib ich auch nur einige Tage und mit einer kleinen Sightseeing Tour ging es dann weiter Richtung Bay of Plenty, wo ich einen Job suchte und auch fand. Ich blieb in Katikati allerdings nicht lange, da das Wetter zum Pruning von Kiwibäumen einfach nur schlecht war (regnete jeden Tag und bekamen immer SMS, das keine Arbeit da ist wegen Schlechtwetter).

Mit meinen Freunden zog ich dann Richtung Kerikeri (Bay of Islands), wo es schon besser war und die Arbeit in einem Packhouse auch Spaß machte. Nach etwa 1 Monat Arbeit entschied ich mich etwas vollkommen anderes zu machen und reiste weiter nach Taupo, wo ich in einem Hostel (...der Rainbow Lodge) arbeitete. Dort bekam ich zwar kein Geld, aber freie Unterkunft. Allerdings brauchte ich auch wieder Geld und so arbeitete ich dann auf dem Mt. Ruapehu in einem Bergrestaurant. Das war die allerschönste Zeit, weil ich nach der Arbeit oder an freien Tagen auch Skifahren und Snowboarden gehen konnte. Nach 3 Monaten hatte ich soviel Geld, dass ich eine Kajaktour auf dem Whanganui-River mit einem Freund unternahm.

Er nahm mich auch mit dem Auto mit und so fuhren wir gemeinsam nach Wellington, wo ich leider keinen Job bekam, aber die Stadt genoss. Ende November ging es dann endlich auf die Südinsel, wo ich für einen Monat in Blenheim auf verschiedenen Weingütern arbeitete. Es war eine spannende Zeit, da ich dort viele neue Freunde kennenlernte. Weihnachten feierte ich in Picton mit 2 deutschen Mädels und wir hatten viel Spaß zusammen, da wir am Strand Würstchen und Steaks grillten. Im neuen Jahr hielt ich mich für einen Monat in Nelson auf, wo ich auch wieder in einem Hostel arbeitete. Und dann gings nach Te Anau, wo ich in einem Ferienpark 2 Monate lang arbeitete. Dort traf ich auch die 2 Freunde wieder, die ich schon von Deutschland kannte. Im April reiste ich dann nur noch auf der Südinsel herum. Die ganze Westküste entlang (Punakaiki, Franz Josef, Wanaka) und dann wieder nach Nelson hoch, wo ich dann die Ostküste erforschte (Kaikoura, Christchurch, Akaroa, Hanmer Springs, Lake Tekapo, Mount Cook, Dunedin und Catlins).

Leider verging diese schöne Zeit in Neuseeland viel zu schnell, aber ich freute mich dann auch wieder auf meine Freunde und auf das deutsche Essen. Nun bin ich wieder in Germany, aber ich besuche NZ mit Sicherheit noch einmal....

Merkzettel

Wir

09 Jun

Kiel

Jugendbildungsmesse

13 Jun

Münster

Infotag

14 Jun

Darmstadt

Internationaler Tag