Wochenschau: Drunk Monkeys, Insel der Verdammten und Barraco Barner

Affe auf Schulter

In unseren Rubrik, der KURIOSEN Wochenschau, gibt es die etwas anderen Meldungen aus der Welt des Reisens brandheiß für euch auf dem Silbertablett. Diese Woche: merkwürdige Tiere in der Karibik, eine Geisterinsel, die zum Verkauf steht, und ein folgenschwerer Rechtschreibfehler.

Drunk Monkeys in der Karibik

AffentheaterDie Karibik ist ausgefallen, anders und aufregend. Aber das wussten wir ja schon. Neben der vielfältigen Kultur gibt es auch exotische Natur und damit außergewöhnliche Tiere. Touristen können die verrücktesten Tiere auf ihren Reisen bewundern. Alle Daheimgebliebenen können bei der USA Today die 10 merkwürdigsten Tiere der Karibik bewundern. Darunter die „Drunk Monkeys“ oder die „Living Furbys“. Schau es Dir an!

Insel der Verdammten steht zum Verkauf

Poveglia in der Bucht von Venedig – die wohl schrecklichste Insel Italiens, ach was Europas…oder vielleicht sogar der ganzen Welt – steht seit kurzem zum Verkauf. Früher war sie Ablagestätte für Tausende von Pestopfern, danach Heimat einer Irrenanstalt mit einem folternden Doktor und später war das Betreten sogar verboten auf Grund heimtückischer Geister. Doch nun ist die Zeit als Geisterinsel ein für allemal vorbei. Denn die italienische Regierung möchte aus dem Gruselimage Profit schlagen und stellt die Insel, mitsamt Ruinen der Irrenanstalt und des Krematoriums, zum Verkauf. Also, wenn Du Interesse an einer persönlichen Geisterbahn hast, dann klick dich durch den Artikel der Daily Mail und dann schnell das Sparschwein schlachten!

Venedigs Kanäle

Barraco Barner

Barraco Barner. Dieser Name sagt Dir nichts? Dann solltest du dich aber schleunigst darüber informieren. Denn dieser junge Mann regiert das vermeintlich mächtigste Land der Welt, die USA. Nein, es gab keine Neuwahlen, und wir wollen euch auch nicht verarschen. Hier geht es um den Rechtschreibfehler der Britin Gemma Worrall auf Twitter. Die junge Dame wollte eigentlich nur das Fehlverhalten des Amerikanischen Präsidenten beim Ukraine-Konflikt kritisieren. Nun steht sie selbst im Mittelpunkt der Kritik. Trotz Entfernung des amüsanten Posts ist ein richtiger Shitstorm entbrannt und der Hashtag #Barracobarner erheitert Gemüter auf der ganzen Welt.

Edda Fiesinger

Edda war Praktikantin bei TravelWorks. Vor einigen Jahren hat sie ihr Herz an das englische Bournemouth verloren und dort ihren Master gemacht. Zahlreiche Orte auf der ganzen Welt warten sehnsüchtig auf einen Besuch von Edda. Zum Beispiel Australien kann ein Wiedersehen mit der ehemaligen Work&Travellerin kaum erwarten und auch die Hobbits in Neuseeland dürfen sich demnächst auf einen Besuch von ihr freuen.

1 Kommentar

  1. Kai   •  

    Haha, klasse Bericht! Ich nehm die Geisterinsel und mach einen Ferienpark für betrunkene Affen dort auf.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.