Ecological Footprint: Infos zu bewusstem Reisen

Frühling: die ersten Bäume fangen an zu grünen, Vögel zwitschern fröhlich von den Dächern und Narzissen sprießen aus der Erde. Freust Du Dich nach diesem scheinbar unendlich langen Winter nicht auch ungemein über die erwachende Natur? Frühling ist für uns aber mehr als nur die Lust auf frische Luft! Frühling, das ist für uns auch der Anlass, nochmals über unser Engagement für die Natur und das Klima nachzudenken. Berechne Deinen Ecological Footprint.

Denn im Gegensatz zu vielen anderen Themen sind Natur- und Klimaschutz nicht nur Sache der Politik. Hier kann jeder mit noch so kleinen Schritten mithelfen. Vielleicht denkest Du jetzt: Aber ich mach doch schon, was ich kann. Und vielleicht machst Du sogar mehr für die Umwelt als Deine Nachbarn, Freunde und Familie.

Aber hast Du schon einmal Deinen Ecological Footprint  berechnen lassen? Dann nimm Dir jetzt ein paar Minuten Zeit und stell Dich auf myfootprint.org (in Englisch) diesem Test. Sicherlich öffnet er auch Dir die Augen für eine umweltverträgliche Lebensweise.

Umweltverträglich Leben: Ecological Footprint

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Und genau darum geht es beim Konzept des Ecological Footprint: Die Bestimmung der umweltverträglichen oder auch nachhaltigen Lebensweise. Wusstest Du, dass wenn alle Menschen auf der Welt so leben würden wie wir in Deutschland, wir ca. 4 Erden benötigten, damit diese uns mit genügend Ressourcen versorgen bzw. unsere Abfälle aufnehmen könnte? Damit steht Deutschland wie auch die meisten anderen Industrieländer deutlich auf der Nehmer-Seite des natürlichen Gleichgewichts, denn wir verbrauchen mehr als uns die Erde zur Verfügung stellt.

Mitmachen lohnt sich!

Aber wie gesagt, Natur- und Klimaschutz sind zwei Dinge, bei denen jeder noch so kleine Schritt etwas bewegen kann und das oftmals ohne großen Mehraufwand. Im ersten Moment klingt es vielleicht absurd, aber

  • verzichte doch z.B. einfach ein-, zweimal pro Woche auf Fleisch bei Deinem Mittagessen,
  • kauf das Gemüse auch mal auf dem Wochenmarkt von lokalen Bauernhöfen, statt im Supermarkt.
  • Oder denk einfach daran, das Licht auszuschalten, wenn Du einen Raum verlässt.

Vielmehr dieser kleinen Tipps zur Reduzierung Deines Ecological Footprint findst Du ebenfalls auf myfootprint.org.

Außerdem findst Du hier noch Tipps zum Energiesparen, die sich sogar positiv auf Deinen Geldbeutel auswirken können.

Bewusst reisen mit TravelWorks

Natürlich wärst Du jetzt gerade nicht auf dieser Website, wenn Du Dich nicht für Reisen – gerne auch in ferne Länder – interessieren würdest. Und wer sich näher mit diesem Thema beschäftigt, wird schnell feststellen, dass gerade Flüge einen großen Anteil zu einem großen Fußabdruck haben. Die Umweltbelastung durchs Fliegen lässt sich einfach nicht leugnen und ganz im Gegenteil sollte man sich dieser sehr bewusst sein und seine Reiseziele sorgfältig auswählen.

neuseeland-farmarbeit

Wer jedoch die Welt erkunden will, der kann diese Belastung einfach nicht umgehen. Und wer als TravelWorker unterwegs ist, der unternimmt vor Ort einiges um diese Belastung zumindest ein wenig auszugleichen. Hier ein paar Argumente, warum Reisen mit TravelWorks Deinen Ecological Footprint weniger erhöhen als andere Reisen:

  • Wer mit TravelWorks verreist, nimmt zwar lange Flugstrecken in Anspruch. Meist ist man dann jedoch gleich mehrere Wochen, wenn nicht sogar Monate unterwegs. Das Verhältnis zwischen Entfernung zum Reiseziel und Aufenthaltsdauer ist daher ausgewogen. Daher einmal fliegen, lange bleiben und viel vom Land sehen!Wichtig für einen gesunden Ecological Footprint ist, dass man mit dem auskommt, was es vor Ort gibt. Das, was lokal produziert wird und was die lokale Bevölkerung auch selber nutzt. Und genau darum geht es bei TravelWorks. Als Volontär passt man sich den Gegebenheiten vor Ort an – auch wenn diese oft deutlich einfacher sind, als wir es von zuhause gewohnt sind. Einheimische Gerichte, Leben in Gastfamilien und Arbeiten im Projekt. Man lernt nicht nur mit den oft sehr einfachen Umständen zurechtzukommen, man kehrt auch mit einem ganz anderen Bewusstsein für viele Selbstverständlichkeiten bei uns in der Heimat zurück. Zudem kann man in einigen Projekten unmittelbar im Natur- bzw. Umweltschutz tätig werden.
  • Wer mit TravelWorks reist, der reist individuell und versucht oft günstig über die Runden zu kommen. Ob mit dem Working Holiday Visum in Australien oder Neuseeland oder als Volontär in Afrika, Lateinamerika oder Asien. Als Backpacker erkundet man das Land mit öffentlichen Verkehrsmitteln, übernachtet in häufig von Einheimischen geführten Unterkünften und kommt in Kontakt mit der lokalen Bevölkerung.

Aber auch wer nicht mit TravelWorks verreisen kann oder wem die Argumente nicht genügen, hat Möglichkeiten seinen Langstreckenflug wieder wett zu machen. Organisationen wie atmosfair bieten Flugreisenden die Möglichkeit eine Ausgleichszahlung für die Umweltbelastung zu leisten. Diese Spende wird dann in Projekte investiert, die zur nachhaltigen Entwicklung beitragen.

Grundsätzlich sollte gelten: Reise bewusst!

Wer lange Strecken in Kauf nimmt, sollte sich und die Natur dafür mit einem bewussten und erlebnisreichen Aufenthalt belohnen, von dem alle, nicht zuletzt die lokale Bevölkerung vor Ort, profitieren.

Weitere Tipps zum bewussten Reisen: www.reisekompass-online.de

TravelWorks-Team

Für das Team von TravelWorks heißt Reisen mehr als nur Tourist sein: Nicht auf der Oberfläche schwimmen, sondern ins Geschehen eintauchen. Wir sind selber mehrere Jahre im Ausland gereist und geben unsere Erfahrungen gerne aus erster Hand an Euch weiter. Daher versorgen wir Euch hier mit spannenden Artikeln sowie hilfreichen Informationen zur Vor- und Nachbereitung Eures Auslandsaufenthaltes und verhelfen Euch so zu einem unvergesslichen Abenteuer.

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