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Wochenschau: Mit Kätzchen & nacktem Australier nach Brasilien

In unserer kuriosen Wochenschau wagen wir jeden Freitag einen augenzwinkernden Blick zurück auf die vergangene (Reise-)Woche. In dieser Woche gehen wir mit einem kleinen Miezekätzchen in einen Zug, besuchen ein Ferienhaus zur Fußball WM in Brasilien und beobachten einen nackten Australier auf der Straße. Außerdem haben wir 50 Tipps für euch, wie man Deutsch wird.

Was heisst denn hier “Hauskatze”?

Löwenbaby will doch nur spielenDer Zugbegleiter der Transsibirischen Eisenbahn dürfte nicht schlecht gestaunt haben: Eine Passagierin bat ihn um Hilfe, weil ein Löwe in ihrem Schlafwagenabteil tobte. Sie hatte das Tier in einem Käfig mit in den Zug gebracht und als “Hauskatze” deklariert. Das neun Monate alte Raubtier war jedoch 50 Kilo schwer und wurde ziemlich aggresiv, als die Frau es in ihrem Abteil aus dem Kafig ließ. Wie die Schweizer Zeitung Blick berichtet, untersucht nun die Polizei, warum sie überhaupt auf die Idee kam, ihr “Mietzekätzchen” freizulassen.

Ferienhaus zur Fußball WM 2014

Als ehemaliger Weltfußballer dürfte Ronaldinho eigentlich finanziell ausgesorgt haben. Dennoch dachte er sich, dass man ja eigentlich auch noch den ein oder anderen Euro nebenbei verdienen kann. Zum Beispiel indem man sein Haus für die Zeit der Fußball Weltmeisterschaft in Brasilien bei Airbnb untervermietet. Für schlappe 11.000 Euro pro Nacht kann man sein Haus in der Nähe von Rio de Janeiro mieten! Dafür wird aber auch einiges geboten: Fünf Schlafzimmer, sechs Bäder, ein Swimmingpool, eine Sauna und sogar eine kleine Show-Bühne – verteilt auf 1.000 Quadratmeter inklusive Grünflächen. Ein Schnäppchen, wenn ihr mich fragt!

Rio de Janeiro von oben
Rio de Janeiro von oben

Nackter Australier verursacht Karambolage

In der nordaustralischen Stadt Darwin gab sich ein nackter Australier am Straßenrand die Ehre zu einem kleinen Tänzchen. Zu dieser Form der Ausdrucksweise schien auch das Schmeißen von Steinen auf vorbeifahrene Autos zu gehören. Das war dann wohl zu viel Ablenkung für die Autofahrer, denn in der Folge kam es zu mehreren Unfällen, in denen insgesamt 13 Fahrzeuge verwickelt waren – darunter ein Polizeiwagen. Nach einem Bericht des Spiegels konnte die Polizei den 20-jährigen Täter nach einer mehrtägigen Fahndung festnehmen. Er soll sich nun einer psychatrischen Untersuchung unterziehen.

50 Tipps, wie man Deutscher wird

How to be German
Das Buch kann man bei Amazon kaufen

Deutsch sein ist nicht einfach. Immer pünktlich sein, nie lachen und Unmengen an Sauerkraut essen – wer kennt das nicht!? Aber nun mal Ernst beiseite: Der Engländer Adam Fletcher hat ein Buch mit dem Titel How to be German in 50 easy Steps verfasst. Mit originellen Erklärungen listet er deutsche Gewohnheiten auf, die man tunlichst lernen sollte, wenn man in Deutschland leben will.

Dazu gehört beispielsweise, dass man sich Hausschuhe anzieht, Apfelschorle trinkt und eine Bierflasche mindestens mit zehn alternativen Methoden öffnen kann. Empfehlung der Redaktion: 15 seiner 50 Tipps stellt Adam kostenlos bei heftig vor.

2 Monate, 16 Flüge, 3 Länder

Die Reisebloggerin Anika Landsteiner – ihren Blog findet ihr unter www.anidenkt.de – hat ein schickes Video von ihrer letzten Reise nach Nord- und Südmerika veröffentlicht. Ihre Reiseroute hat sie von Kolumbien und Peru bis in die USA geführt. Aber seht selbst:

(Quelle: Vimeo)

Von Jörg Aschendorff

Jörg Aschendorff arbeitete im Online Team bei TravelWorks und ist reisesüchtig. Vor allem im östlichen und südlichen Afrika hat er sich in den letzten Jahren herumgetrieben. Aber auch die USA sowie West- und Südeuropa haben es ihm angetan. Sein nächster großer Trip soll nach Osteuropa gehen oder noch weiter bis nach Zentralasien oder noch weiter...

2 Antworten auf „Wochenschau: Mit Kätzchen & nacktem Australier nach Brasilien“

Hi Anika,

ich verfolge deinen Blog schon länger und finde es klasse, wie und worüber du schreibst. Dass wir dann früher oder später in unserer Wochenschau auf dich verweisen, war nur eine Frage der Zeit. 😉

Mach weiter so!

Beste Grüße
Jörg

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