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Wochenschau: Knast, Katalog & Köter

In unserer kuriosen Wochenschau wagen wir jeden Freitag einen augenzwinkernden Blick zurück auf die vergangene (Reise-)Woche. In dieser Woche sitzen wir in einem New Yorker Knast ein, reisen nach Island, kaufen einen Sprachreise-Katalog und suchen einen Hund.

Eine Nacht im Knast für 1 US-$

In New York bietet ein Künstler eine 2,40 Meter lange und 1,80 Meter breite Gefängniszelle als Unterkunft an. Für einen Dollar pro Nacht darf man sich wie ein echter Knacki fühlen und wird zudem ständig per Webcam beobachtet. Zudem sind strenge Regeln, wie nicht sprechen, lesen oder Sport machen, einzuhalten. Der Künstler Miao Jiaxin will mit der Aktion dazu animieren, Zeit bewusster wahrzunehmen. Bei Spiegel Online findest Du die ganze Geschichte. Buchen kann man übrigens über Facebook:

Island & das Ende der Welt

Schöne Landschaften in IslandDie Reisebloggerin Jana Zieseniß hat einen wirklich klasse Artikel über Island auf ihrem Blog veröffentlicht. Sie war vor allem im Osten des Landes unterwegs, wo weniger Menschen als Feen leben: “Wenn plötzlich die Ringstraße in eine holperige Schotterpiste mündet, dann weißt du, dass du in Islands Osten angekommen bist. Dieser Teil des Landes ist noch dünner besiedelt als der Rest des Landes und es kann gut vorkommen, dass man stundenlang auf kein anderes Auto trifft. Da stehen die Chancen fast noch besser auf eine Rentierhorde zu treffen, die im Hochland in der Einöde grast.” Den gesamten Artikel inklusive atemberaubender Bilder findest Du hier.

Sprachreise-Katalog ersteigern

Bei ebay bietet ein engagierter Verkäufer unseren Sprachreise-Katalog zum Verkauf an. Eine einladende Beschreibung bei ebay soll zum Kauf animieren: “tolle Touren und Beschreibungen, viele Bilder, neu”. Auch wenn wir uns geschmeichelt fühlen, dass der Katalog quasi zu einem echten Sammlerstück geworden ist, möchten wir darauf hinweisen, dass man den Katalog auch absolut KOSTENFREI hier bestellen kann (Versandkosten übernehmen wir, ebay kriegt nix).

Wimmel-Reisebuch: Finde den Hund!

Der kanadische Fotograf Andrew Knapp porträtiert gerne seinen Border Collie “Momo”, wenn er auf Reisen ist. Allerdings tut er dies nicht wie andere verrückte Tierliebhaber sondern meistens so, dass sein Hund nur schwer zu entdecken ist – ähnlich wie auf einem Wimmelbild. Aus diesem Grund hat er das ganze unter dem Namen “Findet Momo” zu einem wunderbaren Projekt gemacht. Laut Spiegel Online gibt es mittlerweile nicht nur Seiten im Netz, bei Instagram und Facebook dazu, sondern sogar ein eigenes Buch, das jetzt auch ins Deutsche übersetzt wurde. Und? Siehst du ihn?

Von Jörg Aschendorff

Jörg Aschendorff arbeitete im Online Team bei TravelWorks und ist reisesüchtig. Vor allem im östlichen und südlichen Afrika hat er sich in den letzten Jahren herumgetrieben. Aber auch die USA sowie West- und Südeuropa haben es ihm angetan. Sein nächster großer Trip soll nach Osteuropa gehen oder noch weiter bis nach Zentralasien oder noch weiter...

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