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Wochenschau

Wochenschau: Pandas, Posen, Paris

In unserer kuriosen Wochenschau wagen wir jeden Freitag einen augenzwinkernden Blick zurück auf die vergangene (Reise-)Woche. Diese Woche schauen wir rüpelhaften Pandas aus China zu, ergötzen uns an ungewöhnlichen Selfies und trauern um große Kunst in Paris.

Sei ein guter Panda!

Der chinesische Staatssender CCTV möchte ihre Bürger zu besserem Verhalten bei Auslandsreisen erziehen. Aus diesem Grund hat sie ein wirklich lustiges Video mit Pandas veröffentlicht, die sich auf Reisen daneben benehmen. Leider hat nicht jeder die ungewohnte Selbstironie verstanden. Laut FAZ waren einige User im Netz erbost, dass CCTV wegen einer Minderheit der Touristen das Ansehen der Chinesen beschmutzt habe. Andere hätten sich eher um das Image der Pandabären gesorgt. Am besten machst Du Dir ein eigenes Bid:

 

Von Jörg Aschendorff

Jörg Aschendorff arbeitete im Online Team bei TravelWorks und ist reisesüchtig. Vor allem im östlichen und südlichen Afrika hat er sich in den letzten Jahren herumgetrieben. Aber auch die USA sowie West- und Südeuropa haben es ihm angetan. Sein nächster großer Trip soll nach Osteuropa gehen oder noch weiter bis nach Zentralasien oder noch weiter...

4 Antworten auf „Wochenschau: Pandas, Posen, Paris“

“Riesiger Analstöpsel angegriffen” – ich war nicht darauf vorbereitet, dass der Moment, in dem ich sagen kann “Jetzt hab ich wirklich alles gesehen” schon mit 25 Jahren kommt

Super Idee einen Analstöpsel mitten in Paris aufzustellen! Ich finde es aber schon etwas merkwürdig, dass die örtlichen Behörden in Paris das einfach so durchgewinkt haben. In Deutschland wäre man vom zuständigen Verwaltungsangestellten wahrscheinlich direkt vom Hof gejagt worden… Aber Kunst? Ist das wirklich Kunst? Nur weil es ein bißchen anrüchig und kontrovers ist? Na ja, ich muss es mir ja nicht in den Garten stellen. 😉
VG, Enno

Ich denke mal, dass die Veranstalter der International Contemporary Art Fair das offiziell nicht als überdimensionierten “Analstöpsel” angemeldet haben sondern eher als den stilisierten Tannenbaum. Mit einer Skulptur, die einen Tannenbaum darstellt, dürfte man in deutschen Verwaltungen auch eher durchkommen.

Na ja, und was Kunst ist und was nicht, liegt immer im Anus des Betrachters…

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