Wochenschau: Das Null-Stern Hotel unter Sternen

Es ist  Freitag und wieder Zeit für unsere Wochenschau. Wir haben unser Bestes getan, um die interessantesten und skurrilsten Nachrichten aus der Reisewelt für euch zu finden. Warum herrscht gerade große Aufregung im Netz? Was hat es mit dem Null-Sterne-Hotel in der Schweiz auf sich? Und warum hatte kürzlich ein Flugzeug 16 Stunden Verspätung?

Ohne Dach und Wände: Das Null-Stern Hotel

Das Motto des Hotelkonzepts von Frank und Patrik Riklin lautet: „Null Stern – the only star is you“. Bucht man hier ein „Zimmer“, bekommt man ein Doppelbett an einer Wand angelegt inmitten eines Tals in der Schweiz. Für 230 Euro kann man dort seine Nacht unter freien Himmel verbringen. Durch eine Benachrichtigung bekommt der Gast 24 Stunden zuvor Bescheid, wie wahrscheinlich sein Aufenthalt ist und kurz vorher, ob es klappt.
Das ist definitiv eine außergewöhnliche und zugleich sehr bequeme Art und Weise unter freiem Himmel zu schlafen. Für 230 Euro bekommt man allerdings auch ein schönes Hotelzimmer – so richtig mit vier Wänden und einem Dach über dem Kopf…

Abenteuerliche Fotos – um jeden Preis?

 

Pedra De Gavea in Rio De Janiero, Brazil ✨ – Courtesy of @leonardopereira1

Ein von The Luxury Lifestyle Magazine (@luxurylifestylemagazine) gepostetes Foto am


Aktuell gehen wieder Fotos auf den sozialen Netzwerken um, auf denen Menschen in beängstiger Höhe auf dem Felsen namens Pedra de Gávea in Brasilien zu sehen sind. Dieser Granitblock ist 842 Meter hoch und befindet sich im Parque Nacional da Tijuca bei Rio de Janeiro.

Lohnt es sich wirklich, sein Leben aufs Spiel zu setzen, um solch ein Foto zu schießen?

16 Stunden Flugverspätung wegen einer Ratte

Ein chinesischer Flieger wurde aufgrund eines unliebsamen Passagiers an Bord zur Zwischenlandung gezwungen. Das Flugzeug war auf seiner Route von Changchun im Norden Chinas nach Shenzhen im Süden, als eine Ratte im Flugzeug flugzeugentdeckt wurde. Bei einer Zwischenlandung in Yantai mussten alle Passagiere inklusive Gepäck von Bord und wurden in Hotels untergebracht, damit der Nager eingefangen werden konnte. Das war anscheinend nicht ganz einfach. Erst am nächsten Tag konnte der Flug weitergehen.

Laut chinesischer Sicherheitsbestimmungen dürfen Flugzeuge nicht fliegen, wenn sich Nager oder ähnliche Schädlinge im Flieger befinden, da sie Kabel anknabbern könnten und somit ein Sicherheitsrisiko darstellen. In diesem Fall sei aber nichts passiert, teilte die Flugbehörde mit.

Und sonst so ?

Redaktion

Für das Team von TravelWorks heißt Reisen mehr als nur Tourist sein: Nicht auf der Oberfläche schwimmen, sondern ins Geschehen eintauchen. Wir sind selber mehrere Jahre im Ausland gereist und geben unsere Erfahrungen gerne aus erster Hand weiter. Daher versorgen wir euch hier mit spannenden Artikeln sowie hilfreichen Informationen zur Vor- und Nachbereitung eures Auslandsaufenthaltes und verhelfen euch so zu einem unvergesslichen Abenteuer.

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