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Wochenschau

Wochenschau: Harndrang im Flieger und Tanzunterricht beim Rugby

In unserer kuriosen Wochenschau wagen wir am Freitag einen etwas weniger seriösen Blick zurück auf die vergangene Woche. Heute empören wir uns mit Euch über öffentliche Harndränge im Flugzeug, tanzen mit englischen Rugby-Spielern brasilianische Rhythmen und sind schadenfroh darüber, dass sich Schadenfreude nicht in eine andere Sprache übersetzen lässt.

Wo bitte geht’s zum Klo?

Harndrang im Flieger
Harndrang im Flieger

Wer kennt das Gefühl nicht? Eben noch genüsslich geträumt, weckt Dich die Blase und möchte  bitte dringendst erleichtert werden. Der Gang zur Toilette fällt im Halbschlaf schon recht schwer. Einem Passagier auf einem Flug von Alaska nach Oregon in den USA ging es wohl ähnlich. Er schlief, wachte auf – und strullerte direkt zwischen die Sitze vor ihm. Und das auch noch im Stehen! Zum Pech seiner Sitznachbarn verlor er bei seinem Geschäft das Gleichgewicht, fiel zurück auf dem Sitz und verteilte seine Körperflüssigkeit munter auf die Mitflieger. Völlig unbeeindruckt schlief er sofort wieder ein und wurde erst wieder von Polizisten in Oregon geweckt.

Mit dem Macarena zum Titel

Am heutigen Freitag startet der Rugby Worldcup in Großbritannien! Wer diesen Sport verfolgt, weiß, dass das neuseeländische Rugby-Team, die All Blacks, ziemlich erfolgreich bei der Titelsammlung ist. Vielleicht liegt es an dem Haka, dem traditionellen Kriegstanz der Maori, den sie vor jedem Spiel zelebrieren. Als Gegner steht man dabei schon mal doof auf dem Feld. Nicht so dieses Jahr, dachte sich der ehemalige englische Rugby Spieler Matt Dawson. In einem Video bringt er den englischen Fans den “Hakarena” bei, eine, sagen wir, leicht abgeänderte Variante des Haka, unterlegt mit den Bässen des 90er Hits Macarena. Wir sind gespannt, ob die englische Rugby-Mannschaft ebenfalls ihre Hüften schwingt. Ahaaaa.

Reisen mit Tacho

Beim Reisen verliert man oft das Gefühl für Raum und Zeit. Zwei Weltenbummler versehen daher ihre Fotos mit der Angabe, wie weit sie derzeit von ihrer Heimat gereist sind. Natürlich sprechen wir hier nicht von Metern, sondern Kilometern. Und die sind meist fünfstellig. Echt praktisch, um den Daheimgebliebenen auch ohne Postkarte mitzuteilen, wo in der Welt man sich gerade herum treibt. Mehr Eindrücke auf ihrer auf ihrer Website.

Und sonst so?

Von Steffi Stadon

Steffi ist als Redakteurin bei TravelWorks unterwegs. Als Backpacker in Australien hat sie in doppelter Hinsicht Feuer gefangen - nicht nur für die Landschaft sondern auch für einen Aussie. Gemeinsam pendeln sie zwischen Europa und Ozeanien hin und her. Der Rest der Welt kommt aber nicht zu kurz für Entdeckungen. Über den großen Teich soll es als nächstes gehen.

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