Wochenschau: Schnee in der Wüste und eine historische Pinkelpause

Pünktlich vor Weihnachten, erscheint sie mal wieder: unsere allseits beliebte Wochenschau! Was war los in den letzten Wochen, was waren die verrücktesten, kuriosesten aber auch interessantesten Meldungen der Reisewelt? Wir versanken definitiv im Adventstrubel: Büro schmücken, Geschenke kaufen und auch noch den Weihnachtsmann sponsern. Dagegen ist Schnee in der algerischen Wüste und eine 80-jährige Stewardess in den USA schon fast langweilig. Oder doch nicht?

Einmal Wüste rot-weiß!

Quelle: http://www.spiegel.de/fotostrecke/schnee-in-algerien-winterwunder-in-der-sahara-fotostrecke-143717.html

Schnee in der Wüste? Das kommt nicht oft vor! In der algerischen Sahara das letzte Mal vor 37 Jahren, nämlich 1979. Damals wütete ein halbstündiger Schneesturm – das war es dann aber auch. Dieses Mal schneite es sogar einen ganzen Tag, sodass die rote Sandwüste unter spärlichen weißen Decke lag. Genau, lag. Denn am nächsten Tag war der Spaß auf rund 1000 Meter Höhe auch schon wieder geschmolzen. Doch beschweren wir uns mal nicht, dass es wieder keine weiße Weihnacht gibt – 37 Jahre mussten wir schließlich noch nicht warten.

What a rolemodel

Sich als Vorbild die Queen zu wählen ist schon eine beeindruckende Wahl, vor allem wenn man gar nicht Königin werden will. Bette Nash geht es eher um etwas anderes: ihr fehlen nur noch wenige Monate bis sie ihr Diamantenes

Quelle: http://www.dailymail.co.uk/travel/travel_news/article-4009464/World-s-oldest-flight-attendant-tells-glamorous-six-decades-air-travel.html

Dienstjubiläum feiern kann, so wie die Queen. Das bedeutet 60 Jahre im Dienst. Moment! Wie alt ist Bette Nash eigentlich? Mit 21 Jahren trat die Amerikanerin ihren Dienst im Jahr 1957 bei American Airlines an – kurze Rechnung: sie ist jetzt mit 80 Jahren die älteste aktive Stewardess der Welt und möchte noch so lange wie möglich Stewardess bleiben! Hoffentlich sind wir im hohen Alter auch noch so fit..

 

Ich muss mal – Sensationell!

Der Archäologe Giles Hamm hatte sicher anderes im Sinn, als er mit seinem Gefährten in der Flinders Ranges Gebirgskette für eine Pinkelpause stoppte.

Er war in der eben besagten australischen Region mit einem Stammesältesten der Adnyamathanha-Aborigines unterwegs. Er fand eine Höhle vor, die eindeutig von Menschen bearbeitet worden war. Es stellte sich heraus, dass dort schon vor 49.000 Jahren Aborigines siedelten. Giles Hamm hat damit die älteste „Siedlung“ der Aborigines in der Region gefunden, ganze 10.000 Jahre älter als alle anderen Entdeckungen – In diesem Sinne, Frohe Weihnachten.

Und sonst?

• Eine Tätowiermaschine als Arm? Das gibt es! Mehr Beweise dafür, dass wir bereits in der Zukunft leben, findest du hier.

• Schon von unserem Hawaii-Sprachreisengewinnspiel gehört? Dieser Beitrag sollte dich überzeugen, daran teilzunehmen. Viel Glück!

• Weihnachtszeit ist Reisezeit. Die lustigsten und besten Tweets, die das Reisen an den Feiertagen beschreiben, lässt du dir besser nicht entgehen!

 

Nils Gajewski

Nils ist Auszubildender bei TravelWorks und lernt aktuell die Marketingabteilung kennen. Am liebsten steht er zwar auf seinem Snowboard, doch im Vordergrund steht eigentlich immer das Reisen! Als nächstes soll es nach Halifax gehen - leider ohne Snowboard...

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