Hilfsprojekte Sambia

Hilfsprojekte Sambia

Erfahrungsberichte zu Hilfsprojekten in Sambia

Du möchtest wissen, welche Erfahrungen andere Freiwilligenarbeits-Teilnehmer in Sambia gemacht haben? Hier findest du eine Auswahl aktueller Berichte über Erfahrungen und Erlebnisse. Und natürlich freuen wir uns, nach deinem Aufenthalt als Volontär in Sambia hier auch deinen Erfahrungsbericht zu veröffentlichen!

Janets Erfahrungsbericht

Alter: 41
Reiseziel: Sambia
Heimatort: Berlin
Dein Highlight? Wir trafen einen Mann im Maramba Old People Home, der durch das Gift einer Cobra erblindet war. Während meiner Zeit in Sambia wurde er an den Augen operiert und bekam sein Augenlicht wieder zurück. Ein wunderbares Erlebnis!

Ich war so aufgeregt vor meiner Freiwilligenarbeit im medizinischen Projekt in Livingstone/Sambia. Lange hatte ich diesen Wunsch, nun endlich wurde er wahr. Während des medizinischen Projekts an den Vormittagen war ich überwiegend zum Home Based Care oder auch in den Kliniken unterwegs. Man bereitet sich mental ja auf Vieles vor, doch wenn man plötzlich mittendrin im sambischen Alltag mit allen Höhen und Tiefen und fern von jeder westlichen Zivilisation ist, so ist das dann noch einmal etwas ganz anderes. In den Kliniken haben wir überwiegend Blutdruck und Körpertemperatur der Patienten gemessen sowie diese auch gewogen und bei administrativen Aufgaben unterstützt. Besonders viel Freude hatte ich beim Wiegen der Babys. Wenn wir zum Home Based Care unterwegs waren, haben wir Patienten besucht, die zur Behandlung zunächst nicht in eine Klinik gegangen sind oder nicht gehen konnten. Unsere Arbeit reichte von der Wundversorgung über die Schmerzbehandlung bis hin zu Gesprächen zu Prävention und Vorbeugung von gesundheitlichen Problemen und Erkrankungen der Patienten und ihren Angehörigen. Überall, wo wir gewesen sind, begegneten uns die Menschen mit Respekt, Ehrlichkeit und Offenheit sowie großer Dankbarkeit. Die Gastfreundschaft war überall sehr groß. Die Menschen haben oftmals nur ein Minimum an Wohnraum und leben in Armut. Oft wurden wir vor den Hütten empfangen, wo sich dann auch die Behandlung abspielte. Während wir stets irgendwelche kleinen Schemel, umgedrehte Kochtöpfe oder Kanister als Sitzgelegenheit angeboten bekommen, saßen die Patienten meist auf der Erde im Staub. Um uns herum gesellten sich meist neugierige Nachbarn, Familienmitglieder und auch Haustiere jeglicher Art. Nicht selten ergaben sich interessante Gespräche, die Einblicke in das Leben der Bevölkerung zuließen. Die Warmherzigkeit der Menschen war unvorstellbar groß. In meiner ersten Woche im medizinischen Projekt war ich auch zum ersten Mal im einzigen in Livingstone existierenden Altenheim. Diesen Tag fand ich traurig, denn allenfalls haben die Einwohner dort eine Möglichkeit, in einem geschützten Bereich zu schlafen und dort drei Mahlzeiten täglich zu bekommen. Das ist sehr viel. Häufig nehmen die Menschen nur eine Mahlzeit am Tag zu sich oder aber auch manchmal gar nichts. Es fehlt überall schlicht an allem. Im Altersheim gibt es traurige Geschichten und die Menschen sind trotzdem froh, dass sie dort sein dürfen, auch wenn die Lebensumstände dort für mich als Europäerin zunächst unbegreiflich waren und mir fast unwürdig erschienen. Man benötigt einige Zeit, um zu erfassen, dass die vielen individuellen Lebensgeschichten der Einwohner des Altenheims dort auch Frieden und eine Art „Zuhause-Gefühl“ bedeuten können. Ein 93-jährigen Mann saß seit zwei Jahren mit einer gebrochene Hüfte und litt unter starken Schmerzen. Das Geld für einen Rollstuhl war nicht vorhanden. Er sitzt tagein tagaus vor seinem spärlichen Schlafraum (er schläft auf einer Matratze auf dem Boden) und erfreut sich trotz allem des Lebens. So gibt es viele besondere Geschichten über die Einwohner des Altersheims. Ich bin niemandem begegnet, der sich über sein Leben beklagt hat. Die Menschen sind froh gestimmt und strahlen häufig Zufriedenheit aus. Ebenso bereichernd waren auch die Projekte an den Nachmittagen, bei denen ich ausschließlich mit Kindern zusammen gearbeitet habe, z. B. Reading Club oder Art Club oder After School. Wenn auch manchmal etwas erschöpfend, so ist die Arbeit mit den Kindern wunderschön. So hatten wir z. B. den World Lion Day in Livingstone. In Vorbereitung auf diesen Tag haben wir gemeinsam mit den Kindern an den Nachmittagen Löwenmasken gebastelt oder Bilder gemalt und Tierbücher (vor-)gelesen. Die Kinder haben so auch viel über die Tiere sowie deren Leben und deren Bedrohung gelernt. Am Lion Day selbst sind wir dann mit den Kindern in einer Parade durch Teile der Stadt bis zu einem Park gelaufen, wo ein Picknick sowie ein Quiz veranstaltet wurde und mit den Kindern auch Spiele gespielt wurden. Der Tag war ein voller Erfolg. After School gestaltete sich meist so, dass wir zu einem Platz, oft angrenzend an der örtlichen Schule fuhren und dort mit den Kindern mit Bällen, Frisbee Scheiben und Springseilen spielten. Sobald der Mzungu-Bus (Mzungu = weiße Menschen) dort ankam, liefen aus allen Richtungen die Kinder herbei, weil sie genau wussten, dass sie nun beaufsichtigt und im geschützten Bereich spielen konnten. Es war nicht selten, dass man dann plötzlich 50 bis 60 Kinder um sich herum hatte und mit ihnen herumtobte. Alle Altersklassen sind vertreten - von ganz klein bis vielleicht 14 Jahre. Manchmal hatte man ein Kind auf dem Arm und noch eins auf dem Rücken. Die Kinder mögen es, herumzuspringen, zu toben, zu lachen und einfach Kind sein zu dürfen. Und es ist schön, dass man ihnen mit so wenig trotzdem so viel Freude bereiten kann. Besonders viel Spaß hat auch der Art Club gemacht. So bastelten wir z. B. an einem Nachmittag mit 27 Kindern Drachen aus herkömmlichen Plastiktüten aus dem Supermarkt, bunten Papierschnipseln sowie selbstgesammelten kleinen Ästen und Zweigen, die wir als Leisten verwendeten. Auch dieses Erlebnis, wenn auch mit so geringen Mitteln gestaltet, werde ich nie vergessen. Der Stolz und das Glück in den Augen der Kinder zu sehen, als sie mit ihren eigenen kleinen Drachen durch den Wind tobten – es kann kaum Schöneres geben. Keinerlei finanzielle Mittel wurden für diesen schönen Nachmittag benötigt und trotzdem konnten wir so viel Freude verbreiten. An den Wochenenden hatten wir natürlich auch viel Zeit für Sightseeing, und ich kann jedem nur empfehlen, auch wirklich so viel wie möglich zu machen, wenn man schon einmal im Herzen Afrikas unterwegs ist. Wann hat man im Leben schon einmal die Möglichkeit zu einem Lion & Cheetah Encounter? Leider bin ich noch nie in meinem Leben mit einem Hund spazieren gewesen, da ich niemals eigene Haustiere besaß. Nun bin ich mal mit einem Löwen spazieren gewesen – wenn schon, dann richtig … ;-) Ein absolutes Muss sind natürlich die Vic Falls - ein imposantes Naturschauspiel, welches man unbedingt auch von der simbabwischen Seite betrachten sollte, um sich einen Gesamteindruck der berühmten Wasserfälle zu verschaffen. Dabei sollte ein Ausflug zum Devil‘s Pool oder auf Livingstone Island nicht fehlen, denn man kann hier unmittelbar an der Kante, bevor die Fälle bis zu 108 Meter in die Tiefe hinabstürzen in einer Art natürlichem Pool baden. Ein ungefährliches, aber dennoch sehr spektakuläres Erlebnis. Bei einem Rhino Walk in den frühen Morgenstunden im Mosi-oa-Tunya-Nationalpark konnten wir aus nächster Nähe eine Nashornfamilie beobachten und es ist wirklich etwas ganz besonderes, einfach mal zu Fuß inmitten der Tiere unterwegs zu sein. Und wer auch noch nie zuvor in Botswana gewesen ist, hat ebenso die Gelegenheit, eine wunderschöne Safari im Chobe-Nationalpark zu machen und mit ein wenig Glück, Leoparden zu beobachten, ein garantiert unvergessliches Erlebnis. Insgesamt kann ich sagen, dass ich während meiner Zeit in Sambia viele Erfahrungen sammeln konnte, die mich wirklich sehr bereichern und die ich mir für meinen weiteren Lebensweg unbedingt erhalten möchte. Die Erkenntnis, dass man auch mit wenigen Mitteln ein manches Mal mehr zufrieden und glücklich sein kann, als wenn man mit Konsumgütern überschwemmt und manchmal in Luxus und Wohlstand lebt, wurde mir auf dieser Reise sehr deutlich. Zudem möchte ich versuchen, die in Sambia gelebte Gelassenheit für mich hoffentlich ein wenig beizubehalten und manche Dinge entspannter sehen und mir mehr Zeit für den eigentlichen Genuss des wahren Lebens nehmen. An andere Menschen weiterreichen kann ich meine eigenen Erfahrungen sicher nicht, aber ich kann jedem nur empfehlen, an einem solchen Projekt teilzunehmen, sofern es möglich ist. Der Wert eines solchen Abenteuers ist mit Geld oder materiellen Dingen nicht zu ersetzen und ist unschätzbar.
Patricias Erfahrungsbericht

Alter: 30
Reiseziel: Sambia
Heimatort: Buchs
Wie hat es Dir gefallen? Livingstone ist echt genial. So viele tolle Leute, tolle Projekte und super Ausflüge!

Ich habe 8 Wochen in Livingstone im medizinischen Projekt verbracht. Meine Morgen bestanden aus Hausbesuchen bei den Leuten. Wir haben Blutdruckmessungen gemacht, Schmerzmittel verteilt, Wunden gesäubert und einfach mit den Leuten gesprochen wies es ihnen geht. Auch wenn die medizinische Versorgung auf ein Minimum beschränkt war waren die Leute extrem dankbar für unser Kommen. Sie haben uns Tee oder Mais gekocht, haben uns herzlich empfangen und uns immer die besten Sitzgelegenheiten gegeben (Kanister, Pneus, Holzhocker und andere interessante Dinge). Wenn es jemandem sehr schlecht ging, haben wir auch mal jemanden in die nächste Klinik gefahren, wo man sie besser versorgen konnte. Am Nachmittag hatten wir einmal pro Woche HIV Schulung. Das war extrem interessant. Man kann noch sehr viel lernen. Die Leute waren extrem interessiert und haben uns mit Fragen gelöchert. Es war erstaunlich wie wenig sie über HIV, dass so verbreitet ist bei ihnen, wussten. Aber ich hatte das Gefühl, dass ihnen diese Schulungen sehr gut getan haben und hoffe natürlich, dass sie einiges davon mitgenommen haben und es auch umsetzen. Die übrigen Nachmittage haben ich auch mit anderen Freiwilligen von anderen Projekten verbracht. Wir waren zum Beispiel eine Schule anmalen. Haben auf einer kleinen Farm Löcher gebuddelt, Unkraut gejätet, Gurken gepflanz und gewässert. Zwischendurch war aber auch immer genug Zeit um mit den Bauern zu reden und mehr über sie und ihre Arbeit und ihr Leben zu erfahren. Oder wir waren in einer Schule und haben mit den Kindern Spiele gemacht oder beim lesen geholfen. Montag Nachmittag war ich im Altersheim wo ich Bingo und Memory gespielt habe mit den alten Leuten. Auch wenn man nicht wirklich miteinander reden konnte haben wir uns super verstanden und sie haben sich immer riesig über unser Kommen gefreut. An den Wochenendne hat man jeweils frei und genug Zeit die Umgebung zu erkunden. Sei es auf dem Sambezi River Raften, Bungee jumpen, Abseilen, Boot fahren, mit dem Heli über die Wasserfälle fliegen, vor den Fällen herumzulaufen oder eine Safari in Botwana oder im Mosi oa Tuna zu machen. Mein Highlight war die Elephant back safari, wo wir eine Stunde auf einem Elefanten geritten sind und sie anschliessend füttern durften. Ein unglaubliches Erlebnis. Livingstone ist echt eine tolle Stadt die auch nach der Arbeit noch viel bietet. Neben dem Pool und der Bar, die wir im Backpackers, unserer Unterkunft, hatten, gabe es Märkte, Einkaufszentren, Pubs, Restaurants und sogar wöchentliches Fussballspiel mit anschliessendem BBQ. Es wird einem nie langweilig und selbst wenn es mal eher ruhig ist, geniesst man einfach mal ein paar ruhige Stunden am Pool. Ich empfehle Sambia allen, die mal so richtig ins schwarze Afrika möchten und auch den Kontakt mit den Einheimischen suchen. Sambia war das beste, das ich bisher erlebt habe. So mittendrin in den Leuten war ich bisher noch auf keiner Reise.
Fionas Erfahrungsbericht

Alter: 18
Reiseziel: Sambia
Heimatort: Bonstetten/Schweiz
Was hat es Dir gefallen? Ganz allgemein kann ich sagen, dass mir der Aufenthalt enorm gefallen hat! Die wundervolle Natur, die offenen und herzlichen Menschen, die tolle Zeit mit den anderen Freiwilligen und meine Schulkinder zum Lachen zu bringen!

Ganz allgemein kann ich sagen, dass mir der Aufenthalt als Volontärin in Sambia enorm gefallen hat! Ich hatte eine wundervolle Zeit in Livingstone, die mir auch persönlich sehr viel gebracht hat. Daher kann ich es nur jedem wärmstens ans Herz legen, diese Gelegenheit auch wahrzunehmen und sich als Freiwillige zu engagieren. Einerseits hat es mir wirklich sehr gefallen, als Lehrerin tätig zu sein und zu unterrichten – ich habe schon immer gerne Nachhilfe gegeben und Präsentationen gehalten, aber vor einer Klasse zu stehen ist dann noch einmal was anderes. Die Kinder geben einem sehr viel zurück – mit einigen hat man es dann auch besonders gut und es fällt einem schwer, sich am Schluss wieder von ihnen zu verabschieden. Das Projekt braucht aber auch Geduld und etwas Durchhaltewillen, weil es manchmal anstrengend ist mit so einer großen Klasse, und ihr Englisch teilweise miserabel ist, oder es schwierig sein kann, mit der Lehrperson zu kommunizieren – so, wie das bei mir der Fall war. Es war hingegen herzerwärmend, wenn ich die Kinder mit meinen Postern zu Erstaunen oder mit Grimassen zum Lachen gebracht habe. Dann habe ich mich immer sehr gefreut. Allgemein gibt’s für sie in der Schule ja nicht viel zu lachen, weil ihnen für gewöhnlich sehr wenig individuelle Aufmerksamkeit seitens der Lehrperson zuteil wird. Auch sehr gefreut habe ich mich über die zahlreichen freudigen Rückmeldungen der Kinder via kürzeren oder längeren Briefen und Zeichnungen, die mich gestärkt haben. Es war einfach eine einmalige Erfahrung, die Kinder so aufblühen zu sehen und zu versuchen, auf jeden Einzelnen einzugehen – sei er besonders schwach (und ihm dann auf die Sprünge zu helfen, weil er normalerweise ignoriert wird) oder besonders intelligent (und ihm dann zusätzlichen Stoff erklären zu können, weil er normalerweise nicht gefördert wird). Nach vier Wochen konnte ich endlich all ihre mehr oder weniger ungewohnten Namen auswendig und es war ein tolles Gefühl, sie alle beim Namen aufrufen zu können! Ein wundervoller und trauriger Moment war auch, als die ganze Klasse am letzten Tag ein von ihnen selbstkomponiertes Lied für mich sang, einfach so – da war ich schon sehr gerührt. Ansonsten haben es mir die Frauen vom Adult Literacy Club Old besonders angetan, die einfach unglaublich süß und motiviert waren und mit mir zusammen über ihre eigenen Fehler gelacht haben. Auch die Atmosphäre war so speziell – draußen auf Bambusmatten mit einem schönen Ausblick auf das umliegende Land zu unterrichten ist schon was Besonderes! Zu guter Letzt hat mich die Natur und Kultur des Landes einfach beeindruckt. Die Landschaft ist wunderschön, überall wachsen die tollsten Bäume und Pflanzen und wer sich für solche Dinge sowie für afrikanische Tiere begeistern kann, wird definitiv auf seine Kosten kommen. Und auch der Lebensstil in Sambia hat es mir angetan. Alles ist langsamer und relaxter als hier in Mitteleuropa, man hat mehr Zeit, grüßt sich auf der Straße und im Supermarkt und fragt, wie es geht. Nach drei Wochen kannte ich doch tatsächlich schon ein paar Leute und wenn ich in der Stadt war, konnte ich hier und da die Straße überqueren, nur um jemandem die Hand zu schütteln und fröhlich drei Sätze zu wechseln. Was für ein Privileg und wie glücklich einen diese kurzen Kontakte machen! Echt toll. Und die Menschen sind bescheiden und freundlich, und bieten einem wenn nötig gerne ihre Hilfe an. Sogar am Flughafen habe ich noch mit jedem Beamten gequatscht, ihnen am Eingang des Flugzeugs nochmals lachend die Hand geschüttelt – und nachdem ich so viel Freundlichkeit erfahren hatte, musste ich schon ein paar Tränen verdrücken, als ich mit dem Flugzeug den sambischen Boden verließ. Eine sehr bereichernde Zeit, und ich bin sicher, das geht fast allen so, die in Livingstone waren :-)

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