Costa Rica – Ein Bilderbuchparadies

Zwischen Karibik und Pazifik gelegen bietet Costa Rica eine atemberaubende Kulisse: Von Orchideen-Blütenmeeren, rauchenden Vulkankratern, über dichte Mangrovensümpfe, Nebel- und Regenwälder bis hin zu Bilderbuchstränden hat das zentralamerikanische Land Naturspektakel im Überfluss. Eine vielfältige Tier- und Pflanzenwelt sowie die offenen, lebensfrohen „Ticos“ machen eine Reise nach Costa Rica zu einem einzigartigen Erlebnis! Lasst euch also berauschen von den optischen Appetithappen unserer Fotostory!

La Pura Vida

Den Namen Costa Rica („Reiche Küste“) trägt das Land nicht umsonst! Paradiesische Strände wie in Uvita an der Marino Ballena sucht man wirklich nicht lange. Von hier aus ist u.a. das Tauch- und Schnorchelparadies Isla de Caño zu erreichen.

Manuel Antonio

Der Nationalpark Manuel Antonio ist Costa Ricas kleinster und ältester Nationalpark und bietet einen unglaublichen Artenreichtum. Ein Besuch bringt quasi eine Faultiergarantie mit sich. Für eine Abkühlung in der Mittagshitze sorgt ein Sprung ins kristallklare Meer an einem der paradiesischen Strände des Parks bzw. des gleichnamigen Ortes. Aber Vorsicht, dass die Klamotten nicht von den frechen Affen geklaut werden.

Nachts im Dschungel

Ein absolutes Highlight ist es nachts bzw. im Dunkeln und am besten mit fachkundiger Führung durch den Dschungel zu streifen. Viele Tiere sind nachtaktiv, z.B. der für Costa Rica typische Rotaugenlaubfrosch. Ein wenig unheimlich sind die zahlreichen Geräusche sowie die nach der Paarung sterbenden Singzikaden, die von den Bäumen fallen. Um die zahlreichen Tierarten Costa Ricas zu erleben, muss man aber nicht auf die Dunkelheit warten. Krokodilen am Rio Taracoles oder Buschmeisterschlangen, deren Gift tödlich sein kann, begegnet man ebenso im Hellen wie dem Helmbasilisk, der auch Jesus-Christus-Echse genannt wird, da er über Wasser laufen kann. Ausgewachsene Schwarze Leguane und Pfeilgiftfrösche wie der Goldbaumsteiger und Blue Jeans Red Frog gesellen sich im grünen Dickicht des Dschungels dazu. Unüberhörbar sind die Tukane und der Kolibri.

Land der Vulkane

Über 50 Vulkane prägen das Landschaftsbild von Costa Rica, die meisten inaktiv bzw. schlafend. Einige jedoch lassen immer wieder „von sich hören“. Kleinere Erdbeben oder auch Aschewolken gehören quasi zum Alltag der Ticos. Der bekannteste unter ihnen ist der Vulkan Arenal. Er ragt inmitten eines Nationalparks empor, welcher zahlreiche Outdoor-Aktivitäten bietet – ein Bad in einer der Thermalquelle inklusive. Der höchste der Vulkane Costa Ricas ist der Irazú nahe der Hauptstadt San José. Hier kann man anders als beim Arenal einen Blick in einen der vier Krater riskieren. Ein ganz anderes Spektakel bietet der Nationalpark des Vulkans Tenorio. Das Wasser des Rio Celeste verwandelt sich durch die Vermischung vulkanischer Mineralien in ein einzigartiges Himmelblau.


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Dieser Artikel ist Teil der Reihe „TravelWorks loves Costa Rica“.

Steffi Stadon

Steffi ist als Redakteurin bei TravelWorks unterwegs. Als Backpacker in Australien hat sie in doppelter Hinsicht Feuer gefangen - nicht nur für die Landschaft sondern auch für einen Aussie. Gemeinsam pendeln sie zwischen Europa und Ozeanien hin und her. Der Rest der Welt kommt aber nicht zu kurz für Entdeckungen. Über den großen Teich soll es als nächstes gehen.

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