Abenteuer Austausch – Jenny im Interview

Gigantische Aussicht vom Haus auf der Schaffarm nahe Woodville

Ein Schüleraustausch in einem fremden Land ist ein aufregendes Abenteuer in dem man ungemein viel mitnehmen kann – so auch in Neuseeland. Jenny wagte sich auf diese Reise und konnte das Outdoor-Paradies Neuseeland einen Term lang ihr zu Hause nennen. Im Land der Kiwis besuchte sie das Waimea College (ODENZ Schule) und lebte in einer Gastfamilie. In einem Interview berichtete Sie uns von ihren Erlebnissen. Aber lest doch selbst: 

Interview

Warum hast du dich für einen Auslandsaufenthalt in Neuseeland entschieden?

Ich wollte mal etwas anderes sehen und Dinge erleben, die in Deutschland so vielleicht gar nicht möglich wären. Mit der Zeit wurde mir Deutschland einfach zu eintönig und ich hatte das Gefühl nichts neues mehr zu sehen und zu erleben und immer nur mit denselben Personen zusammen zu sein.

 

Konntest du dem Alltagstrott in Deutschland entfliehen und wenn ja,  wurden somit deine Erwartungen erfüllt?

Der Aufenthalt in Neuseeland hat meine Erwartungen sogar übertroffen, ich hätte niemals gedacht ,dass man in 3 Monaten so gute Freunde gewinnen kann wie ich es hier getan habe. Zudem habe ich das Gefühl, dass ich viel selbstbewusster und selbstständiger geworden bin.

 

Das freut uns sehr zu hören! Magst du uns auch ein bisschen von deinem Schulalltag erzählen, was war besonders, was war vielleicht auch nicht so toll?

Meine Schule war sehr offen und man fühlte sich sofort willkommen und gut aufgehoben. Insgesamt gefällt mir das neuseeländische Schulsystem sehr viel besser als das deutsche, auch wenn es in den meisten Fächern zumindest für mich etwas zu leicht war, da ich den Stoff schon vorher in Deutschland hatte. Ich fand die Auswahl an Fächern sehr sehr gut und beeindruckend.

Eines meiner schönsten Auslandserlebnisse hatte ich mit meiner Outdoor Education Class als wir am Ende des Terms trampen waren. Wir sind dabei die Gordons Pyramid hochgeklettert und haben die 2. Nacht in einem rockshelter verbracht von dem aus wir den wunderschönen Sternenhimmel sehen konnten.

 

Das klingt ja wirklich atemberaubend! In Neuseeland hat man ja die Möglichkeit für mehrere Terms zu gehen, du warst jetzt ein Term da, was ungefähr 3 Monaten entspricht. Konntest du die erbrachten Leistungen in Deutschland anrechnen?

Ja, das war kein Problem.

 

Super, zum Abschluss würden wir gerne noch wissen was dein witzigstes Spracherlebnis in Neuseeland war?

Am allerersten Abend gab es Pizza und meine Gasteltern haben mich gefragt was ich denn darauf haben möchte. Ich habe gesagt corn und, nach einer Google Übersetzung, Paprika wie das deutsche Gemüse. Daraufhin habe ich einen ganzen Maiskolben und Paprikapulver bekommen und musste erstmal sehr lachen. Im Endeffekt war die Pizza aber echt besser als gedacht.

 

 

Lässt all dies Dein Herz schon höher schlagen? Falls Du noch einen (letzten) Grund brauchst, was den Besuch einer ODENZ-Schule in Neuseeland so besonders macht: Bis zum 31.03.2019 hast Du die Chance, ein Teilstipendium im Wert von 2.000 € zu gewinnen! Der Mindestaufenthalt beträgt einen Term und Du hast die Wahl zwischen all unseren angebotenen ODENZ-Schulen. Weitere Informationen zum Stipendium und das Bewerbungsformular dazu findest Du auf unserer Website unter https://www.travelworks.de/odenz-stipendium.html

Wir drücken Dir die Daumen!


Dieser Artikel ist Teil der Reihe „TravelWorks loves Outdoor Education“.

Redaktion

Für das Team von TravelWorks heißt Reisen mehr als nur Tourist sein: Nicht auf der Oberfläche schwimmen, sondern ins Geschehen eintauchen. Wir sind selber mehrere Jahre im Ausland gereist und geben unsere Erfahrungen gerne aus erster Hand weiter. Daher versorgen wir euch hier mit spannenden Artikeln sowie hilfreichen Informationen zur Vor- und Nachbereitung eures Auslandsaufenthaltes und verhelfen euch so zu einem unvergesslichen Abenteuer.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.