Schülersprachreisen USA Erfahrungsberichte

Schülersprachreisen: Erfahrungsberichte USA

Du möchtest wissen, welche Erfahrungen andere Sprachferien-Teilnehmer in den USA gemacht haben? Hier findest du eine Auswahl aktueller Berichte über Erfahrungen und Erlebnisse. Und natürlich freuen wir uns, nach deinen Sprachferien nach England hier auch deinen Erfahrungsbericht zu veröffentlichen!

Maries tolle Zeit in Kalifornien

Alter: 16
Reiseziel: Los Angeles
Heimatort: Wentorf bei Hamburg
Mein dreiwöchiger Aufenthalt an der Sprachschule in Venice Beach begann an einem Samstag. In unserem Stundenplan war das der allgemeine freie Tag und so hatte ich erst einmal genug Zeit meine Gastfamilie, und die zwei Studenten die dort mit mir wohnten, kennenzulernen. Wir wohnten ca.40 Min mit dem Auto von der Schule entfernt in einer angenehmen Nachbarschaft. Meine Gasteltern waren von Anfang total nett zu mir und ich fühlte mich gleich wohl.

Somit ging ich ziemlich entspannt ins Bett. Und doch war ich auf den ersten Schultag und all die neuen Leute total aufgeregt. Sonntags hatten wir nie Schule, sondern immer einen ganztägigen Ausflug, der diesmal ins Disneyland ging. Ich wurde von meinem Gastvater jeden Tag zur Schule gefahren (zum Glück) und war echt froh, dass ich zwei Mädchen schon kannte, denn als ich in der Schule ankam waren da so viele unbekannte Gesichter… Doch schon ganz bald bemerkte ich, dass ich eine echt nette Gruppe erwischt hatte, die zum größten Teil aus Asiaten bestand. Das war sehr spannend, denn ich war die einzige Europäerin. Bis zum Ende des Ausflugs hatten sich alle ganz lieb bei mir vorgestellt und ich habe den Tag mit einer total netten Gruppe verbracht. So beendete ich meinen richtigen ersten Tag sehr glücklich.

Die nächsten Tage liefen nicht anders. Die Lehrer stellten sich alle persönlich bei mir vor (ich war wohl eine Woche später angereist als alle anderen) und ich kam mir gar nicht wie in einer Schule vor, eher wie in einer Lerngruppe. Die Schule ist familienbetrieben und so brachten die Lehrer oft ihre Kinder bzw. Babys mit. An meinem ersten Tag durchlief ich einen Sprachtest. Ich wurde nach Sprech-, Hör- und Leseverstehen geprüft und konnte in ein Level von 1-5 eingestuft. Ich kam dann in 5, durfte dann aber nach 4 wechseln, weil sonst alle Mitschüler so alt gewesen wären. Die einzelnen Klassen bestehen aus Kleingruppen von ca. 5-11 Leuten, also ein sehr persönlicher Unterricht, natürlich nur auf Englisch. Morgens hat man eineinhalb Stunden Unterricht und danach eine kleine Pause. Nach weiteren eineinhalb Stunden Schule hat man eine längere Pause und danach startet man zu den täglich unterschiedlich geplanten Aktivitäten.

Angst vor Langeweile brauchte ich in meinen drei Wochen dort wirklich nicht haben. Die einzigen freien Tage waren Mittwoch nach der Schule und der ganze Samstag. Alle anderen Tage waren voll durchgeplant, was dazu führte, dass ich Los Angeles aus ganz verschiedenen Winkeln erlebt habe. Ich denke auch, dass viel Zeit mit der Planung der Ausflüge verbracht wurde, denn es war wirklich für jeden was dabei. Meine persönlichen Highlights waren Venice Beach, die USC-Tour, the Grove and Farmers Market, die Westfield Mall und die Universal Studios. Außerdem ließ sich echt gut mit den Betreuern und Lehrern reden, z.B. ging unsere Gruppe nicht so gerne shoppen, also änderten wir das in einen Strandnachmittag.

Neben all den tollen Erlebnissen lernte ich aber auch so viel über Kultur. Wer einmal in den Staaten war, will immer wieder zurück. Nach meinem Aufenthalt kann ich eins behaupten und zwar das in Amerika nie halbe Sachen gemacht werden. Es war alles so schön gestaltet, alles geplant und jeder wusste was er zu tun hat. Ich denke so oft an die Zeit zurück und ich denke, dass man so einen Urlaub wirklich gemacht haben um all das zu verstehen. Ich nahm aber nicht nur Erfahrung mit sondern auch anderes. Zum einen hatte ich genügend Zeit mir eigene Souvenirs zu kaufen (solltet ihr echt nicht verpassen) aber zum anderem bekamen wir auch etliche Infozettel von der Schule. Darauf waren Bilder abgebildet und Beschreibungen über die verschiedenen Ausflüge. Daneben schenkten sie uns gelegentlich noch Gutscheine, Anhänger, Hüte etc.

Am letzten Tag war für die gesamte Großgruppe eine Talentshow geplant. Ich hätte nie gedacht, dass so etwas so ein Erfolg wird, denn es hat wirklich jeder dort mit gemacht. Aus Deutschland kennt man das gar nicht. Das Erlebnis mit dem Buffet, der Musik und der selbstgemachten Dekoration war echt einmalig. Sogar die Lehrer haben mitgemacht und am Ende wurden Preise und Auszeichnungen aus dem Unterricht verteilt und dann wurde einem Bewusst das es nun zu Ende ist. Das war wirklich traurig für mich und alle. Danach hatten wir ca. eine halbe Stunde Zeit für Verabschiedungen, für Fotos und zum Austauschen von allem möglichen.
Und am nächsten Tag stieg ich ins Flugzeug und flog wieder nach Hause. Weg von all den tollen Leuten, dem Spaß, von all der Einmaligkeit. Im Prinzip wurde mir erst da bewusst, was ich da hinter mir hatte. Mir wurde bewusst, wie froh ich war und wie erleichtert. Und dann kehrte ich zurück in die Realität. Heute, drei Wochen später, stehe ich immer noch in Kontakt mit vielen aus dem Study Program, und ich denke so oft an diesen Urlaub zurück. Es war nicht einfach nur eine Sprachreise, es ist und bleibt einfach viel mehr.

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