Erfahrungsberichte USA

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Du möchtest wissen, welche Erfahrungen andere Sprachreisen-Teilnehmer in den USA gemacht haben? Hier findest du eine Auswahl aktueller Berichte über Erfahrungen und Erlebnisse. Und natürlich freuen wir uns, nach deiner Sprachreise in die USA hier auch deinen Erfahrungsbericht zu veröffentlichen!

Alexander unterwegs im Big Apple

Alter: 21
Reiseziel: New York
Heimatort: Landsberg
Mein Gedanke war schon seit einiger Zeit, nach meiner Berufsausbildung noch einmal einen Strich zu ziehen und meine Englisch-Sprachkenntnisse zu verbessern. Da ich schon einmal NYC besucht hatte, war es ganz klar, wohin es mich treiben wird!Diese Stadt ist der absolute Wahnsinn. Also gut, ich bin also am 1. September von Leipzig aus nach New York geflogen, der Hinflug war bescheiden, jedoch günstig.

Angekommen war es ganz einfach, den Bus zu nehmen von Newark aus und dann bis zum Busterminal in der 34th. Die komplette Anreise sollte man im Vorfeld vernünftig planen.

Meine Unterkunft befand sich im klassichen New Yorker Hotel in der 34th/8Ave. Die Lage war nahezu perfekt! Direkt vor dem Hotel die Subway etc. 10 Min zum Empire State, zu Fuß! Ich bin ein aufgeschlossener Typ und hatte daher keine Probleme, neue Kontakte zu knüpfen. Dies ist sehr wichtig, bei eurem Aufenthalt in NYC werdet Ihr einiges auf eigene Faust erkunden. Jedoch macht es Spaß, mit neu gewonnenen Freunden um die Häuser zu ziehen. Aber bitte sucht nicht nach Gleichgesinnten, ja wir können gut Deutsch sprechen, jedoch bin ich nicht in NYC, um Deutsch sprechen zu können, d.h. ran an die anderssprachigen Mädels/Jungen!
Der Unterricht war Bombe, meine Lehrerin Gabby war awesome! Dennoch muss ich sagen, dass das praktische Üben mit den Mitschülern bzw. den Freunden der größte Lernpart ist. Daher nicht rumeiern sondern quatschen und alles auf Englisch!

Außerdem habe ich einen 2-Tages-Trip nach Boston + Harvard University und MIT University mitgemacht. Das war auch sehr entspannt, geile Stadt, viel ruhiger als Big Apple, trotzdem einen Besuch wert! Für die Shopping-Freunde: Fahrt mit halb- bis ganz leeren Koffer dort hin. Einen Besuch im Woodbury Outlet Center kann ich auch empfehlen.
Für die unter 21: Ohne Ausweis von Freunden geht leider gar nichts abends. In allen Bars und Clubs wird streng kontrolliert! Roof Top Bars gibt's dort viele, mein Favorite Le Bain in Downtown.
Sport: Baseball ist zwar ein Muss, jedoch ist dies nicht so spannend, Football und Basketball dagegen waren der Hammer. Eines noch: Bitte vergeudet nicht eure Zeit, geht raus, erlebt etwas, und erkundet die Stadt zu Fuß! Highlight für mich war auch Brooklyn, insbesondere Williamsburg. Hipster Gegend, aber sehr cool.

Theoretisch könnte ich soooo viel schrieben, habe in den insgesamt 5 Wochen krass viel erlebt! Unterm Strich - Der beste Trip meines Lebens!

Cynthias New York Abenteuer

Alter: 21
Reiseziel: New York
Heimatort: Hamburg
New York - (m)ein Traum. Schon eine Woche vorher war die Aufregung riesengroß. Am Flughafen Düsseldorf traf ich auf meine Gruppe. Mit einigen Mädels hatte ich schon vorher Kontakt aufgenommen. Wir verstanden uns auf Anhieb alle sehr gut und nun konnte der lang ersehnte Urlaub beginnen. Schon der Anflug auf New York, nach 8 1/2 Stunden Flug war gigantisch, als im Hintergrund die Skyline dieser riesigen Stadt auftauchte.

Die Einreisekontrolle war nicht annähernd so schlimm wie im Vorfeld befürchtet. Von nun an mussten wir uns, jeder für sich allein, zu Recht finden. Da war einem schon etwas mulmig. Plötzlich allein in New York.

Doch dank technischer Hilfe und Internet-Vorabinformationen fand ich nach Queens und dann auch das Haus meiner Gastfamilie. Alles, wie man es aus dem Fernsehen kennt; unten im Haus ein freundlicher Wachmann, der telefonierte kurz und dann ab in den 18. Stock. Hier wurde ich von meiner Gastfamilie herzlich in Empfang genommen.

Am nächsten Tag ging es in die Sprachschule zum Orientierungstag. Dank Google und den netten Menschen in dieser Stadt findet man alles. Die Sprachschule war im 63. Stock des Empire State Building einquartiert. Was für eine gigantische Aussicht. Ein kurzer Einstufungstest und schon begannen 2 spannende Wochen. Eine Schule, wo Menschen aus aller Welt zusammentrafen, um ihr Englisch aufzufrischen oder es zu erlernen. Manche 2 Wochen, andere bis zu einem Jahr. Täglich Unterricht von 13.50 bis 17 Uhr. Davor und danach machten wir New York unsicher.
Auch die Schule bietet tägliche Freizeitaktivitäten an. Wir haben 2 Mal teilgenommen. Einen Mittwoch waren wir abends am Broadway im Musical "Wicked". Wer kann schon sagen, mal ein Musical live am Broadway gesehen zu haben? Und dann abends dieses Lichtermeer! Wahnsinn.

Am darauffolgenden Wochenende stand ein 2-tägiger Ausflug nach Boston auf dem Programm. Boston, eine echte amerikanische Stadt und komplett anders als New York. Wir waren mit zwei Reisebussen unterwegs und hatten sehr viel Spaß. Menschen aus der ganzen Welt waren mit auf dem Ausflug. Die Reiseleitung hat sich sehr viel Mühe gegeben, uns ein unvergessliches Wochenende zu bescheren. Wir haben u.a. das Boston Tea Party Ship gesehen, das älteste Haus Bostons besucht und einen kompletten Tag an der Harvard Universität verbracht.

Die Zeit verging sprichwörtlich wie im Fluge: Wall Street, das neue World Trade Center, Ground Zero (sehr erschütternd), U-Bahn-Fahrten, unendliche Fußmärsche vorbei an Häusergiganten, Taxifahrt mit den berühmten Yellow Cabs, Manhatten, Freiheitsstatue, 5th Avenue, Chinatown, Little Italy, Broadway, ein Besuch bei Madame Tussauds, dort ein Bild mit dem Präsidenten, riesige Disney-Stores, Geschäft um Geschäft. Alles ist riesig und nichts ist mit Irgendetwas in Deutschland vergleichbar.

Die Zeit war einfach zu kurz, denn Schule war zwischendurch ja auch angesagt. Am letzten Tag gab es dort eine Graduation-Party für alle, welche die Schule an diesem Tag verlassen mussten. Wir erhielten unsere Zertifikate und durften typisch amerikanische Abschlusskleidung anziehen und den "Graduation Hat" tragen. Ein unvergesslicher Abschluss für uns alle.
Ein Wort noch zu den Gastfamilien: Ich hatte ein ganz tolle Zeit bei denen. Ein eigenes Zimmer und Bad (das ich mir erst in der zweiten Woche mit Sprachschülern aus Japan teilen musste). Ich bekam typisch amerikanisches Frühstück (Cornflakes, Toast usw.) und Abendessen im Kreise der Familie, falls man da und nicht in der Stadt unterwegs war. Zwischendurch Apple Pie mit Ice Cream. Abends habe ich auch mal mit meinem Gastvater Baseball geguckt und mich in die Geheimnisse des Sports einweihen lassen. Schade, dass im Football gerade Sommerpause war. Ich hatte ganz viel Glück mit meiner Familie Miller und fühlte mich vom ersten Tag an wie zu Hause. Wir wollen Kontakt halten und uns wieder mal treffen. In Hamburg oder New York.

Ich war unglaublich traurig, diese Stadt wieder zu verlassen. Ich habe tolle Menschen kennen gelernt und 3 super Freundinnen sowie eine amerikanische Familie hinzu gewonnen. Ich werde auf jeden Fall nach New York zurückkehren. New York kann man nicht beschreiben; man muss es einfach gesehen und erlebt haben.
Die Stadt, die nie schläft und in der alles möglich ist.

Catharinas erlebnisreiche Zeit in New York

Alter: 22
Reiseziel: New York
Heimatort: Wadersloh
Nach diesem ereignisreichen Sommer weiß ich gar nicht wo ich anfangen soll. Ich habe so viel erlebt und es fühlt sich immer noch unrealistisch an. Mein größter Traum ist in Erfüllung gegangen. Ich habe 4 Wochen meines Sommers in New York verbracht. Nach bestandener Fachhochschulreife wollte ich mich selbst belohnen und habe also im März bei „carpe diem“ meine Sprachreise nach New York gebucht.

Über den Service kann ich nur sagen: „Top!“. Es wurde wirklich alles für mich organisiert vom Flug über die Unterkunft bis zu Sprachkurs. Nur das Visum musste ich selbst beantragen, was aber nicht wirklich störte.

Am 10. Juli ging es also für mich los. Nach einem turbulenten Flug landete ich sonntags am frühen Nachmittag in Newark, New Jersey, etwa 30 Minuten von New York entfernt. Schon die ersten Eindrücke dieser Weltmetropole waren einfach großartig. Das Wetter war toll. Die ganze Zeit über waren es zwischen 30° und 40°C.

Als Unterkunft hatte ich die New Yorker Residenz gebucht. Man darf hier keinen Luxus erwarten. Die Zimmer sind relativ spartanisch eingerichtet, aber da ich eh nur zum schlafen dort war, war es für 4 Wochen ok. Es ist halt eine typische Studentenunterkunft. Trotzdem ist es eine Erfahrung wert, weil man dort wirklich Leute aus aller Welt trifft. Meine Mitbewohnerin kam z.B. aus Brasilien und die Nachbarn aus Italien und Spanien. Hauptsächlich ist dort Europa vertreten, was aber nicht schlimm ist. Das Personal ist auch relativ freundlich und Gäste sind bis 22 Uhr auch erlaubt.

Bei der Sprachschule sage ich: „Immer wieder!“ Sie befindet sich im 63. Stock des Empire State Building und die Aussicht ist einfach einmalig. Man kann über ganz Manhattan bis nach New Jersey schauen. Die Mitarbeiter sind superfreundlich und haben für jede Sorge ein offenes Ohr. Die Einführungsverantstaltung ist verständlich und die Referenten bemühen sich verständlich und langsam zu sprechen. Der Einstufungstest ist mit Schulenglisch gut zu schaffen, jedoch für den TOEFL- und Academic English-Kurs eigentlich unnötig, da alle Studenten, die diesen Kurs gebucht haben in eine Lerngruppe kommen.

Meine Lerngruppe bestand aus 12-15 Leuten vom 16 bis 25. Und auch die Freizeitgestaltung der Sprachschule ist super. Von „Sex and the City“- Führungen bis zum Baseballspiel der Yankees war alles dabei. Es gab „Happy Hour“-Abende und eine „Kaplan-Cruise“ auf einem Schiff für die Studenten ab 21. Auch auf eigene Faust kam man in New York viel erleben. So habe ich mit meiner Mitbewohnerin Karten für „Shakespeare in the Park“ ergattern können. Grade im Sommer gibt es freitags morgens viele Konzerte, die man kostenlos besuchen kann. Also ging es an 2 Freitagen morgens um 6 los, zu Chris Brown und Maroon 5.

Außerdem habe ich Liberty Island und Ellis Island besucht, mit die Wall Street angesehen und den Times Square bei Nacht bestaunt. Eine besondere Erfahrung ist das Überqueren der Brooklyn Bridge. In diesem Moment realisiert man eigentlich zum ersten Mal, dass man wirklich in New York ist, weil man die Skyline sonst nur aus Filmen kennt. Insgesamt kann ich eine Reise nach New York nur weiter empfehlen, denn ich habe Erfahrungen gemacht, die mir keiner mehr nehmen gemacht und Freunde fürs Leben gefunden. Aus Deutschland und der ganzen Welt.

Ich würde immer wieder „carpe diem“ auswählen. Der Service ist einfach gut und man bekommt bei offenen Fragen immer die Unterstützung, die man sich erhofft. Ein super Sommer, den ich nie vergessen werde.

David berichtet aus San Francisco

Alter: 26
Reiseziel: San Francisco
Heimatort: Berlin
Seit 7 Jahren bin ich das erste Mal wieder verreist und diesmal allein. Es war auch das erste Mal, dass ich den Kontinent gewechselt habe. Ich weiß gar nicht, wo ich am besten anfangen soll. Was ich aber als alles erstes sagen kann, dass es eine sehr tolle Erfahrung, mit sehr vielen neuen Eindrücken war und nur weiterempfehlen kann.

Meine Reise war mehr als einfach nur ein Urlaub, denn ich hatte dort einen Sprachkurs und lernte durch die EC School viele andere Menschen aus allen Gegenden der Erde kennen. Gerade in einer Stadt wie San Francisco ist das optimal. Diese Stadt hat auch sehr viel Facetten und eine Menge zu bieten.

Der Sprachkurs war natürlich auch hervorragend. Die Schule ist sehr gut ausgestattet und die Lehrer brinegn einem die Sprache in einer lockeren Atmosphäre rüber. Wer bei dem Sprachkurs an schnöden Unterricht in der Schule denkt, liegt hier falsch. Sicherlich werden dort Aufgaben gestellt und man hat ein Übungsbuch, aber der Unterschied ist, dass im Unterricht sehr viel Zeit auch für Fragen und andere Themen ist. Es wird also nicht die ganze Zeit stumpf etwas abgearbeitet. Gerade weil es dort eine Mischung aus vielen Nationen gibt, macht der Unterricht besonders Spaß.

Nach der Schule hat man dann noch Zeit, San Francisco zu erkunden. Diese Stadt hat wirklich eine Menge zu bieten. Es ist natürlich ein Muss für jeden einmal, die Golden Gate Bridge zu sehen und auch zu überqueren, genauso wie am Fishermans Wharf entlang zu schlendern. Mein Tipp ist eine Fahrradtour über die Golden Gate Bridge nach Sausaltio und dann per Fähre zurück nach San Francisco. Wenn man dann noch in einer größeren Gruppe (ca. 10 Personen) unterwegs ist, bekommt man noch gute Rabatte beim Fahrradverleih. Wer dann noch richtig verrückt ist, der kann dann noch versuchen, mit dem Fahrrad zur berühmten Lombard Street zu fahren. Der Weg zu dieser Straße erfolgt ausschließlich uphill d.h. bergauf. Man fährt zwar auf den Straßen, aber die Steigung ist nicht ganz ohne. Oben am Ende der Lombard Street angekommen, sind Verkehrspolizisten, diese schauen dann mit ungläubigen Blicken, da sie so etwas selten sehen.

Wenn man die Zeit hat, sollte man sich auch unbedingt ein Auto mieten und auf den Weg zum Yosemite National Park machen. Man sollte aber am besten entweder früh los fahren oder aber am besten das ganze Wochenende dafür einplanen. Es ist ein echt toller Park. Hier noch ein Tipp: Folgt nicht der Navigation per googlemaps. Diese bringt euch grundsätzlich an die falsche Einfahrt zum Nationalpark. Der Parkranger begrüßt euch dann mit den Worten "eine weiteres Opfer moderner Technologie" ;) Wir mussten dadurch leider einen anderen Weg einschlagen und verloren etwa 1,5 Stunden. Sowas passiert eben. Sucht euch am besten vorher die Route raus oder aber investiert etwas mehr Geld in ein richtiges Navi.

In San Francisco kann man auch mal in den Golden Gate Park gehen. Dies ist ein sehr großer und schöner Park in der Stadt mit Museen, Spielplätzen, Seen und vielen anderen Sehenswürdigkeiten. Abends lohnt sich dann auch immer mal der Abstecher in eine der unzähligen Bars und Restaurants. Je nach Wochentag gibt es dann spezielle Angebote. Man kommt dann auch mit vielen Amerikanern ins Gespräch und erfährt auch noch eine Menge. Wirklich es gibt eine Menge zu entdecken und ich kann das alles hier gar nicht aufzählen.

Was ich sagen kann, ist, dass die zwei Wochen für mich zu kurz waren. Ich wäre gern länger da geblieben. Ich habe aber bereits entschieden, nächstes Jahr nach meinem Studium für 2- 3 Monate dort zu sein.

Lisa gewinnt eine Sprachreise!

Alter: n.a.
Reiseziel: New York
Heimatort: n.a.
HERZLICHEN GLÜCKWUNSCH! Du hast beim TravelWorks „Trip-Poker“-Gewinnspiel gewonnen! So fing das Abenteuer New York an. Zwei Wochen New York inkl. Flug, Standard-Sprachkurs in der „Brooklyn School of Language“ und Unterkunft in einer Gastfamilie – für umme, gratis, umsonst, geschenkt! Unglaublich! Das erste Gewinnspiel meines Lebens und dann gleich der Hauptgewinn.

Nachdem ich mich wieder etwas beruhigt hatte und nicht mehr ganz so wild und laut jubelnd durch meine Wohnung gesprungen bin, musste ich erst mal meine Familie und Freunde anrufen, die es auch kaum glauben konnten.

Das war im Februar, Ende September ging es dann endlich los. Von München über Frankfurt nach New York JFK. Etwas müde, aber voller Vorfreude und Neugierde auf meine Gastmutter und meine Unterkunft bin ich mit der Subway vom Flughafen nach Brooklyn gefahren. Ein freundlicher New Yorker hat mir ungefragt meinen Koffer vom Bahnsteig die Treppen hinauf getragen – wahrscheinlich sah ich so aus, als würde ich vor Schwäche gleich zusammen brechen. Erster Eindruck: sehr gut!

Ausblick auf die Stadt New York
Angekommen an meinem neuen Zuhause für zwei Wochen, wurde ich sehr herzlich von Sharon, meiner Gastmutti aufgenommen. Sie hat mir gleich das Haus und die Nachbarschaft gezeigt. Hier in Park Slope wohnen viele Familien, es gibt kleine Geschäfte (Second Hand, Antiquitäten, Accessories….), Bars und Restaurants. Der Prospect Park ist auch nicht weit.
Nach einer unruhigen ersten Nacht (der Jetlag!) bin ich mit der Subway zur Schule gefahren. Von Tür zu Tür habe ich keine halbe Stunde gebraucht. Auch hier, in de Schule ist die Begrüßung sehr herzlich, aber der Blick aus dem Fenster toppt alles! Hier im 36. Stock hat man einen „amazing“ Blick über Brooklyn Heights, zur Brooklyn Bridge, bis hinüber nach Manhattan. „Wow“, alle Neuankömmlinge stehen mit offenem Mund da. Als wir uns alle wieder gefasst haben, machen wir uns untereinander bekannt. Das plaudern auf Englisch fällt hier viel leichter als zu Hause.

Ein See im Central Park in New York
Nach einem schriftlichen und mündlichen Einstufungstest wurden wir in unterschiedliche Klassen zugeteilt. Das Sprachniveau ist sehr unterschiedlich bei den Schülern, aber für jeden gibt es eine geeignete Klasse. In der Pause am Vormittag treffen sich alle in der Küche und bei einer Tasse Kaffee kommt man auch schnell mit den Schülern anderer Klassen ins Gespräch. Franzosen, Italiener, Schweizer, Spanier, Argentinier, Niederländer, Japaner, Schweizer, Deutsche – die Mischung ist kunterbunt und es wird viel gelacht. Die Schule ist eher klein und damit sehr familiär. Richard, der Schuldirektor kennt alle Schüler beim Namen und das Team ist bei allen Fragen rund um Schule, Unterkunft oder New York allgemein sehr hilfsbereit. Auch mit den Lehrern hatten wir sehr viel Spaß während dem Unterricht. Mein Englisch ist leider in den letzten Jahren etwas „eingerostet“, da ich es in meinem Beruf nur sehr selten benötige. Da war es sehr gut, dass Gabi, unsere Lehrerin (die sich selbst als „Grammar-Nazi“ bezeichnet) dem ganzen wieder auf die Sprünge geholfen hat. Nach der Schule werden oft noch Ausflüge angeboten, z.B. zur Brooklyn Bridge, in ein Museum, eine Broadway Tour oder in ein Broadway Musical. Ich habe sehr viel mit Mitschülern unternommen, wir waren gemeinsam im MOMA, am Wochenende bei Lady Liberty und auf Ellis Island, auf dem „Top of the Rock“, im Central Park beim relaxen, am Times Square zum staunen, im Kino, und natürlich waren die Girls gemeinsam shoppen. Auch abends musste man nicht alleine sein, wenn man nicht wollte. Essen in Chinatown oder ein Oktoberfestbier (sorry ich komme aus München, das bayerische Bier ist einfach das beste der Welt) in einer Bar in Brooklyn.

Blick auf den Central Park in New York
Die Zeit in New York ging wahnsinnig schnell vorbei und gleichzeitig hatte ich am Ende das Gefühl schon Monate hier zu sein. Der tägliche Weg zur Schule und nach Hause waren mir schon so vertraut und ich konnte ganz cool anderen Touristen helfen, die sich in dem manchmal etwas verwirrenden Subway-Labyrinth verfahren hatten. Zwei Wochen New York sind aber auch anstrengend. Zwischendurch braucht es da eine kleine Auszeit im Central Park, um dem Lärm und der Hektik zu entkommen.

An meinem vorletzten Abend war ich noch mal im Brooklyn Bridge Park, um einen letzten Blick auf die nächtliche Skyline von Manhattan und der Brooklyn Bridge zu werfen. Wehmütig wurden die Abreisenden am letzten Tag in der Schule verabschiedet.

Ich hatte eine super Zeit in New York. Vielen Dank an das TravelWorks Team!

Kristinas Sprachreise nach San Diego

Alter: 23
Reiseziel: San Diego
Heimatort: Bad Neustadt
San Diego ist eine großartige Stadt mit wunderschöner Natur und freundlichen Einwohnern. Ich war im Zoo, Balboa Park, Downtown, Wave House, Seaworld, Surfing... Ich kann alles weiterempfehlen! Auch das Programm der Schule ist sehr vielfältig und auf die Bedürfnisse der Schüler abgestimmt. Sport, Sightseeing, Volunteer Programs, Partys - alles ist dabei und macht sehr viel Spaß!

Ich war sehr glücklich mit meiner TOEFL-Klasse und meinen Lehrern. Alle waren super nett und ich war sofort in die Gruppe integriert.

Julia blickt auf eine tolle Zeit in L.A. zurück

Alter: 23
Reiseziel: Los Angeles
Heimatort: Kaiserslautern
Meine einmonatige Sprachreise ging nach Los Angeles, in die Stadt der Schönen und Reichen, der Stars und Sternchen. Im Gepäck hatte ich eine Freundin und meine Schwester und im nach hinein auch zu viel zum Anziehen!Bevor es los ging, kauften wir uns mehrere Reiseführer, um uns ausreichend auf unseren Aufenthalt in LA vorzubereiten.

Doch keineswegs waren wir drei verlorene Engel in Los(t) Angeles, denn auch von carpe diem wurden wir vor Abreise mit Informationen bzgl. unserer Unterkunft und der Schule versorgt, auch war ein kleiner Reiseführer, als besonderes Schmankerl, über die Stadt in unserer Infomappe enthalten.

Vorab buchten wir ein Auto bei Alamo (sehr zu empfehlen!) und ein Zimmer in Las Vegas für zwei Nächte. Auch buchten wir, ebenfalls im Voraus, ein Hotel für vier Nächte in New York, um den LA-Aufenthalt ausklingen zu lassen.
So, nachdem alles so toll geplant war, konnten wir drei ganz entspannt im Flugzeug sitzen, eine Menge Zeitzonen durchfliegen und bei Ankunft erst einmal durchatmen und die Uhr zurückstellen. Wir holten unser Auto ab und fuhren zur Gastfamilie.

Ein wenig aufgeregt aber froh endlich am Ziel zu sein standen wir auf der Veranda, machten uns noch einmal zurecht und klingelten. Prompt wurde uns die Tür geöffnet, die ganze Familie hatte uns schon erwartet. Da stand der Vater ein Chinese, die Mutter eine Koreanerin, die 3-jährige Tochter und der 9-monate alte Sohn. Alle hießen uns herzlich willkommen, zeigten uns das Haus und boten uns etwas zu Essen an.
In der Gastfamilie hatten wir zu dritt ein Zimmer mit einem großen Bad. In der Familie lebte zurzeit auch noch eine Japanerin, die ebenfalls zur Sprachschule ging, sie bewohnte ein Einzelzimmer. In den vier Wochen unternahmen wir so viel zu viert.

Gleich am nächsten Morgen ging es dann über den Freeway zur Sprachschule in Westwood. Zunächst einmal wurden wir dort sehr nett empfangen und wieder bekamen wir Informationen, u.a. über die Freizeitangebote, die von der Schule organsiert wurden, danach folgte der Einstufunsgstest. So war es den Lehrern möglich uns schon am Nachmittag unsere Kurse mitzuteilen.
Am nächsten Tag fing der Englischunterricht dann nun an, aber nein, denkt jetzt bitte nicht an euren Englischunterricht an der Schule, denn er ist mit dem in dieser Schule überhaupt nicht zu vergleichen! Wir hatten den Vacation English- Kurs gebucht, d.h. wir hatten 3 Stunden am Tag, wann, ob morgens oder nachmittags, konnte man frei wählen. In diesen drei Stunden lernt man wirklich eine Menge! Man macht viel Gruppenarbeit, lernt korrekte englische Aufsätze zu verfassen, man verbessert seine Aussprache mit gewissen Übungen, die Grammatik.

Die Lehrer sind echt einsame spitze! Sie sind sehr an ihren Schülern interessiert, wo sie herkommen, was sie für Hobbys haben usw. Denn wohl gemerkt, an der Schule treffen eine Menge Kulturen aufeinander. Ich habe im Laufe des Monats, Menschen aus Korea, Japan, China, Brasilien, Russland, Saudi-Arabien, Frankreich, Italien, Schweden, Türkei, Tschech. Rep., Schweiz und Thailand kennen gelernt.
Im Unterricht werden dann z.B. in Gruppenarbeit, um die Konversation zu üben, die Heimatstädte mit LA verglichen; was einem da erzählt wird ist echt interessant. Von den Lehrern wird sehr darauf geachtet, dass man sich wohl fühlt. Sie lassen sich eine Menge einfallen, wie man mit seinen Mitschülern ins Gespräch kommen kann und nebenbei auch noch die gerade gelernte Grammatik anwendet. Es wird also nie langweilig!

Das wirklich tolle ist, man sitzt in einem Kurs, in dem alle Schüler auf dem gleichen Level sind, d.h. man fühlt sich nie unwohl, auch wenn man vor der Klasse irgendwelche falschen Sätze zusammen stammelt.
Allgemein kann man sagen, dass der Umgang in der Schule sehr freundlich und persönlich ist, sei es unter den Lehrern, Lehrer und Mitarbeiter, Schüler und Lehrer oder auch Schüler und Schüler. Die meisten Schüler waren älter als wir und blieben auch meist für ein halbes oder gar ein ganzes Jahr dort, da sie vor hatten in Santa Monica auf das College oder auch an die UCLA zu gehen.
Da so viele Kulturen aufeinander treffen ist es wichtig keine falschen Vorurteile zu haben, denn so findet man keine Freunde. Ist man freundlich, nett und einfach sich selbst, wird man schnell Kontakte knüpfen und in interessante Gespräche involviert. Nach unseren Empfindungen und was echt erstaunlich ist, zählt es hier wirklich nicht wie alt man ist, wie man aussieht und was man trägt - so ganz anders, als unsere Erfahrungen.

So nun kommen wir aber mal zur Stadt:
Los Angeles bezeichnet streng genommen eine Stadt, die von anderen Städten umgeben ist, wie Hollywood, Beverly Hills, Santa Monica, Westwood. So ist der Standort der Sprachschule nicht in LA, sondern in Westwood, auch auf den Hard Rock Shirts steht Hollywood, da das Hard Rock in Hollywood steht und nicht in LA... Naja...

Nach der Schule, sind wir dann in Westwood meist etwas Essen gegangen, dort gibt es wirklich alles was das Herz begehrt, danach kann man an den Strand, nach Hollywood. Am Besten einen Reiseführer kaufen und alles abklappern!
Was gerade sehr für abends zu empfehlen ist, "The Grove", der "Citywalk" in Hollywood und das "Disney World Downtown".

Über LA kann man sagen, dass alles, obwohl es so groß ist mit seinen vielen Zentren und den vielen Menschen, man bedenke LA ist die zweitgrößte Stadt der Vereinigten Staaten, doch einfach richtig den California Style repräsentiert: überall sind Palmen, die Sonne, die Strände, die sehr höfflich, netten und gut gelaunten Menschen - einfach ein tolle Stimmung!

Was man auch unbedingt machen muss, ist ein Wochenende in Las Vegas zu verbringen, den "Hoover Dam" zu besuchen und den "Death Valley Nationalpark" zu besichtigen. Man kann das alles auf einen Schlag erledigen, da die Gegenden sehr nahe beieinander liegen. Ein Wochenende und Eindrücke die man sein ganzes Leben nicht mehr vergessen wird.
San Diego und Santa Babara lassen sich, sowie der "Joshua Tree Nationalpark" auch, sehr gut am Wochenende besuchen. Ebenfalls sehr zu empfehlen!

So zum Schluss kann ich sagen, dass ich wirklich viele Erfahrungen gesammelt und auch eine Menge gelernt habe, nicht nur Englisch! Ich habe tolle Bekanntschaften gemacht und auch echte Freundschaften geschlossen. Meine Freundin, meine Schwester und ich werden diesen aufregenden Monat nie vergessen!
Ich kann es wirklich jedem empfehlen!!!

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