Au Pair Steckbriefe

Au Pair Steckbriefe - Erfahrungen mit der Gastfamilie

Die Motivation unserer Au Pair Teilnehmer ist meist recht ähnlich: Sie möchten Auslandserfahrungen sammeln, ihre Sprachkenntnisse verbessern, mit Kindern arbeiten und/oder eine Auszeit nach der Schule nehmen. Gemein ist ihnen, dass sie während ihres Au Pair Programms bei einer einheimischen Gastfamilie untergebracht sind, mit der sie ihren Alltag verbringen und deren Kinder sie betreuen. Dabei kommen ganz unterschiedliche Eindrücke und Erfahrungen zusammen. Also haben wir unseren Teilnehmern auf den Zahn gefühlt und sie nach ihren Erlebnissen vor Ort gefragt.

Au Pair Gastfamilien

Als Au Pair wirst du in die Bande deiner Gastfamilie aufgenommen und erhältst so einen intensiven und vor allem sehr authentischen Einblick in die Kultur und den Alltag deines Gastlandes. Eine typische Gastfamilie gibt es dabei nicht - oft sind beide Eltern berufstätig, es gibt aber auch alleinerziehende Mütter oder Väter, die sich auf deine Unterstützung freuen. Ebenso vielseitig sind der Wohnort und die Größe der Familie. So wohnen unsere Gastfamilien entweder in städtischen oder ländlichen Regionen - die Platzierung erfolgt i.d.R. landesweit. Und je nach deinen Erfahrungen betreust du z.B. Kleinkinder oder bereits schulpflichtige Kinder, passt auf ein einziges Kind auf oder hast eine ganze Bande unter deiner Aufsicht. 

Au Pair Erfahrungsberichte

Platzierung in einer Familie ...

... mit Kindern unter 2 Jahren

Chiara T. - Platzierung in Madrid, Spanien (Jan. 2018)

Ich lebe mit einer sehr aufgeschlossenen und netten vierköpfigen Familie zusammen. Oft sind auch Oma und Opa dabei, welche ebenfalls super herzlich sind. Zu der Familie gehört übrigens noch ein süßer Hund.

Ich habe vor meinem Au Pair Aufenthalt regelmäßig, ca. einmal wöchentlich, mit meiner Gastfamilie über Skype telefoniert. So konnten wir schon eine gute Beziehung aufbauen und die Aufregung war nicht mehr so groß. Außerdem habe ich selbstverständlich noch möglichst viel Zeit mit meinen engsten Freunden und meiner Familie verbracht.

Einen typischen Alltag, wie ich ihn in Deutschland hatte, habe ich hier nicht. Aber das ist auch gut so, denn so wird es nicht langweilig. Ich gehe morgens als erstes mit dem Hund spazieren und gebe ihm anschließend etwas zu essen. Auch ich frühstücke dann erst einmal. Danach fahre ich mit dem Bus zu meiner Sprachschule. Nach der Schule habe ich meistens bis ca. 15.30 Uhr Freizeit. Anschließend holen wir das ältere Kind vom Kindergarten ab. Mit ihr spiele ich dann, gehe raus, ihre Großeltern kommen zu uns u.v.m. Um ca. 21.00 Uhr gibt es dann für das Kind Abendessen und danach geht's ins Bett. Um ca. 22.00 Uhr esse ich dann mit den Eltern zu Abend.

Anschluss habe ich in der Sprachschule bekommen. Dort sind viele andere Jungs und Mädchen in unserem Alter und da man gemeinsam lernt und Zeit verbringt, ist es ganz einfach, Anschluss zu finden.

Über meinen Urlaub habe ich mich mit meiner Familie noch nicht unterhalten. Dennoch habe ich unter der Woche auch Freizeit.

Mit meinem Lohn komme ich bis jetzt sehr gut zurecht.

Der Führerschein ist in meiner Familie nicht notwendig. Da in Madrid die Bus- und Bahnverbindungen sehr gut sind, ist alles damit einfach zu erreichen. Außerdem muss man dann keinen Parkplatz suchen, was sich in der Großstadt als schwierig gestalten kann.

Für mich ist die Arbeit mit Kindern nicht anstrengend. Mir macht es sehr viel Spaß.

Der Kontakt zu meinen Gasteltern ist sehr gut und ich hoffe, er wird noch besser.

Großes Heimweh hatte ich bisher noch nicht. Ich telefoniere regelmäßig mit meiner Familie und meinem Freund, sodass kein Heimweh aufkommt. Der schwierigste Teil war, als ich meine Familie am Flughafen verabschieden musste, aber auch das habe ich gut überstanden.

Da ich erst 2 Wochen hier bin, habe ich noch nicht so viel von Spanien gesehen. Dennoch habe ich schon die Innenstadt von Madrid kennengelernt und die wunderschöne ländliche Gegend von Valladolid.

... mit mehr als 4 Kindern

Aline S. - Platzierung in Perth, Australien (Sep. 2017)

Meine Gastfamilie besteht aus Mum, Dad und 4 Boys im Alter von 2 bis 8 Jahren. Sie sind eine typische australische Familie, sehr freundlich, offen und herzlich.

Ich habe mich im Voraus einmal mit jemanden getroffen, der für 6 Wochen in England als Au Pair gearbeitet hat. Sie hat mir von ihren Erfahrungen erzählt und anschließend habe ich mich bei einer Agentur gemeldet, die mir dabei geholfen hat, meine Hostfamily zu finden und die nötigen Unterlagen dafür zu besorgen (Polizeicheck, Reisepass...).

Während meiner 6 Monate hier in Perth habe ich 3 Mal meinen Alltag gewechselt. Als ich angekommen bin, gingen die 2 Ältesten in die Schule, der Jüngste war immer zu Hause und Mitch ging 2-3 Tage die Woche in den Kindergarten, die restlichen Tage blieb er zu Hause. Im Dezember kamen dann die Sommerferien, was bedeutete, dass alle Jungs für 6 Wochen zu Hause waren, das wurde manchmal ziemlich chaotisch. Nach den Sommerferien wurde alles sehr entspannt - die drei Ältesten gingen nun 5 Tage die Woche in die Schule und der Kleinste war jeden Tag zu Hause. Meine Arbeitszeiten waren von ca. 7-15 Uhr.

Anfangs habe ich daran gezweifelt, dass ich hier Freundschaften knüpfen werde. Es gibt aber viele Facebook-Gruppen, in denen man posten kann, ob sich jemand irgendwo gerne treffen würde, ob jemand Lust auf einen gemeinsamen Roadtrip hätte etc. Zuerst habe ich ein paarmal mit den Leuten hin- und hergeschrieben, anschließend mich mit ihnen getroffen. Ist alles einfacher als zu Hause.

Ich hatte im Prinzip Samstag und Sonntag immer frei, Montag war der Day-Off meiner Hostmum. Meine Arbeitszeiten waren somit Dienstag bis Freitag von 7.30 Uhr bis ca. 15/15.30 Uhr. Man muss aber ziemlich spontan sein. Die Kids möchten auch noch außerhalb der eigentlichen Arbeitszeit mit dir spielen und es kann auch vorkommen, dass die Eltern einen Termin, eine Verabredung haben und ich auf die Kids für ein paar Stunden aufgepasst hab.

Urlaub hatte ich nicht übermäßig viel: Zu Silvester war ich eine Woche in Sydney (das habe ich mit meiner Hostfamily abgesprochen, ob das für sie in Ordnung ist) und als meine Hostfamily eine Woche weggefahren ist, habe ich in derselben Woche einen Roadtrip gemacht. Zweimal bin ich mit meiner Hostfamily ein Wochenende weggefahren.

Mit meinem Lohn komme ich, während ich bei meiner Familie bin, gut zurecht. Es ist aber weitaus zu wenig, um danach noch viel zu reisen. Man sollte auf alle Fälle etwas an Erspartem von zu Hause mitnehmen!

Führerschein war für mich notwendig, da ich die Kids jeden Tag in die Schule fahren muss. Zudem stellt mir meine Hostfamily ein eigenes Auto zur Verfügung. Einige Familien (von Au Pairs, die ich kenne) setzten den Führerschein nicht voraus.

Die Arbeit mit den Kids ist de facto anstrengender als ich mir das vorgestellt hab. Und da man mit der Familie zusammenlebt, gibt es auch keine wirkliche Trennung zwischen Arbeitszeiten und frei. Die Kids jedoch haben mir durch Umarmungen und ihrem Lächeln immer wieder gezeigt, wie gerne sie mich mögen. Das lässt anstrengende Tage schnell wieder vergessen.

Ich würde sagen, dass ich zu meinen Gasteltern einen relativ guten Kontakt habe. Manchmal sitzen wir nach dem Abendessen noch ein bisschen zusammen und reden. Sie geben mir viele Tipps, was ich anschauen könnte und unterstützen mich bei meinen Reiseplänen auch nach meiner Au Pair Zeit.

Ich hatte nie wirklich Heimweh, musste auch nie deswegen weinen. Damit bin ich aber fast alleine. Beinahe alle Au Pair, mit denen ich geredet habe, hatten oft und auch starkes Heimweh. Schlussendlich sind sie aber trotzdem froh, den Schritt gemacht zu haben.

Was ich vor allem gelernt habe, ist Freundlichkeit. Teilweise unterhalte ich mich mit dem Kassierer oder dem Busfahrer. Wenn ich die Kids in die Schule bringe, unterhalte ich mich mit vielen Eltern. Die Gespräche sind ungezwungen und viel lockerer als ich das von zu Hause kenne. Wenn ich Hilfe gebraucht hab (bei einem Roadtrip sind wir mit dem Auto im Sand stecken geblieben), kamen sofort 3/4 Leute angerannt und haben gefragt, ob bei uns alles ok sei.

Gereist bin ich während meiner Au Pair Zeit nicht besonders viel. Ich war in Sydney und habe einen Roadtrip in den Süden von Western Australia gemacht. Nach Darwin, Melbourne und Adelaide geht es für mich, nachdem ich fertig gearbeitet hab. Zudem habe ich den Alltag einer australischen Familie kennengelernt, typisches Essen, Aussie Football, cricket...

Platzierung in einer Familie ...

... in der Stadt

Anna S. - Platzierung in London, UK (Sep. 2017)

Die Kinder sind sehr nett, gut erzogen und selbstständig. Die Eltern sind auch sehr nett und behandeln mich gut. Sie lassen mir auch viel Freiraum. Die Kinder haben mich sehr schnell akzeptiert.

Ich habe mir ein paar Kochrezepte herausgeschrieben und mit anderen Au Pair gesprochen. 

Frühstück machen, evtl. die kleinen Kinder anziehen, Schultasche packen, zur Schule bringen, evtl. kochen, von der Schule/vom Kindergarten abholen, die Kinder zu diverse Nachmittagsaktivitäten bringen, evtl. zu Bett bringen. 

 Am Wochenende habe ich immer frei. 2 Wochen zu Weihnachten und 2 Wochen zu Ostern. 

Es geht sich immer ziemlich genau aus.

Da die Kinder sehr gut erzogen sind, nicht sehr anstrengend.

Sie erkundigen sich oft, wie mein Tag war und wie es mir geht, lassen mir jedoch auch sehr viel Freiraum.

Sehr viel! Am Wochenende unternehme ich immer sehr viel mit anderen Au Pair. Ich habe auch zwei Wochenendausflüge gemacht nach Brighton und Oxford. Und zu Ostern fliege ich mit einem anderen Au Pair 10 Tage lang nach Schottland.

Platzierung in einer Familie ...

... mit alleinerziehender Mutter

Frejdis D. - Platzierung in Spanien (Jan. 2018)

Meine Gastfamilie besteht aus einer alleinstehenden Mutter, einem drei Jahre alten Mädchen und einem kleinen Hund.

Ich habe mich nicht so viel vorbereitet. Wenn ich irgendwelche Fragen hatte, hab ich die Organisation angerufen und das hat mir immer gut weitergeholfen. Ansonsten musste ich nur einige Formulare organisieren aber das hat nicht viel Arbeit gemacht. 

Mein typischer Alltag: Unter der Woche bereite ich das Kind morgens ab acht für die Schule vor und bringe sie hin und gehe anschließend mit dem Hund. Das dauert ungefähr eine Stunde. Danach habe ich frei bis halb sechs. Bevor ich das Kind wieder von der Schule abhole, gehe ich noch eine Runde mit dem Hund. Dann spiele ich mit ihr zusammen im Park oder zuhause. Abends mache ich Essen für uns beide und mache sie anschließend fertig fürs Schlafengehen. Um neun Uhr liegt sie im Bett und ich habe etwas Zeit für mich bis zehn. Dann kommt meine Gastmutter wieder von der Arbeit und ich gehe, nachdem ich mit dem Hund gegangen bin, schlafen.

An den Wochenenden habe ich einen Tag komplett frei. An dem anderen Tag passe ich auf das Kind auf und wir unternehmen was zusammen bis zum Mittagsschlaf von ca. halb drei bis ca. fünf. Dann läuft der Abend meistens so ab wie unter der Woche. Aber ich habe die Möglichkeit, den Tag mit ihr frei zu planen.

Meinen Anschluss zu anderen Au Pair habe ich durch eine Facebook-Seite gefunden. Ich bin froh, dass es diese Seite gibt, sonst wäre es viel schwerer für mich gewesen. 

Ich habe einen kompletten Tag in der Woche frei. Und wenn meine Familie in einen Urlaub fährt, nehmen sie mich für gewöhnlich mit. 

Mit meinem Lohn komme ich bisher ganz gut zurecht. Ich denke, wenn ich mehr unternehme, lege ich aber noch etwas von meinem eigenen Geld dazu. 

Einen Führerschein brauche ich garnicht in meiner Familie. Ich kann alles super mit der Metro oder mit dem Bus erreichen und habe ein günstiges Monatsticket. Wenn ich mit der Familie Ausflüge mache, fährt die Gastmutter. Ich brauche nie zu fahren.

Sich an den neuen Alltag zu gewöhnen, war schon anstrengend am Anfang. Auch weil das Kind sich natürlich erst an mich gewöhnen musste. Jetzt, nach ein Paar Monaten Aufenthalt, klappt alles schon ganz gut. Routine ist im Alltag angekommen und ich fühle mich richtig wohl in meiner Familie. Natürlich gibts immer noch anstrengende Tage, aber die kann man mit der Zeit auch gut überstehen. Man muss nur ein bißchen Geduld haben. 

Der Kontakt zu meiner Gastmutter ist sehr gut. Sie sieht mich als Teil der Familie. Wir haben viel Spaß zusammen und wenn einer von uns ein Problem hat, wird es angesprochen und ein Lösung gesucht. 

Da ich sehr zufrieden mit meiner Familie bin, hatte ich bisher kein allzu schlimmes Heimweh. Wenn ich trotzdem hin und wieder ein bißchen Sehnsucht nach Zuhause habe oder nach meinen Freunden und meiner Familie, dann telefonieren wir. Das hilft mir immer sehr gut.

Ansonsten auch schöne Aktivitäten unternehmen, sodass man an etwas anderes denkt und den Kopf frei bekommt. Der Kontakt zu den anderen Au Pair hilft auch gut bei Sehnsucht oder wenn man sich mal alleine fühlt. Es hilft auch nicht immer, auf die noch verbleibende Zeit zu schauen, sondern einfach in den Tag zu leben.

Ich konnte bisher sehr viel von meinem Gastland kennenlernen. Da meine Familie mich immer auf ihren Reisen mitnimmt, bekomme ich viel zu sehen. Meine Gastmutter gibt sich auch Mühe, mir alle Besonderheiten einer Stadt zu zeigen und viel darüber zu erzählen. 

... als männliches Au Pair

Robert K.* - Platzierung in Madrid, Spanien (Sep. 2017)

Meine Gastfamilie ist soweit ganz sympathisch und auch echt lustig. Vor allem die 3 Jungs sorgen immer für Aufregung und neuen Spaß. Meine beiden Gasteltern arbeiten in einer Musikschule, die nur ca. 5 Min. vom Zuhause entfernt ist. Die Jungs sind 14, 10 und 8.

Ich war vorher in einem Kindergarten und habe dort ein paar Praktika absolviert, aber ansonsten gibt es soweit aus meiner Sicht nichts bestimmtes vorzubereiten, außer eventuelle Impfungen und ein bißchen anfangen mit dem Spanisch lernen.

Mein typischer Alltag sieht so aus, dass ich morgens um 7.30 Uhr aufstehe, mich fertig mache und dann zur Sprachschule mit dem Bus fahre. Die Sprachschule geht dann von 10-12 Uhr. Danach fahr ich entweder nach Hause oder fahre weiter nach Madrid, um mich mit Freunden zu treffen. Um ca. 15.30 Uhr bin ich dann auch schon wieder Zuhause, sodass mir meine Gastmutter sagen kann, was heute ansteht. Dann beginnt auch schon meine Arbeit von 16-21 Uhr. Danach passiert außer am Wochenende nichts weiter.

Ich habe ein Haufen anderer Au Pair kennengelernt. Am Anfang ging das relativ gut über Facebook und dann hat man halt andere Au Pair kennengelernt.

Ich hab bis ca. 16 Uhr frei und Urlaub habe ich eine ganze Woche noch.

Mit meinem Lohn komme ich sehr gut zu Recht. Zumal ich mit am meisten bekomme, im Gegensatz zu anderen Au Pair.

Ein Führerschein ist notwendig, da ich am Dienstag die Kinder immer vom Sport mit dem Auto abholen muss.

Die Arbeit ist soweit ganz entspannt und es kommt halt immer darauf an, wie die Kinder gelaunt sind.

Mein Kontakt zu den Gasteltern ist sehr gut. Wir reden oft viel über alles Mögliche und sie fragen mich immer, wie es mir geht und so.

Heimweh hatte ich nur einmal kurz und dann haben komischerweise Telefonate mit guten Freunden aus Deutschland geholfen.

Es dauert eine Weile, aber jetzt kenne ich schon sehr viel hier, vor allem wie die Leute ticken und wo man gut essen kann oder so.

* Name von der Redaktion geändert.

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Dein Ansprechpartner

Du hast Fragen zum Programm? Unsere Programmkoordinatorin Vanessa hilft dir gerne: 

aupair@travelworks.de
+49 (0)2506-8303 - 100 
Erreichbarkeit: Mo-Fr 9:00-18:00