Erfahrungen

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Erfahrungsberichte Kanada

Du möchtest wissen, welche Erfahrungen andere Campus Experience-Teilnehmer in Kanada gemacht haben? Hier findest du eine Auswahl aktueller Berichte über Erfahrungen und Erlebnisse. Und natürlich freuen wir uns, nach deinem Aufenthalt in Kanada hier auch deinen Erfahrungsbericht zu veröffentlichen!

Jennifers Erfahrungsbericht

Alter: 23
Reiseziel: Vancouver
Heimatort: n.a.
Dein schönstes Erlebnis? Während meines Aufenthalts habe ich so viel gesehen und erlebt, dass ich ein ganzes Buch damit füllen könnte!

Mein Semester in Vancouver war unvergesslich! Während meines Aufenthalts habe ich so viel gesehen und erlebt, dass ich ein ganzes Buch damit füllen könnte! Der Unterricht am College war ganz anders, als ich ihn mir anfangs vorgestellt habe. Die Dozenten waren eher wie Freunde, und nicht wie Lehrer. Sie hatten immer ein offenes Ohr für uns Studenten und haben die Kurse sehr anschaulich und lebhaft gestaltet. Wir haben auch einige Exkursionen gemacht, damit der Praxisbezug gegeben war. Im Laufe der Zeit sind wir so zu einer richtig kleinen Gemeinschaft zusammengewachsen. Als das Ende des Semesters näherrückte, hat uns eine Dozentin sogar zu sich nach Hause zum BBQ eingeladen, um eine „Farewell Party“ zu veranstalten. Vancouver selbst und die Umgebung haben mir total gut gefallen! Wo kann man schließlich vormittags am Strand liegen und nachmittags die Skipisten unsicher machen? Hier gibt es so viel zu erleben, dass ich noch mal wiederkommen „muss“!

Lorenz' Erfahrungsbericht

Alter: 18
Reiseziel: Vancouver
Heimatort: Nürnberg
Das Fazit von Lorenz: Macht’s! Ihr werdet ‚reicher‘ nach Hause kommen und mindestens eine ebenso tolle Zeit erleben wie ich!

Leben. Studieren. In Vancouver. Neue Freunde. Neue Denkweisen. Und neue Einsichten. Das bringt Lorenz aus zwei Monaten „Campus Experience“ in Kanada mit nach Hause. Vancouver, Airport. Einreiseformalitäten easy geklappt, ich gehe durchs „Arrivals“-Gate und hab ein bisschen Schiss, ob ich auch wirklich abgeholt werde von meiner Gastfamilie und überhaupt: Wie das alles sein wird als „Business Communications“-Student auf Zeit am Greystone College in Vancouver. Das nämlich ist mein Leben für die nächsten zwei Monate: Unter dem Motto „Campus Experience“ mal ausprobieren, wie es sich anfühlt, auf einem anderen Kontinent zu studieren. Ja, Gott sei Dank! Da steht eine Frau mit Schild „Welcome Lorenz“, juhu: Frau Wong, meine Gastmutter für die nächsten Wochen, strahlt mir entgegen. Der Kontakt sofort herzlich, meine Nervosität verfliegt, wir kommen gleich ins Quatschen. Über meinen TravelWorks-Betreuer - denn ich habe meine Experience mit TravelWorks realisiert - wusste ich schon vorher, wer meine Gastfamilie sein wird, dass sie aus Mutter Wong, Sohn Joey und Tochter Megan plus Hund und Katzen bestehen würde, dass die Wongs Chinesen sind, wie ihr Haus und mein Zimmer aussehen und wo die Wongs wohnen. Das fand ich superpraktisch und extrem beruhigend. Mein Zimmer klein, aber ausreichend, die Familie richtig nett, sie haben öfter Gaststudenten und ich kann gleich spüren, dass ich hier willkommen bin: wir essen extra für mich gebackenen Kuchen und quatschen über das Leben in Deutschland und Kanada. Am nächsten Tag heißt's dann gleich: Hallo, Greystone College - das Studium geht los! Aufregend! Per Skytrain in die Stadt, das geht alles ganz einfach, die Leute sind supernett zueinander, man grüßt, wenn man in den Bus steigt. Im Greystone - es ist untergebracht in Downtown Vancouver in einem Hochhaus - die gleich herzliche Atmosphäre, ich werde familiär willkommen geheißen und fühle mich von Anfang an bestens betreut. Kein nervöses Rumsuchen, kein „ich weiß nicht, wohin“, alle kümmern sich um einen. Mein Kurs heißt „Business Communications“. Er besteht insgesamt aus zwölf Modulen, jedes einen Monat lang. Man kann jeden Monat ein- und aussteigen, denn die Module sind in sich abgeschlossen und eigene Inhalts-Einheiten. Manche meiner Mitstudenten bleiben einen Monat für ein Modul, andere bleiben ein ganzes Jahr - je nach Interesse und Gusto. Ich hab 14 Mitschüler, die meisten kommen aus Brasilien - cool, so kriege ich gleich noch eine Lektion in Sachen „Internationalität“ obendrauf: Das Land kanadisch, die Gastfamilie chinesisch, meine Mates brasilianisch - das ist internationale Erfahrung pur! Gleich in der ersten Mittagspause bei Bagel und Kaffee finde ich Freunde, ich verstehe mich auf Anhieb bestens mit Augusto, der ein ganzes Jahr am Greystone studiert - und so ist diese Mittagspause der Beginn einer wirklich lustigen Freundschaft. Mit Augusto werde ich viel unternehmen die nächsten Monate: Nach Seattle fahren, in seinem Garten rumchillen, sein Auto tunen, die Canada Day-Parade erleben, durch die vielen Parks radeln, unzählige Abende bei Bier und Pizza quatschen und natürlich: für’s Studium arbeiten. Denn dafür gibt es gut zu tun. Der Unterricht findet frontal statt. Jedes Modul unterrichtet ein Prof, das heißt: man hat einen Monat lang den gleichen Lehrer. Als Greystone-Student muss man weniger strikt auswendig lernen als viel mehr: Die Inhalte begreifen. Und daraus dann Präsentationen erstellen - mal in der Gruppe, mal alleine -, Hausarbeiten schreiben und sich auf Tests vorbereiten. Bewertet wird man nach vielerlei Kriterien: klar, die Leistung zählt, aber z.B. fließen auch Ordentlichkeit und Pünktlichkeit in die Benotung mit ein. Die Atmosphäre im College und im Unterricht ist entsprechend engagiert und leistungsorientiert - wer nur pro forma „Student“ heißen und vorrangig rumchillen will, ist hier nicht richtig aufgehoben. Die Leute hier - übrigens im Großteil zwischen 20 und 25 Jahre alt - sind ambitioniert und sehen das Studium als einen weiteren Baustein für ihre Karriere, was ich super finde, denn so ist meine „Campus Experience“ eine authentische Erfahrung und kein künstlicher Ponyhof. Und auch für meine Skills in Sachen Lernen macht die „Campus Experience“ ihrem Namen alle Ehre: Ich lerne nicht nur neue Inhalte, sondern auch neue Arbeitsweisen, die ich aus unserem gymnasialen System so nicht kenne und die ich an der Uni bestens brauchen kann: Mich selbst organisieren, Material für Präsentationen aufbereiten, selbst entscheiden, welche Fakten mir wichtig erscheinen, Hausarbeiten verfassen und natürlich: Auf Englisch lernen und präsentieren - das ist, neben allen schönen Erlebnissen, ein riesiger und zukunftsweisender Erfahrungsschatz für mich! Allen, die mit einem „Studium auf Probe“ im Ausland liebäugeln, kann ich raten: Gönnt euch eure „Campus Experience“ - man nimmt unbezahlbare Erfahrungen mit nach Hause und in sein weiteres Leben. TravelWorks hat nicht nur Vancouver, nicht nur Kanada, sondern auch England, die USA, Neuseeland oder Australien im Angebot, und auch ich bin schon wieder schwer am Planen, wann ich das nächste Abenteuer antreten kann. ______________________ Du möchtest mehr von Lorenz Erlebnissen während seines Kurzstudiums in Vancouver erfahren? Dann stöbere einfach in seinen Beiträgen auf unserem Entdecker-Blog unter www.travelworks.de/blog/kurzstudium-in-kanada-die-ersten-tage.html

Unsere Campus Experience Programme in Kanada

Semesterprogramm Kanada

Beim Auslandssemester in Kanada lernst du in kleinen praxisnahen Kursen. Im Programmpreis inklusive sind Flug und Unterkunft. Mehr dazu

Zertifikatsprogramm Kanada

Ein Studienaufenthalt in Kanada ist ab 8 Wochen möglich. Belege einen oder mehrere Zertifikatskurse und erlebe das Land des Ahorn. Mehr dazu