Stephan Braun

Stephan aus München war unser Entdecker 2014/2015. Seine Weltreise führte ihn nach Südafrika, Australien, Neuseeland und Vietnam. In seinem eigentlichen Leben ist er Grafikdesigner und liebt es in seiner Freizeit seinen Hobbys nachzugehen: Freunde treffen, ins Kino gehen, kochen, wandern, Rad fahren, fotografieren und natürlich reisen. Er hatte fast acht Monate Zeit, um für uns die letzten Geheimnisse der Welt zu lüften.

Reiseberichte von Stephan Braun:

„Let’s go surfin‘ now, everybody’s learning how!“

Unsere Surfgruppe in Australien

Nach drei Wochen harter Freiwilligenarbeit in Australien stand nun eine Woche Erholung down under an – dachte ich zumindest. Fünf Tage Nonstop-Surfen, so stellt man sich doch den Aussie-Lifestyle vor, bei schönem Wetter, mit coolen Leuten, direkt am Strand. Und es war auch erholsam, zumindest dann, wenn man nicht auf dem Brett stand, beziehungsweise versuchte
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Vogelschutz im Hafengebiet von Newcastle

Die Kooragang Wetlands mit dem Vogelreservat

Unser Einsatzgebiet am Fluss In meiner dritten Woche als Freiwilliger zugunsten des australischen Naturschutzes arbeitete ich in der Nähe von Newcastles riesigem Hafen – dem größten maritimen Umschlagplatz für Kohle auf der ganzen Welt. Beinahe im Schatten massiver Container-Schiffe, riesiger Kräne und monströser Maschinen waren die sehr dennoch sehr friedlich wirkenden Kooragang Wetlands unser Arbeitsplatz.
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Freiwilligenarbeit in Canberra mit Brombeeren und Kängurus

Canberra – die symmetrische Hauptstadt Australiens

Überraschenderweise hieß meine erste Station für die Freiwilligenarbeit in Australien Canberra. Ich rechnete eher mit der unmittelbaren Umgebung von Sydney, die Blue Mountains wären beispielsweise mein Lieblings-Einsatzort gewesen. Doch da man es sich leider nicht aussuchen kann, ging es für mich in Australiens Hauptstadt. Und wer weiß, vielleicht ist es gar nicht so schlimm und mein
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Anti-Poaching in Südafrika – Den Rhinos auf der Spur

Die Weiten der Savanne (mit Giraffen am Wasserloch)

Die dritte Station meiner Weltreise (nach Kapstadt und Johannesburg) ist die nördliche Limpopo-Region, nahe an den südafrikanischen Grenzlinien mit Simbabwe und Botswana. Dort lüfte ich die letzten Geheimnisse der Wildnis, begebe mich auf die Suche nach wilden Tieren und versuche den Wilderern, die es auf die Hörner von Rhinos und Stoßzähne von Elefanten abgesehen haben,
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Action-Spaß im Natur-Paradies der Blue Mountains

Ein wunderschönes Tal in den Blue Mountains

Am Wochenende nach meiner Freiwilligenarbeit in Newcastle und vor meinem Surfkurs in Byron Bay begab ich mich auf einen Ausflug in die Blue Mountains, einem einzigartigen Natur-Paradies nur zwei Stunden mit dem Zug von Sydney entfernt. Die Berge haben ihren Namen von den Gasen, die die ätherischen Öle der Eukalyptusbäume, die dort überall wachsen, abgeben,
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Spontan in Port Stephens / Sydney kann mich mal!

Aussicht vom Tomaree Head auf Port Stephens

Eigentlich wollte ich am vergangenen Wochenende nach Sydney fahren, um dort an einigen Programmen des Corroboree-Festivals teilzunehmen. Das traditionelle Fest der Aborigines findet jedes Jahr zu dieser Zeit für etwa zehn Tage statt, und ich habe mich schon glücklich geschätzt, dass ich es sehen könnte. Ich habe mich schon in einem Workshop sitzen sehen, in
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Entspanntes Strand-Wochenende in Newcastle

Sonnenuntergang am Bar Beach in Newcastle

Wochenplanung für Newcastle Nach der etwas komischen Up-and-Down-Woche in Canberra ging es am Freitag weiter nach Newcastle, in dessen Umgebung ich die nächsten zwei Wochen meines Freiwilligenprojekts verbringen werde. In der ersten Woche wird man meine sechs Mit-Volontäre (vier Deutsche, eine Spanierin und eine Engländerin) und mich ins Hunter Valley schicken, wo wir am Lake Glenbawn übernachten
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Ori in Johannesburg als Projektvorbereitung

Aussicht auf die South Western Townships

Ankunft in Johannesburg Nach einem kurzen Flug bin ich im nördlicheren Teil Südafrikas angekommen. In der größten Stadt des Landes, Johannesburg, wurde ich am Flughafen von Reuben, einem sehr netten Mitarbeiter, über die die Naturschutzprojekte vergeben werden, abgeholt. Wir mussten dort länger auf weitere Ankömmlinge warten, sodass abends keine Zeit mehr war, ein bisschen das
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