Hilfsprojekte Costa Rica

Hilfsprojekte Costa Rica

Erfahrungsberichte zu Hilfsprojekten in Costa Rica

Du möchtest wissen, welche Erfahrungen andere Freiwilligenarbeits-Teilnehmer in Costa Rica gemacht haben? Hier findest du eine Auswahl aktueller Berichte über Erfahrungen und Erlebnisse. Und natürlich freuen wir uns, nach deinem Aufenthalt als Volontär in Costa Rica hier auch deinen Erfahrungsbericht zu veröffentlichen!

Armins Erfahrungsbericht

Alter: 18
Reiseziel: Costa Rica
Heimatort: Falkensee
Dein schönstes Erlebnis?Die Arbeit mit den Schildkröten hat mich mit sehr viel Freude erfüllt und ich kann das auch nur jedem empfehlen!

Meine Reise begann in San José in einer Gastfamilie, die sehr herzlich und freundlich war. Die Sprachschule war nicht weit entfernt von meinem Zuhause, deswegen konnte man alles in unmittelbarer Nähe mit dem Bus erreichen. Die Lehrer und Mitarbeiter der Sprachschule waren immer sehr hilfsbereit und haben einen vor Ort ausgezeichnet informiert über mögliche Ausflugsziele am Wochenende wie zum Beispiel Puerto Viejo, La Fortuna oder Manuel Antonio. Zudem war das Lernklima in den einzelnen Klassen ideal um seine Spanischkenntnisse zu verbessern, da auch die Lehrer mit viel Leidenschaft und Freude unterrichtet haben.Nach einem Monat in der Sprachschule war mein Spanisch gut genug um mich mit den Ticos ohne Probleme zu verständigen. Das Einzige was mich ein bisschen gestört hat, waren die vielen Deutschen im Projekt, da sie auch nicht immer Spanisch sprechen konnten. Dadurch haben natürlich die Deutschen untereinander Deutsch gesprochen, was ich ziemlich schade fand, weil wenn man schon so weit weg von Deutschland/ Europa ist, sollte man meiner Meinung nach versuchen sein Spanisch zu verbessern. Deswegen habe ich die meiste Zeit mit Belgiern oder mit einem Mexikaner verbracht, um nicht Deutsch sprechen zu müssen.Nach dem Monat in der Sprachschule in San José bin ich zu einem Freiwilligenprojekt mit Meeresschildkröten gegangen, wo ich die restlichen 7 Wochen verbracht habe. Die Zeit mit den Meeresschildkröten war die beste Zeit in Costa Rica. Die Arbeit mit den Schildkröten hat mich mit sehr viel Freude erfüllt und ich kann das auch nur jedem empfehlen!Die Arbeit ist zwar anstrengend, da wir jeden Tag um die 30 Grad hatten mit jeweils einer Luftfeuchtigkeit von 100%, aber der Strand von Camaronal hat alles wettgemacht. Was mir besonders gut gefallen hat in Camaronal, war das Zusammenleben zwischen Mensch und der Natur. In ganz Costa Rica hat die Natur und die Tierwelt eine ganz andere Wertschätzung als in Europa. So eine Artenvielfalt wie in Costa Rica habe ich noch nie gesehen. Für alle, die sich für Umwelt und Tierschutz engagieren, kann ich Costa Rica sehr empfehlen.Die Hauptaufgaben in Camaronal waren: Babyschildkröten befreien und während der Nacht die Schildkröten zu zählen und zu markieren. Zudem haben wir fast jede Nacht die Eier von den Schildkröten eingesammelt und wieder in ein sicheres Bruthaus eingegraben, damit die Babys in Sicherheit schlüpfen können.Das Einzige was ich traurig fand war, dass wir jeden zweiten Tag den Strand von Plastik säubern mussten und wir manchmal 3 volle Müllsäcke mit Plastik innerhalb von 2 Stunden hatten. Zudem war das kein touristischer Strand, sondern nur für die Schildkröten, tagsüber waren auch immer ein paar Surfer da. Diese haben aber nie Müll produziert, der meiste Müll kam aus dem Ozean oder aus Flüssen in der Nähe. In diesen Momenten fand ich es immer sehr erschreckend wie rücksichtslos die Menschen mit ihren Plastikabfällen umgehen und das andere Lebewesen unter diesen Umständen leiden müssen. Aber zusammengefasst hatte ich die beste Zeit in Camaronal mit den Schildkröten und kann das nur jedem empfehlen. Mein größter Wunsch wäre natürlich, dass solche Projekte nicht mehr notwendig wären, sondern die Meeresschildkröten sich ohne Einfluss des Menschen weltweit vermehren könnten und diese faszinierende Tier nicht mehr vor dem Aussterben bedroht sind.

Manuelas Erfahrungsbericht

Alter: 33
Reiseziel: Costa Rica
Heimatort: München
Dein schönstes Erlebnis?4 Wochen Costa Rica haben alles verändert, ich war schon in vielen Ländern, aber Costa Rica hat mich komplett in seinen Bann gezogen.

Am 10. August 2014 war es endlich soweit und ich machte mich auf den Weg zu meinem Traumziel Costa Rica. Ich konnte den ganzen Flug über nicht schlafen weil die Vorfreude einfach zu groß war. 4 Wochen Paradies warteten auf mich. 2 Wochen Spanischkurs und 2 Wochen Freiwilligenarbeit. Ich hatte bereits 4 Jahre Spanisch gelernt, wollte aber lernen, wie die Ticos sprechen. Als wir uns im Landeanflug befanden, zog ich die Jalousie nach oben und schaute hinaus. Es war alles, aber auch alles grün. Einfach atemberaubend und um den Blick aus dem Fenster auch noch komplett perfekt zu machen, drehte der Pilot die Maschine so, dass wir freie Sicht über die wunderschöne Landschaft und den Regenbogen hatten, unter dem wir hindurchflogen.„Bienvenidos a Costa Rica!“ Es war wie im Film! In San José angekommen wurde ich von Mitarbeitern der Costa Rican Language Academy abgeholt und zu meiner Gastfamilie gebracht. Ich war auf alles gefasst und für alles offen. Meine Gastmutter Eugenia und meine Gastschwester Catalina haben mich sehr lieb empfangen und ich durfte 2 Wochen in einem riesengroßen, wunderschönen Haus mit eigenem Zimmer und eigenem Bad wohnen, wurde jeden Tag kulinarisch mit Essen verwöhnt, da meine Gastmama leidenschaftlich gerne kochte, und habe viele schöne Abende mit ihnen verbracht. Die Hälfte der Straße war von Mitgliedern meiner Gastfamilie bewohnt. Ganz am Anfang befand sich die Familienbäckerei, daneben das Haus meiner Gastfamile, gleich im Anschluss wohnte Bruder Fernando und ein Haus weiter Eugenia’s Schwester Marielos mit Oma Virginia.Vor meiner Reise nach Costa Rica lernte ich im Travel Works Forum Ela kennen. Sie kam eine Woche nach mir in San Jose an. Da wir uns so gut verstanden haben, haben wir beschlossen uns noch vor der Reise zu treffen um uns persönlich kennenzulernen. Kurz darauf baten wir Natascha vom Travelworks Team, uns gemeinsam, oder zumindest im gleichen Stadtteil in San Jose unterzubringen. Natascha konnte uns Tür an Tür unterbringen. Somit hatte ich nicht nur eine vertraute Nachbarin in meiner Zeit in Costa Rica sondern auch eine neue Freundin dazugewonnen.Am ersten Abend war ich um halb 7 Uhr abends schon im Bett und habe geschlafen. Am nächsten Tag fuhren Eugenia und ich zusammen zur Sprachschule, damit ich wusste, welchen Bus ich nehmen musste. Von der Schule war ich wirklich mehr als begeistert. Alle Klassenzimmer sind um den Gemeinschaftscampus herum angeordnet, man lernt super schnell Leute kennen, mit denen man gleich den ersten Wochenendtrip planen kann. Es gibt viele Angebote nach der Schule wie Tanzstunden, Kochunterricht und Yoga. Zweimal habe ich selbst in der Schule Zumbastunden geben dürfen und alle machten mit, selbst meine Lehrerin Lindsay und Tanzlehrer Luis. Man braucht sich im Vorhinein wirklich keine Gedanken darüber zu machen, wo man am Wochenende hinmöchte, es ergibt sich von selbst Vorort und alle Mitarbeiter der Schule stehen einem mit Rat und Tat zur Seite. In der Schule werden die Bustickets gekauft, man kann Hotels buchen und vieles mehr.Unser erster Trip ging von Donnerstagmittag bis Sonntagabend nach Monteverde, welches ca. 170 km von San Jose entfernt liegt. Wir waren dort im Adventure Park „100 % Aventura“, die die 3. längste Canopy Strecke der Welt anbietet. Man saust an einem Karabiner Haken befestigt 1,6 km entlang an einem Drahtseil wie Superman über den Regenwald. Ein Wahnsinns-Erlebnis. Ausserdem waren wir bei einer Nachtdschungel Tour auf den Spuren von Faultieren, riesigen Glühwürmchen, Taranteln, Schlagen und allen möglichen Vögeln.Es gibt in Monteverde viel zu erleben und zu sehen. Der Schmetterlingsgarten ist ebenfalls sehr zu empfehlen, dort werden einem nach Schmetterlingen wie dem großen metallic-blauen Morpho-Falter auch viele andere Tiere gezeigt, die man teilweise auch anfassen kann. Auf jeden Fall ist ein Essen im Café Orchid ein MUSS, da das Essen Weltklasse ist und das Café sehr schön. Unter der Woche waren wir Montag bis Donnerstag in der Schule und hatten sehr viel Spaß. Mit den Mädels die entweder direkt in meiner Nähe wohnten oder auch bei meiner Gastmama, gingen wir jeden Tag zu Fuß zur Schule. Wir brauchten ungefähr 35 Minuten und haben so täglich viele Eindrücke vom Leben in der Stadt bereits auf dem Weg zur Schule bekommen.Für das 2. Wochenende planten wir einen Trip an die Karibikküste, nach Puerto Viejo. Wir waren sogar 11 Leute, die sich zusammengeschlossen hatten. Soviel zu der Frage, wie schnell man andere Schüler kennenlernt. J Wir haben uns dort Fahrräder ausgeliehen und sind an der Küste entlang gefahren. Überall wo es uns gefallen hat, haben wir angehalten. Wir verbrachten wunderschöne Tage an verschiedenen Stränden wie Playa Uva und Playa Chiquita. Am Abend waren wir in den Clubs unterwegs, unter anderem im Mango aber am besten gefiel es uns im „Lazy Mon“. Ein Open Air Club, u.a. auch mit vielen Sitzgelegenheiten und Billard Tischen, in dem wir die ganze Nacht getanzt haben.Nach 2 Wochen war die Schule beendet, was ich sehr schade fand, da ich gerne noch länger dort geblieben wäre, aber ich freute mich auch schon sehr auf meine bevorstehende Projektarbeit im Selbstversorger Dorf „Coopesilencio“. Es ist ca. 25 Autominuten vom Hafenstädtchen Quepos“ entfernt, welches an der mittleren Pazifikküste liegt. Das Dorf hat eine Straße, einen Supermarkt und ein Restaurant, das auf einem Berg gelegen ist. Von dort oben hat man einen unfassbaren Ausblick auf eine endlose Palmenplantage. Ich arbeitete 2 Wochen im dazugehörigen Wildtierreservat, in dem verletzte, ausgesetzte und befreite Tiere aufgenommen werden, die z.B. nicht artgerecht als Haustiere oder „Bar-Affen“ gehalten wurden. Nachdem die Tiere wieder aufgepäppelt wurden, wird der Großteil von Ihnen wieder ausgewildert. Einige bereits ausgewilderte Tiere kommen aber noch regelmäßig zu Besuch, meistens zur Fütterungszeit, um auch etwas abzubekommen. Wir begannen unseren Arbeitstag täglich um 6 Uhr morgens bis 8 Uhr. In dieser Zeit bereiteten wir das Essen für die Tiere vor, säuberten die Käfige und fütterten sie. Als ich dort war, gab es einige Affen, einen Waschbären und viele Vögel. Von ca. 8 – 9 Uhr hatten wir Pause und gingen zu unseren Gastfamilien zurück um zu frühstücken. Gegen 9 Uhr arbeiteten wir wieder weiter. Wir holten frische Papayas mit langen Bambusstöcken von den Bäumen der Papaya Plantage, gruben Bananenbäume um, sägten Baumstämme auseinander um anschließend einen neuen Kompost damit zu bauen. Die Arbeit war teilweise hart, aber ich hatte immer Spaß dabei da mir körperliche Arbeit nichts ausmachte. Einmal in der Woche halfen wir in der Molkerei mit. Wir füllten die frisch gemolkene Milch in viele Plastikflaschen ab, die wir anschließend zu Pferde in den einzigen Supermarkt des Dorfes brachten. Der Molkereibesitzer Miguel besaß 3 Pferde, mit denen wir stundenlang durch die riesengroße Palmenplantage geritten sind, in die Berge, bis ganz nach oben, wo wir dann einen atemberaubenden Ausblick über den Pazifik hatten. Unsere Abende verbrachten wir fast immer im Dorfrestaurant „Albergue“. Dort tanzen wir, hörten Musik und genossen jeden Abend den Sonnenuntergang.Meine Zeit im Projekt war sehr intensiv und wunderschön. Ich lebte inmitten einer Tico Familie, lernte viele nette und herzliche Einheimische kennen mit denen ich immernoch in Kontakt bin und am Ende verliebte mich auch noch… Ich wollte die ganze Zeit über einen Tukan in freier Wildbahn sehen, aber leider hat sich nie einer gezeigt. Als ich am letzten Tag meines Projektes mit den anderen Freiwilligen morgens um halb 7 auf dem Weg war um Futter für die Tiere zu holen hörte ich das auffällige Singen eines Vogels. Wir blieben stehen und konnten unseren Augen nicht trauen, als sich nicht allzu weit von uns ein wunderschöner Tukan auf einem Baum niederließ. Das war mein Abschiedsgeschenk. 4 Wochen Costa Rica haben alles verändert, ich war schon in vielen Ländern, aber Costa Rica hat mich komplett in seinen Bann gezogen. Die Menschen, die Mentalität, die Natur, die Musik, die Sprache, einfach alles. Ich war gerade mal 2 Wochen wieder in Deutschland, als ich es schon nicht mehr aushielt und gleich den nächsten Flug nach Costa Rica für März 2015 gebucht habe. Mal sehen ob ich dann wieder zurück nach Deutschland kommen werde.

Jasmins Erfahrungsbericht

Alter: 22
Reiseziel: Costa Rica
Heimatort: Waren
Dein schönstes Erlebnis?Man Kann nicht ein schönstes Erlebnis benennen! Alles zusammen war einfach ein Abenteuer!

Wenn die Ferne ruft...Es ist kein Geheimnis, dass die lateinamerikanischen Länder bei Reisenden aller Art an immer mehr Beliebtheit gewinnen. Und so ist besonders Costa Rica in den letzten Jahren eines der Reiseziele überhaupt geworden.Warum auch nicht? Überall kann man lesen, dass es als das Sicherste Land in seiner Umgebung gilt und somit auch, für vielleicht nicht ganz so abgehärtete und erfahrende Weltenbummler ein guter Ausgangspunkt ist!Viel zu erleben gibt es ohne Zweifel und neben dem Kulturschock und der erbarmungslosen Sonne gibt es auch für alle die das Abendteuer suchen das Richtige: Dschungel, Vulkane, wilde Tiere und unberührte Natur.Das Land zwischen den wundervollen, zum Teil einsamen Stränden der Karibik und des Pazifiks hat auch verstanden seinen Vorteil aus den Touristen zu ziehen. Und damit sind an dieser Stelle nicht nur alle kleinen und größeren Räuber auf ihren Beutezügen gemeint, sondern vor allem die überall aus dem Erdboden auftauchenden Touristenagenturen, die von Rafting über Bungee-Jumping bis Canopy oder ganz "einfachen" Reit- oder ATV-touren alles anbieten!Dadurch steht Costa Rica aber auch im Zeichen der Veränderung! Und es ist Allen zu raten sich zu beeilen, wenn sie dieses schöne Land noch in seiner ursprünglichen Form kennenlernen möchten! Noch findet man Orte ganz ohne Touristen, an denen man die Kultur der Ticos erleben kann und man findet die Einfachheit und Ursprünglichkeit zwischen Kaffee- und Bananenplantagen, die das Leben dort ausmachen.Alle die lieber unter Artgenossen (Touristen) unterwegs sind und möglichst bequem reisen wollen, ist dem hingegen zu raten noch ein paar Jahre zu warten! Denn dann werden die holprigen und abenteuerlichen Straßen ausgebaut sein und die alten amerikanischen Schulbusse die jetzt völlig überfüllt Menschen durch die abgelegen Prärien befördern durch klimatisierte Direktbusse ersetzt sein. Und an jeder Ecke wird es Hotels geben die den von Costa Rica entwickelten Ökotourismus umsetzten und seine ausländische Kundschaft mit Wellness und exotisches Essen verwöhnen. Auch der Naturschutz wird bewusst umgesetzt und ein großer Teil des Landes ist bereits geschütztes Gebiet. Schwer wird es dann nur noch den Kontakt zu den Einheimischen zu finden…Für Costa Rica ist es eine Chance seinen Lebensstandart zu verbessern und sich weiter an dem großen Vorbild im Norden zu orientieren. Für alle die das Land so lieben wie es jetzt ist, bedeutet dass, das die Reise weiter geht... Vielleicht Nicaragua oder Honduras?Auch die lateinamerikanische Welt ist groß und gibt eine breite Grundlage für Abenteuer und Entdeckungen!Es bleibt zu sagen, dass sich Costa Rica nicht nur für die Surfer lohnt, die hier weit verbreitet sind, sondern für alle die es reizt mal aus dem europäischen Alltag wegzukommen. Wichtig ist nur nicht ganz naiv durch die Gegend zu wandern, denn nicht alle meinen es gut mit den Touristen und es hat seine Vorteile informiert zu sein! Drogen, Prostitution und Kriminalität bilden den Gegenpol zu Sonne, Meer und Hilfsbereitschaft.

Sarahs Erfahrungsbericht

Alter: 25
Reiseziel: Costa Rica
Heimatort: Winterthur
Das Allerschönste waren die Vollmondnächte am Strand von Montezuma. Nur das Tosen des Pazifiks, die Sterne und ich, in der Hängematte...

An San Jose musste ich mich erst gewöhnen. Am Anfang habe ich diese Stadt gehasst: laut, gefährlich, unübersichtlich und langweilig. Ich war froh, konnte ich nach 2 Wochen das erste Mal an den Strand in ein Projekt. Dann nochmals 2 Wochen Stadt - ich entdeckte immer mehr auf eigene Faust, ging zu Fuss von der Sprachschule nach Hause, fand irgendwie mit Hilfe der Strassenkarte den Weg zu meiner Familie zurück... Dann nochmals Montezuma, wieder das selbe Projekt, da ich es so schön gefunden hatte!Nach 10 Tagen wieder zurück zu meiner Ticafamilie, wo ich noch ein paar Tage verbrachte.Dann kamen mich meine Eltern besuchen und wir reisten gemeinsam von ganz oben an der Pazifikküste runter bis an die Playa de Domical. von dort aus überquerten wir die Berge - ein super Erlebnis! Nach ein paar erholsamen Tagen in einem schönen Hotel kehrte ich wieder in "mein San Jose" zurück, an das ich mich mittlerweile gewöhnt hatte. Die restlichen 2Wochen, von meinen 3Monaten Costa Rica verbrachte ich dann in Texas und musste nur, um nach Hause fliegen zu können, nochmals kurz - ein allerletztes Mal- nach San Jose zurück.Es war eine tolle Reise für mich! Ich habe wunderbare Orte und superliebe Menschen kennengelernt!

Aarons Erfahrungsbericht

Alter: 19
Reiseziel: Costa Rica
Heimatort: Kaiserslautern
Dein schönstes Erlebnis? Die schönste Arbeit war das Freilassen der frisch geschlüpften Babyschildkröten.

Ich bin angekommen in San José, wo ich 2 Wochen bei einer Host-Family verbracht habe. In San José gibt es ziemlich viel zu sehen, zum Beispiel ist das Nationalmuseum von Costa Rica zu empfehlen. Die Stadt selbst ist aber anfangs ziemlich unübersichtlich und nicht wirklich mit einer schönen Bausubstanz gesegnet. Ich habe während der 2 Wochen auch einen Ausflug nach Puerto Viejo gemacht, wo ich im Hostel 'Kayas Place' geschlafen habe. Dort kann man sehr gut feiern und schwimmen gehen. Nach den 2 Wochen bin ich an die Karibikküste zu einem Projekt am Fluss 'Pacuare'. Der Ablauf im Projekt war nicht besonders streng, man konnte sich gut mit den Leadern absprechen. Wir mussten dort tagsüber vor allem Plastikmüll vom Strand aufsammeln und großes Treibholz wegräumen, damit die Schildkröten es leichter haben dort ihre Eier abzulegen. Dazu kommt Hausputz, kleinere Arbeiten am Haus und die Instandhaltung des Weges zum Fluss. Nachts gab es immer 2 Schichten zur Patrouille am Strand. Die eine ging von 20:00 - 00:00 Uhr, die andere von 00:00 bis 04:00 Uhr. dabei sind immer 2 Volunteers mit einem Leader den Strand entlanggelaufen um zu sehen ob eine Schildkröte Eier legt. War das der Fall, hat man die Eier genommen und sie umgesiedelt, damit sie vor Feinden besser geschützt sind. Zudem wurde die große Schildkröte gemessen und registriert. Die schönste Arbeit war jedoch das Freilassen der frisch geschlüpften Babyschildkröten.Nach 3 Wochen bin ich dann an die Pazifikküste, in die Nähe von Montezuma. Montezuma ist ein kleiner Ort, der jedoch über eine Bank und mehrere Bars und Hostels verfügt. Zudem gibt es dort einen Wasserfall der sehr schön ist. Für Surfer ist der Strand dort ziemlich gut. Die Aufgaben bei diesem Projekt waren ziemlich ähnlich zu dem letzten, jedoch gab es ein paar Unterschiede. Die Schichten zur Patrouille waren nicht so strikt festgelegt, sondern richteten sich nach der Wetterlage oder anderen spezifischen Situationen. Zudem hatten wir dort eine Brutstätte, die Tag und Nacht bewacht werden musste (vor Waschbären, Krabben und Menschen). Das bedeutet, es ist auf jeden Fall zu empfehlen sich eine Beschäftigung zu überlegen, da man dort teilweise 4 Stunden allein ist. Das Projekt hat zwar einige Bücher, jedoch ist man auch mit diesen nach einigen Wochen durch.Mir persönlich hat dieser Auslandsaufenthalt sehr sehr gut gefallen. Ich habe große Lust noch einmal nach Costa Rica oder in ein anderes Land in dieser Region wie z.B. Panama oder Nicaragua zu reisen. Die Natur dort ist einfach atemberaubend schön. Es gibt so viele Tiere und Pflanzen, dass es nie langweilig wird. Für mich gab es dort so viele Wow-Momente, da einfach alles anders ist als hier in Deutschland. Es gibt natürlich einige Dinge, wie sanitäre Anlagen oder Straßen, die nicht so komfortabel sind wie in Deutschland, aber das gehört eben dazu. Mir hat das nichts ausgemacht und den Urlaub noch einprägsamer gemacht. Die Ticos sind auch alle sehr nett und man kann jeden um Hilfe fragen, wenn man beispielsweise den Weg zur nächsten Bank nicht findet.Ein paar Tipps:Aus Sicherheitsgründen solltet ihr auf jeden Fall euer Geld in verschiedene Taschen aufteilen. Ein billiges Zweithandy mitzunehmen kann ich auch nur sehr empfehlen, weil es relativ stressig (und teuer) ist, ein neues Handy in Costa Rica zu kaufen. An Kleidung ist es zu empfehlen lange Sachen mitzunehmen und geschlossene Schuhe, da die Moskitos einen sonst in der Dämmerung/Nacht auffressen. Trotzdem sollte man immer Insektenschutzmittel auftragen um ein paar Moskitos fern zu halten.

Philipps Erfahrungsbericht

Alter: 19
Reiseziel: Kuba & Costa Rica
Heimatort: Bönnigheim
Dein Fazit? Mein Auslandsaufenthalt hat mir sehr sehr gut gefallen. Es war einfach eine riesengroße Erfahrung!

Ich habe über TravelWorks das Kombiprogramm Kuba und Costa Rica gebucht. In Kuba hatte ich zunächst meinen Sprachkurs und war anschließen noch eine Woche auf eigene Faust in Kuba reisen. In Costa Rica habe ich meine Freiwilligenarbeit vier Wochen in einer Grundschule ausgeführt und zwei Wochen im Wild-Reservat Cabo Blanco. An den Wochenenden habe ich zwei- bis dreitägige Ausflüge in verschiedene Gegenden des Landes unternommen. Nach dem Programm hatte ich dann noch zwei Wochen Zeit, in der ich auf eigene Faust nach Nicaragua und Panama gereist bin.Meine Arbeit in der Grundschule in San José hat mir sehr viel Spaß gemacht. Am Anfang waren die Kinder (Alter 6-7) natürlich etwas schüchtern, das hat sich dann aber nach wenigen Tagen, als wir uns alle besser kennengelernt haben, gelegt. Dies wurde dadurch begünstigt, dass ich meinen Arbeitstag immer in derselben Klasse verbracht habe und nicht wie viele andere, die z.B. immer mit dem Englischlehrer unterwegs waren. Deshalb konnte ich auch einen guten Eindruck vom mittelamerikanischen Bildungssystem bekommen, das im Vergleich zu unserem schon sehr anders ist. Ich hatte z.B. das Gefühl, dass bei den Lehrern häufig (nicht immer!) wenig Bemühen vorhanden ist, den Schülern wirklich etwas beibringen zu wollen, da viele Kinder in diesem Alter ja nicht so wirklich „lernwillig“ sind und sie deshalb vom Lehrer auch Motivation und Förderung bekommen sollten. Häufig sah mir dies jedoch eher nach dem Motto „wenn ihr nicht lernen wollt, ist das euer Problem“ aus. Mir selbst hat es riesen Spaß gemacht, den Schülern (häufig den etwas Lernschwächeren) in verschiedenen Fächern und Situationen zu helfen und sie einfach auch auf menschlicher Ebene zum Lernen anzuspornen. Es war eine große und lehrreiche Erfahrung (sowohl sprachlich als auch kulturell) und es hat mich immer sehr gefreut, wenn ich gesehen habe, dass die Kinder sich auf die Hilfe einlassen und mir vertrauen. Gegen Ende des Programms war ich dann sogar ein wenig überfordert, weil in den Pausen alle mit mir spielen/reden/rumtollen wollten, es bei über 20 Schülern jedoch nicht so einfach war, sich für jeden Einzelnen genug Zeit zu nehmen. Letztendlich hatte ich in der Grundschule eine super schöne Zeit und ich war dann auch etwas traurig als ich an meinem letzten Tag gegangen bin und man den Kindern angemerkt hat, dass sie sich gefreut hätten, wenn ich noch länger dageblieben wäre. Für die Schüler hat es mir jedoch auch ein bisschen leidgetan, da ich finde, dass Viele nicht genug gefördert werden und in der Klasse große Unterschiede von den diversen Kenntnissen der Schüler herrschen, die von den Lehrern kaum berücksichtigt werden.Mir hat es Spaß gemacht selbst Initiative zu ergreifen und dort zu helfen, wo ich es für nötig gehalten habe. Das fand ich für mich besser als eine vorgeschriebene Aufgabe, da diese oft in Langeweile oder Unlust endet. Man kann sich als freiwilliger Helfen natürlich auch den ganzen Tag in die Klasse setzen und nichts tun, da heißt es selbst Initiative zu zeigen, denn mein Eindruck war, dass je mehr man gibt, desto mehr bekommt man von den Kindern dann auch zurück.Was meinen Aufenthalt währenddessen dann noch schöner gemacht hat, war meine super nette und freundliche Gastfamilie, mit der ich nach wie vor engen Kontakt habe. Ich hatte dort eine schöne Zeit, konnte meine Sprachkenntnisse verbessern, viel über Land und Leute lernen und habe mit meinen Gasteltern noch zwei sehr gute Freunde hinzugewonnen.Meine zweiwöchige Freiwilligenarbeit im Wild-Reservat und Nationalpark „Cabo Blanco“ steht eigentlich im kompletten Gegensatz zum Einsatz in der Grundschule. Insgesamt hatte ich auch dort eine schöne Zeit, jedoch hatte man dort wenige Aufgaben und bis auf Laub und Müll einsammeln hatte man auch wenige Chancen sich selbst einzubringen. Trotzdem war es eine Erfahrung für zwei Wochen mitten im Dschungel zu leben. Heißes, feuchtes Klima, der Pazifik direkt nebenan und eine wunderschöne Natur mit ganz ganz vielen verschiedenen Tieren. Das war schon sehr schön.Jedoch habe ich mich im Projekt nicht 100% wohlgefühlt, da unser Volontärshaus heruntergekommen und dreckig war und es deshalb schwer war, ein Auge zuzutun. Meine zwei Wochen im Reservat waren trotzdem sehr schön und ein guter Kontrast zum Leben in der geschäftigen Stadt San José, letztendlich hat mir die Arbeit in der Grundschule jedoch mehr Spaß gemacht, da ich dort einen direkten Kontakt zu den Einheimischen hatte.Mein Auslandsaufenthalt hat mir sehr sehr gut gefallen. Mit Kuba und Costa Rica konnte ich zwei kontrastreiche Länder bereisen und ich habe sehr viel für mein Leben mitgenommen. Ich habe eine neue Sprache erlernt, viel neues über Länder und Leute gelernt, schöne Städte und natürliche Orte gesehen, habe viele nette Menschen kennengelernt und neue Freunde aus der ganzen Welt dazugewonnen. Es war einfach eine riesengroße Erfahrung und ich bin froh alles so gemacht zu haben, auch mit TravelWorks.

Pauls Erfahrungsbericht

Alter: 20
Reiseziel: Guatemala & Costa Rica
Heimatort: Elmsholm
Mein schönstes ErlebnisWahnsinnig schön in Guatemala war ein Ausflug nach Semuc Champey sowie der Lago Atitlan. In Costa Rica ist das Arenal, Monteverde und die südliche Karibikküste hervorzuheben!

Am Anfang war es nur eine Idee. Mit der Zeit wurde aus der Idee ein Plan und letzten Endes ein Entschluss: Guatemala und Costa Rica. Zwei vergleichsweise kleine, lateinamerikanische Länder mit wilden, vom Urwald gesäumten Küsten am Pazifik sowie tramhaft schönen Stränden in der Karibik. Ich wollte Menschen treffen, Abenteuer erleben und trotzdem mal am Meer entspannen - all das aber bitte fernab vom Pauschaltourismus und überfüllten Stränden. Ein bisschen gut zureden und Mut sammeln, mit TravelWorks die offenen Fragen klären und letztendlich war es geschafft - mein Projekt war gebucht.In Guatemala brauchte ich in etwa drei bis vier Tage um mich einigermaßen einzuleben. Ohne Spanischkenntnisse in einer mir absolut unbekannten Kultur zurechtzukommen, stellte sich als große Herausforderung dar. Nachdem ich jedoch erste Kontakte in der Sprachschule sammelte, meine Familie sich die größte Mühe gab, mir den Einstieg zu vereinfachen, und die Lehrer mir die neue Sprache verständlich erklärten, ging alles ganz schnell. Nach einer Woche fühlte ich mich sehr gut aufgehoben und begann das wunderbare Guatemala zu entdecken. Die überschaubare Stadt Antigua, in welcher die Gastfamilien sowie die Sprachschule liegen, ist mit ihren kolonialen Bauwerken und der Lage zwischen drei großen Vulkanen schon das erste der vielen Highlights. Ausflüge nach Semuc Champey, Monterrico am Pazifik und zum Lago Atitlan werden mir immer in Erinnerung bleiben. Besonders Semuc Champey hat mich mit seinen Lagunen, Tropfsteinhöhlen und glasklaren Flüssen samt Wasserfällen in seinen Bann gezogen. Mitten im Urwald mit grandioses Soundkulisse liegt dieses Naturphänomen. Zum Ende des vierwöchigen Aufenthalts in Antigua bestiegen wir noch den Volcan Pacaya. Ebenfalls zu empfehlen!Nach vier Wochen in Antigua, Guatemala beschloss ich für eine Woche durch Nicaragua zu reisen und erst im Anschluss das Projekt in Costa Rica zu beginnen. Wem sich diese Möglichkeit bietet, der sollte Nicaragua besuchen! Touristisch noch weniger erschlossen als Guatemala und Costa Rica, kann man dort die Einheimischen wirklich kennenlernen, die wunderschöne Natur genießen und so günstig leben wie nirgendwo sonst in Lateinamerika. Mit 10 Dollar am Tag, lebte ich dort wie ein kleiner König. In Nicaragua - die Hauptstadt Managua ist mit dem Ticabus von San Jose (Costa Rica) in 8 Stunden zu erreichen - empfehle ich die ebenfalls im kolonialistischen Stil erbaute Stadt Granada, den Lago de Nicaragua mit seiner Vulkaninsel Ometepe und San Juan del Sur am Pazifik zum Surfen!Nach dieser tollen Zeit freute ich mich auf mein Projekt in Costa Rica und entschloss mich dort für das Schildkrötenschutz-Projekt in Samara am Pazifik. Dort liegt am Playa Buena Vista schwer erreichbar für Einheimische und unzugänglich für Touristen das Camp. Nur durch eine Flussüberquerung und einen Pfad durch die Mangrovenwälder kommt man dort an sein Ziel. Im Camp selber gibt es keinen Strom (Handys und Akkus konnten wir durch Solarenergie und einen kleinen Agregator aufladen) und das kalte Wasser der Dusche wird aus einem selbstgebauten Brunnen angepumt. Zwischen Brüllaffen, Faultieren und anderen Urwaldbewohnern machten wir es uns zur Aufgabe den Schildkröten bei der Erhaltung ihrer Spezies zu helfen. Nester graben, Eier suchen, geschlüpfte Schildkröten auszusetzen und allerlei andere Aufgaben beschäftigten mich dort. Gerade dieses Leben ohne Zugang zur Zivilisation machte es für mich besonders interessant. Die Zeit war sehr intensiv und nicht immer war es leicht auf den gewohnten Luxus der Städte zu verzichten; eine wahnsinnig tolle Erfahrung war es aber schon! Nach der Zeit im Camp bereiste ich mit neuen Freunden die südliche Karibikküste in Costa Rica und genoss dort die Sonne, das leckere Essen und die jamaikanisch geprägte Atmosphäre.Im Rückblick war die Zeit in Lateinamerika ein einziger Traum! Ich würde es genauso wieder machen und empfehle jedem Interessierten den Schritt zu wagen! Es lohnt sich so sehr...Ich würde so gerne wieder einmal nach Zentralamerika reisen und weitere tolle Ecken erkunden. Ich bin allen tollen Menschen die ich dort getroffen und zu schätzen gelernt habe so dankbar für die tollen Erlebnisse.

Unsere Freiwilligenarbeitsprogramme in Costa Rica

Sprachkurs & Freiwilligenarbeit in Costa Rica

Arbeite in Nationalparks, in Schutzprojekten für Schildkröten oder auch im sozialen Bereich und erlebe den Alltag der Ticos.Mehr dazu

Bewertung:
Freiwilligenarbeit Costa Rica
(23)
  • Frei
    willigen
    arbeit

  • ab 17 Jahren
  • Ab5Wochen
  • ab1.160Euro

Freiwilligenarbeit Costa Rica Kurzprogramm

Verbringe deinen Sommer in Costa Rica und engagiere dich in einem Naturschutzprojekt.Mehr dazu

Bewertung:
Freiwilligenarbeit Costa Rica Kurzprogramm
(1)
  • Frei
    willigen
    arbeit

  • ab 17 Jahren
  • Ab4Wochen
  • ab1.160Euro

Kombiprogramm Costa Rica & Ecuador

Nur ein Land entdecken reicht dir nicht? Dann verbinde deinen Aufenthalt in Costa Rica mit Freiwilligenarbeit in Ecuador! Mehr dazu

  • Frei
    willigen
    arbeit

  • ab 18 Jahren
  • Ab7Wochen
  • ab2.090Euro

Kombiprogramm Guatemala & Costa Rica

Entdecke gleich zwei Länder Lateinamerikas bei einem Sprachkurs in Guatemala und anschließender Freiwilligenarbeit in Costa Rica.Mehr dazu

Bewertung:
Kombiprogramm Guatemala & Costa Rica
(7)
  • Frei
    willigen
    arbeit

  • ab 18 Jahren
  • Ab8Wochen
  • ab1.860Euro

Kombiprogramm Kuba & Costa Rica

Kubanische Lebensfreude gepaart mit der Schönheit Costa Ricas. Erlebe zwei Länder Lateinamerikas bei diesem Kombiprogramm.Mehr dazu

  • Frei
    willigen
    arbeit

  • ab 18 Jahren
  • Ab8Wochen
  • ab2.190Euro

Erlebnisreise Costa Rica

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Erlebnisreise Kuba & Costa Rica

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