Erfahrungsberichte England

Erfahrungsberichte England

Erfahrungsberichte England

Du möchtest wissen, welche Erfahrungen andere Sprachreisen-Teilnehmer in England gemacht haben? Hier findest du eine Auswahl aktueller Berichte über Erfahrungen und Erlebnisse. Und natürlich freuen wir uns, nach deiner Sprachreise nach England hier auch deinen Erfahrungsbericht zu veröffentlichen!

Melanies Erfahrungsbericht

Alter: 21
Reiseziel: Bournemouth
Heimatort: Wolfenbüttel
Dein schönstes Erlebnis? Die Feuerwerke jeden Freitag Abend

Bournemouth ist eine großartige Stadt mit Strand und einer schönen Innenstadt, die man vom Meer innerhalb von 5 Minuten erreicht. Im Sommer gab es so einige tolle Veranstaltungen wie z.B. Feuerwerke jeden Freitagabend oder ein Wochenende (im August) war eine Flugveranstaltung mit mehreren Flugshows täglich. Außerdem bietet Bournemouth tolle Gelegenheiten zum Shoppen. Im Sommer gab es natürlich mehr Auswahlmöglichkeiten und deshalb habe ich es auch öfter in Anspruch genommen als zum Ende meines Aufenthaltes (November).Das ganze Personal in der Sprachschule war sehr freundliche und man hat sich sowohl gut aufgehoben als auch sofort sehr willkommen gefühlt. Es ist wie bei einer Familie, da sie sich alle sehr gut um dich kümmern.Meine Gasteltern waren mir von Anfang an sympathisch und ich habe gerne Zeit mit ihnen verbracht. Außerdem waren sie immer bereit mir etwas zu erklären, wenn ich es nicht auf Anhieb verstanden habe. Allerdings war mein Haus sehr weit von der Schule entfernt...ein Fußmarsch von 45 Minuten.Alles in Allem hat meine Sprachreise reibungslos geklappt und ich habe mich sehr gut vorbereitet gefühlt. So kann man seinen Auslandsaufenthalt wunderbar genießen. Eine rechtzeitige Anmeldung ist jedoch wichtig und man sollte sich gut überlegen in welche Stadt man geht. Ich persönlich empfehle den Süden von England.

Romanos Erfahrungsbericht

Alter: 24
Reiseziel: Bournemouth
Heimatort: Hettstedt
Dein schönstes Erlebnis? Besonders Brighton, London, Jurassic Coast und Cambridge würde ich empfehlen.

Ein halbes Jahr durfte ich eine Sprachreise in Bournemouth genießen. Mein Ziel war es meine sprachlichen Fähigkeiten stark zu verbessern und das britische Lebensgefühl zu erfahren.Bournemouth:Bournemouth ist eine lebensfrohe Stadt an der Südküste Englands. Diese Stadt zeichnet sich durch sehr freundliche Einwohner und viele Sprachstudenten aus. Der unglaublich lange Strand, die großen Parks und die Pubs sind nur einige der zahlreichen Höhepunkte dieser Stadt. Die größte Besonderheit für mich war das wöchentliche Feuerwerk. Jeden Freitag findet direkt am Strand/ Pier ein Feuerwerk im Sommer statt. Ich empfehle dieses mit ein Barbeque samt Freunde am Strand zu verbinden.Desweiteren finden viele Events im Sommer in der Stadt/im Park oder am Stand statt. Das Busverkehrssystem machte es mir leicht mich zu jeder Zeit durch die Stadt zu bewegen. Eine Fahrkarte für ein Monat kostet momentan für Personen über 18 Jahre 53 Pfund; für Personen unter 18 Jahren 37 Pfund. Die „normalen“ Busse fahren von ca. 7 bis 23 Uhr. In der Nacht stehen Nachtbusse für jeweils 3 Pfund zur Verfügung. (Stand 2014)Capital School:In Bournemouth gibt es viele Sprachschulen. Ich bin froh bei Capital gewesen zu sein. Diese Schule befindet sich zwar nicht direkt im Stadtkern, aber in der Nähe von vielen Gastfamilien, Restaurant und Bars. An meinem ersten Schultag wurden wir vom Direktor höchstpersönlich begrüßt. Danach wurde ein Einstufungstest durchgehführt. Ich wurde mit „Intermediate“ eingestuft. Dieses Level entsprach rückblickend auch exakt mein damaligen Leistungsstand. Nach dem Test zeigten uns „Social Organiser“ die Stadt und den Strand.Die Aufgabe der „Social Organiser“ ist es ein Erlebnisprogramm außerhalb der Schulzeit zu planen und durchzuführen. Im Sommer wurden u.a Volleyballtuniere im Park, Barbeques am Strand oder Pub-touren organisiert. Im Winter organisieren sie u.a Kinoabende oder Laser-Quest.Die Lehrer sind überwiegend sehr kompetent und gestalten einen interaktiven Unterricht. Bei guten Wetter verbrachten wir am Freitag, auf Wunsch von uns Studenten, auch die Unterrichtsstunden im Freien. ( leider nicht ganz ohne Arbeitsaufgaben… ;-) ) An einem Tag durften wir Gespräche mit Einheimischen im Square führen. Wir sollten etwas über „britische Etikette“ erfahren. An diesem Tag war es zwar für uns alle eine Herausforderung auf Englisch ein fließendes Gespräch mit Engländern zu führen, aber es war eine sehr wertvolle Erfahrung und ein großer Spaß. Die Einwohner von Bournemouth sind sehr offen und freundlich. Einige wenige Lehrer jedoch arbeiten für meinen Geschmack zu viel mit dem Lehrbuch.Gastfamilie:Meine Gastfamilie bestand aus meiner Gastmutter und ihrem Freund. Beide waren sehr freundlich und hilfsbereit. An meinen ersten Tag zeigte meine Gastmutter mir die Stadt und auch während meines Aufenthaltes half sie mir kleinere Probleme zu lösen. Ich bekam einen Schlüssel für das Haus und konnte gehen und kommen wie ich es wollte. In meinem Zimmer war klein aber mit dem Nötigsten wie Bett, Schrank und Fernseher ausgestattet. Leider hatte ich keinen Schreibtisch um zu lernen und mich auf das Examen vorzubereiten. Für Hausaufgaben musste ich mit dem Bus zur Bibilothek fahren.Leider muss ich auch anmerken, dass das Essen, sowie die Sauberkeit in der Gastfamilie nicht zufriedenstellen waren. Viele meiner Freunde hatten dieselben Beschwerden. Auf Sauberkeit wird kaum Wert gelegt und eine Essenskultur fehlt leider völlig. Nach wenigen Wochen entschied meine Gastmutter und ich, dass ich selbst einkaufe und für mich selbst koche. Die richtige Entscheidung… Für kurze Aufenthalte würde ich rückblickend eine Residenz bevorzugen/ empfehlen.Sonstige Eindrücke:In meiner Freizeit unternahm ich auch Tagesreisen. Besonders Brighton, London, Jurassic Coast und Cambridge würde ich empfehlen. Aber auch Oxford und Bath waren sehenswert. Es ist außerdem wichtig, dass man die höheren Lebenskosten beachtet. Nahezu alle Güter wie z.B Nahrungsmittel oder Taxis sind viel teuer als in Deutschland. Wenn man sich in Bournemouth aufhält sollte man es sich nicht entgehen lassen im Bellagio ( italienisches Restaurant) zu speisen oder im Inferno (Pub) einen Abend zu verbringen.

Ngoc An Caos Erfahrungsbericht

Alter: 21
Reiseziel: Brighton
Heimatort: Berlin
Dein schönstes Erlebnis? Seven Sisters (Steilküsten), Shopping in den North Lanes, Kennenlernen von Leuten aus verschiedenen Kulturen aus aller Welt, London-Trip.

Brighton ist eine so schöne windige Shopping-Stadt direkt am Meer. Auch wenn der starke Wind erst einmal gewöhnungsbedürftig war, war es die beste Zeit meines Lebens.Zusammen mit 3 Freunden bin ich von Berlin nach London Heathrow geflogen und von dort aus mit dem Zug direkt nach Brighton gefahren. Trotz der Nervosität am Anfang haben wir uns riesig gefreut. Zusammen mit meiner Freundin L wohnte ich bei einer sehr freundlichen Gastfamilie, die sich stets bemühte jeden Tag ein anderes Gericht auf den Teller zu zaubern! Und das Klischee, dass die Briten nur Fish und Chips essen, hat sich bei dieser Familie widerlegt. Denn wir haben uns tagtäglich nur von raw food, also Rohkost ernährt und obwohl es anfangs gewöhnungsbedürftig war, hab ich mich damit schnell angefreundet.Das gute an Travelworks fand ich, dass sie eine Familie gefunden haben, die unsere anderen beiden Freunde beherbergen konnte, und das nur 300m von uns entfernt, sodass wir fast jeden Tag gemeinsam zur Schule fahren konnten. Die Lage der EC-School war einfach nur perfekt, direkt am Meer. Man konnte dort in jeder Pause dort hinlaufen und sich kurz erholen.Das Schulmaterial fand ich ebenfalls sehr hilfreich und die Klassen waren optimal groß. Die Lehrer haben sich stets Zeit für unsere Fragen genommen und meine Klasse war einfach nur toll: Südkoreaner, Franzosin, Russin, Spanier, Türkin und eine Deutsche. Insgesamt waren im im Durchschnitt so 8-10 Leute. Mit einigen schreibe ich sogar heute noch über Facebook. Ein beliebter Treffpunkt für Sprachschüler ist der Pub "King & Queen", der wöchentlich auch mal eine Karaoke-Party veranstaltet. Den kann ich nur empfehlen. Denn die Cocktails dort sind alle sehr lecker und im Vergleich zu Deutschland (ausnahmsweise) günstiger!Wenn wir abends mal nicht in einen Pub gingen, dann mal auch an den schönen Strand! Zwar ist es kein normaler Sandstrand wie an der deutschen Ostsee, aber trotzdem toll. Das Brighton Pier ist natürlich DER Highlight und das Markenzeichen von Brighton. Für alle, die gerne mal spielen und Spaß haben möchten und gewinnen: es gibt dort alles, auch Achterbahnen.Shopping: Sehr empfehlenswert ist die North Lane, wo viele kleinere Läden, auch Vintage Läden sind. Die Churchill´s Square ist natürlich bekannt für ihr Top-Shops wie Topshop, Primark, H&M und New Look etc. Am Wochenende gibt es natürlich viele Trips: London, Oxford...etc. Ihr müsst einfach gucken, was am Schwarzen Brett der Schule hängt. Natürlich kann man auch privat dorthin reisen.Noch als letztes: Wenn ihr schon nach Brighton fährt, nicht nur zum Shoppen, dann müsst ihr unbedingt die Landschaft begutachten. Die Rede ist von den Seven Sisters, den Steilküsten, 40 Minuten Busfahrt vom Zentrum der Stadt entfernt. Es war ein sehr schöner Ausflug und einfach mal eine Abwechslung zum Stadtleben.

Sarahs Erfahrungsbericht

Alter: 26
Reiseziel: Hastings
Heimatort: Karlsruhe
Dein schönstes Erlebnis? Es waren wirklich zwei wundervolle, lehrreiche und tolle Wochen!! Ich kann es jedem nur empfehlen nach Hastings zugehen!

"Was nur 14 Tage, warum nur 14 Tage" war der Standardsatz von einigen Mitstudenten an meinem ersten Schultag, nach der Frage wie lange man denn bliebe. Ein Großteil blieb durchschnittlich 4 Wochen wenn nicht sogar mehrere Monate. Jedoch wenn man wie ich nach England geht um sein Englisch aufzufrischen, grammatikalisch gesehen, sind 14 Tage - 3 Wochen genügend. Denn man lernt auch sehr sehr viel außerhalb von der Schule.Man muss auch ganz schnell,wenn man so wie ich "nur" 14 Tage dort war, für sich entscheiden ob die Klasse in die man kommen ist "gut genug" für sich selbst ist. Ich bin direkt nach meinem ersten Schultag zum Direktor und habe gefragt ob ich wechseln könnte. Dies war alles kein Problem und so kam ich in eine für mich bessere Klasse mit dem Schwerpunkt Grammatik. Die Schule lag ca 15min. von meinem Gasthaus entfernt. Die Lehrer aber auch die Schüler waren sehr freundlich, aufgeschlossen und hilfsbereit!!Ich genoss wundervolle 14 Tage bei meiner Hostmam Romaine, sie ist eine sehr liebenswürdige Frau und ist sehr bemüht es jedem recht zumachen :-)Jeden Montag findet für die neuen Schüler eine Welcome-Party statt. Damit auch sie schnell Anschluss finden. Treffpunkt ist der London Trader ein größerer Pub in der Nähe der Altstadt von Hastings. Selbstverständlich findet dann auch meist Donnerstags oder Freitags eine oder mehrere Bye-Bye-Parties statt,welche jedoch selbst von den Schülern organisiert werden. Abgesehen von den welcome-paries werden von der Schule auch Tagesausflüge organisiert und angeboten. Es lohnt sich als preislich gesehen, als kleine Gruppe von 4 Personen schon einen Ausflug zu starten. Denn man bekommt ein 4er Ticket für 5 Pfund für Hin- und Rückfahrt. Eine "normale" Zugfahrt z.B.nach London würde hier schon 20 Pfund einfachen Weges kosten.Wer es jedoch eher ruhig angehen will und entspannen möchte, der kann den großen Alexandra Park oder den Strand aufsuchen und dort relaxen.Der Abschied nach 14 Tagen fiel mir richtig schwer,denn es waren wirklich zwei wundervolle, lehrreiche und tolle Wochen!! Ich kann es jedem nur empfehlen nach Hastings zugehen!! :-)

Julias Erfahrungsbericht

Alter: 19
Reiseziel: London
Heimatort: Engen
Dein schönstes Erlebnis? London war ein großartiges Erlebnis. Ich hoffe, ich habe eines Tages die Möglichkeit, wiederzukommen!

Bereits der Blick aus dem Flugzeug war wunderschön, und ich konnte anfangs kaum glauben, dass mir das wirklich passierte. Ich! In London! Alleine! Meine Sprachreise nach London war das erste Mal, dass ich allein verreiste, deshalb war ich anfangs nervös und aufgeregt zugleich. Einerseits kannte ich niemanden, andererseits konnte ich dafür tun und lassen, was ich will. Und ersteres lässt sich leicht ändern...Meine Sprachschule war das Oxford House College am Oxford Circus mitten in London. Im Rooftop Café konnte man super neue Leute treffen, und zwar sicher nicht nur Deutsche. Da gerade Sommerferien in Deutschland waren, gab es natürlich einige davon, aber mindestens genau so viele Spanier und Italiener. Kontakte knüpfen war einfach, fast alle kannten noch niemanden, und ich verbrachte fast meinen gesamten ersten Tag damit, im Café neue Leute kennen zu lernen und so natürlich mein Englisch zu verbessern. Einfach draufloslabern, Schüchternheit ist da nicht gefragt - aber selbst das lässt sich beheben. Jedenfalls lernte ich einige Leute kennen und war von da an größtenteils in der Gruppe in London unterwegs. Einige Spanier, einige Italiener, ein paar Deutsche in wechselnden Verhältnissen. Da war es schon interessant, sich einfach abends in den Hyde Park zu setzen und zu quatschen oder in das Wohnheim eingeladen zu werden und Karten zu spielen. In der richtigen Gesellschaft geht alles! Schade war nur, dass die Ausgehmöglichkeiten abends für mich begrenzt waren. Ich bin noch nicht volljährig und die Londoner sind, was das betrifft, wirklich streng. Außerdem fährt die U-Bahn nur bis Mitternacht... Trotzdem war London ein großartiges Erlebnis. Ich hoffe, ich habe eines Tages die Möglichkeit, wiederzukommen!

Swantjes Erfahrungsbericht

Alter: 22
Reiseziel: London
Heimatort: n.a.
Dein schönstes Erlebnis? London ist an und für sich das schönste Erlebnis!

Um meine Englischkenntnisse aufzubessern und London einmal nicht aus der Sicht eines Touristen kennen zu lernen, habe ich mich entschlossen am 30. Mai in diese wunderbare Stadt zu fliegen und einen Sprachkurs zu besuchen.Mit viel Gepäck auf den Schultern kam ich in London (Victoria) an und stellte mich eine gefühlte Ewigkeit für meine Oyster Card an. Diese unglaublich nützliche Fahrkarte besitzend, wuchtete ich meine Taschen in die Tube und war glücklich gleich bei meiner Gastfamilie anzukommen.Leider hatte ich den Fehler gemacht mich nicht zuvor bei tfl.gov.uk zu informieren, welche Bushaltestellen in der Nähe meines neuen Zuhauses waren, weshalb ich den Weg von der Tubestation zu Fuß bei sengender Hitze zurück legte. Von wegen in London regnet es nur!Meine Unterkunft war absolut nicht das, was ich mir vorstellte, aber definitiv das, was ich wollte. Eine ältere unglaublich liebenswerte Dame vermietet die vielen Zimmer ihres Hauses an Schüler, weshalb das Ganze einer herzlichen Wohngemeinschaft glich.Die Bushaltestelle direkt vor der Haustür - was mich nach meiner Odyssee am Ankunftstag etwas ärgerte - machte es unbeschreiblich leicht zur Tube oder aber direkt in die City zukommen. Sogar Nachtbusse hielten dort, weshalb ich mir zu keiner Zeit Sorgen machen musste.An meinem ersten Schultag fuhr ich in die Oxfordstreet und unterzog mich dem Einstufungstest an der Rezeption der Schule, um mein Englischniveau zu ermitteln. Aus irgendeinem Grund wurde ich aber zu niedrig eingestuft. Der Niveauwechsel ist nicht sehr einfach, bzw kann nicht schnell durch geführt werden, weshalb ich jedem empfehle penibel darauf zu achten, wie er eingestuft wird. Gut wäre es auch, den Test im Internet zu machen.Nichts desto Trotz war ich sehr zufrieden mit meiner Klasse. Wir hatten alle sehr viel Spaß und unser Lehrer war einfach gut!Die Lehrer achten auch sehr darauf, dass sich die Schüler untereinander kennen lernen, weshalb es niemandem all zuschwer fallen dürfte, Freunde zu finden. Ebenso bietet die Schule viele Programme nach dem Unterricht an. Bei diesen Gelegenheiten lernt man schnell neue Leute kennen und zugleich noch Land und Leute.Neben all den Dingen, für die es Geld zu zahlen gilt, wie die Pubs, Musicals, Theater und der gleichen gibt es in London viele Dinge, die kostenlos besucht werden können, sowie die meisten Museen. Ebenso sollte man die Augen und Ohren offen halten, da diverse kostenfreie Festivals statt finden. So waren meine Freunde und ich auf dem Festival "Espanol - I need Spain", bei welchem es gratis Getränke, gratis Paella, sowie kostenlose Gesichtsmalerei ;) und andere witzige Dinge gab.London ist teuer, aber nur, wenn man nicht aufpasst ;)Alles in Allem war diese Reise ein absolutes Highlight in meinem Leben!

Kristins Erfahrungsbericht

Alter: 25
Reiseziel: Oxford
Heimatort: n.a.
Dein schönstes Erlebnis? Die "Pubnight", weil man jedes mal neue Leute kennen gelernt hat.

Hallo!Ich habe mich für die Sprachreise nach Oxford entschieden, weil ich mein Englisch verbessern wollte und habe es nicht bereut. Für alle die sich dafür entscheiden eine Sprachreise nach England zu machen denen kann ich Oxford auf jeden Fall empfehlen. Da es meine erste Sprachreise war, bin ich nicht gleich in eine große Stadt wie London, sondern habe mir Oxford ausgesucht. Außerdem ist Oxford eine Universitätsstadt und somit findet man schnell Anschluss. Obwohl ich erst 4 Wochen vorher buchte ging alles super schnell und problemlos. Die Unterlagen wurden mir 2 Wochen vor Abreise zugeschickt, so dass ich alles genau planen konnte wo ich hin musste. Untergebracht war ich in einer Gastfamilie die noch eine japanische Schülerin hatte, die zufällig auch auf die gleiche schule ging und so musste ich nicht alleine die schule suchen. Von meiner Unterkunft bis zur Schule waren es 20 min mit dem Bus und 3 min Fußweg. Meine Unterkunft war super und meine Gasteltern total nett! Ich hatte sogar Internet und meinen eigenen TV. Das Frühstück war zwar einfach aber super lecker! Und abends gab's immer was leckeres warmes zu essen. :-)Die Schule war mitten im Zentrum. Die Lehrer waren alle super nett und der Unterricht macht Spaß. Ich hatte vormittags und nachmittags Unterricht sodass ich nicht so viel zeit hatte mir was anzuschauen. Aber es gibt viele schöne Museen und andere Sachen in Oxford zu sehen. Ich würde jedem das "Asmoleon Museum" und das "Natural History Museum" empfehlen. Die meisten Museen sind kostenlos.Ich würde jedem empfehlen mindestens 3 Wochen zu nehmen oder sogar mehr, da es viel zu sehen gibt und die Zeit viel zu schnell rum geht. Meine Schule hat immer Kurzreisen am Wochenende in andere Städte angeboten, was ich super fand, weil man dann auch mal was anderes gesehen hat. Besonders schön war die "Pubnight" jeden Mittwoch. Man hat immer wieder neue Leute kennengelernt aus der ganzen Welt. Das Englisch Sprechen mit anderen Studenten ist sehr wichtig da man so viel schneller die Sprache lernt.Die Sprachreise war eine schöne Erfahrung für mich. Ich kann es jedem empfehlen. Viel Spaß bei eurer Reise!

Unsere Sprachreisen in England

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