Kategorien
Weltweit

New York – eine Sprachreise in die Stadt, die niemals schläft!

Unser Teilnehmer Richard hat sich für seine Englisch-Sprachreise aufgemacht in das Land der unbegrenzten Möglichkeiten. Was er dort alles erlebt hat und was er bei der Sprachreise nach New York besonders empfehlen kann, erfährst du hier.

Der erste Eindruck von New York

New York City ist die Stadt der unbegrenzten Möglichkeiten. Sie schläft niemals. Viele Geschäfte sind rund um die Uhr geöffnet. Züge sind selbst in der Nacht immer gefüllt (manchmal auch noch überfüllt) und einige Orte wie der Times Square sind zur nächtlichen Stunde sogar noch stärker besucht, als am Tag. Man hat als einzigen Ort auf der Welt alle Musicalshows an einem einzigen Platz – dem Broadway – vereint, man hat eine einmalige Skyline. Man hat ein für amerikanische Verhältnisse gut ausgebautes öffentliches Verkehrsnetz und in dieser Stadt durfte ich zur Schule gehen und das im 63. Stock des Empire State Building!!

Es ist ein grandioses Gefühl sagen zu können, dass der schönste Wolkenkratzer New Yorks meine Sprachschule beinhaltet – das kann wohl kaum jemand von sich behaupten. Wenn man sich vorher über die Stadt informiert, wird man auf zahlreiche Dinge stoßen, die man unbedingt sehen will! Es gibt so viele berühmte Gebäude mit grandiosen Aussichtsplattformen (die man unbedingt bei Sonnenuntergang und Nacht besuchen sollte. Ich empfehle hierbei ganz besonders den Top of the Rock!), verschiedene Parks zum Entspannen, Museen, Theater, Kinos, öffentliche Veranstaltungen und und und. Langweilig wird einem in dieser Stadt wohl kaum werden.

Money, money, money…

Was einem bewusst sein sollte und mir extrem auffiel in meinen 4 Wochen Aufenthalt in New York: es ist die teuerste Stadt der Welt. Alles kostet einfach unheimlich viel Geld. Selbst Fastfood ist nicht so günstig wie man meinen würde. Möchte man dann noch schön essen gehen, mit Bedienung, echten Tellern und Besteck (oft gibt es nämlich grausamer Weise nur Plastikbehälter zum Essen), dann bezahlt man manchmal ein kleines Vermögen, da man immer TAX (Mehrwertsteuer) und Tip (Trinkgeld, verpflichtend in den USA, da die Kellner kein festes Gehalt haben) noch dazurechnen muss.

Damit kommt man immer wieder in unangenehme Situationen, in dem man einfach irgendetwas kaufen möchte, was auf der Preistafel schon teuer genug aussieht, aber dann am Ende durch die TAX noch mal teurer wird (denn die ist anders als bei uns nicht bereits in die Kaufpreise eingerechnet). Wenn man das allerdings bedenkt und weiß, wie man sparen kann, dann ist auch New York finanziell machbar. Und dem grandiosen Erlebnis, das man in dieser Stadt haben kann steht nichts mehr im Weg.

Das Leben an der Sprachschule

Die Sprachreise war ein fantastisches und einmaliges Erlebnis, denn wann wird man je wieder für längere Zeit allein in einem anderen Land sein, um dort zur Schule zu gehen? Ehrlich gesagt war für mich der Besuch der Sprachschule eher nebensächlich, weswegen ich den Vacation-Kurs buchte mit nur 3 Stunden pro Tag. Mir ging es viel eher um die Erkundung dieser einmaligen Stadt, um das Erleben einer fremden Kultur und vor allem um das Kennenlernen neuer Freunde, wofür die Schule ein optimaler Ort ist.

Man wird mit Menschen unterschiedlichstem Alters (im Großteil allerdings sehr junge Leute) und verschiedenster Nationalitäten zusammengesteckt und kommt sich im Unterricht durch Diskussionen näher. Jeder dort ist gewillt, neue Freunde kennenzulernen. Damit ergeben sich schnell Möglichkeiten, Dinge gemeinsam zu unternehmen. Zusammen Mittagessen gehen nach der Schule oder auch Sehenswürdigkeiten anschauen, die man unbedingt sehen möchte. Ich muss sagen, ich hatte wohl eine außergewöhnlich geniale Klasse bekommen mit unglaublich interessanten und sehr netten Menschen im ungefähr gleichem Alter (größtenteils 18-19). Gleich am ersten Tag ging man zusammen Mittag essen und führte das in den folgenden Tagen einfach fort.

Von Lehrern und Gastfamilien

Dort plante man dann gleich Dinge für den Nachmittag, die man zusammen unternehmen konnte. Auch meine Lehrerin war wohl die beste, die die Schule zu bieten hatte. Sie war sehr locker, lustig, absolut verrückt, aber einfach ein ehrlicher Mensch, den man so ins Herz geschlossen hatte. Mit ihr gingen wir in Karaoke Bars oder gemeinsam zum Dinner. Sie war nicht nur eine Lehrerin, sie war ein Freund, die im Kopf noch immer eine Jugendliche ist. Wir hatten sie so in unser Herz geschlossen, dass sogar Tränen kullerten, als wir uns verabschieden mussten.

Sehr zufrieden war ich auch mit meiner Gastfamilie. Es war eine sehr nette asiatische Familie mit Kindern und Großeltern unter einem Dach, nebenbei noch 4 (mich eingeschlossen) weitere Gastschüler (2 Mädchen, 2 Jungen). Das Essen war super und dank meiner beiden Mitbewohnerinnen hab ich mich sehr wohl gefühlt (mein männlicher Roommate dagegen war der Horror, aber daran ist niemand anderes Schuld, als er selbst.)

Richard’s besondere Tipps für euch

Nehmt unbedingt eine Gastfamilie als Unterkunft! Ihr werdet zwar einen weiteren Weg zur Schule in Kauf nehmen müssen. Dafür erlebt ihr amerikanische Kultur hautnah, bekommt Essen und seid wahrscheinlich in einer ruhigen Wohngegend. Die Chancen auf größeren Komfort als im Wohnheim sind natürlich auch gegeben. So hatte ich z.B. das Glück einer Klimaanlage in meinem Zimmer (was bei der dauerhaften barbarischen Hitze auch zwingend notwendig war), wovon Schüler aus dem Wohnheim nur träumen konnten.

Besucht mindestens eine Aussichtsplattform bei Sonnenuntergang! Ich empfehle den Top of the Rock beim Rockefeller Center, da man dort das Empire State Building UND das neue World Trade Center auf ein Foto bekommt. Außerdem ist die Perspektive von diesem Wolkenkratzer aus sehr berühmt und bekannt.

Ein Paradies für Musical-Fans

Für alle, die Fans von Musicals sind: Nehmt an der Online Broadway Lotterie teil! Leider habe ich von dieser Lotterie erst in meiner letzten Woche erfahren, aber die Chance dort zu gewinnen ist unglaublich hoch. Ich hab in dieser einen Woche ganze 4 mal gewonnen und damit unheimlich gespart. Normalerweise kosten Tickets für Broadway-Musicals ein Vermögen (um die 150 Dollar und aufwärts).

In dieser Lotterie nehmen ein paar der berühmtesten Musicals teil (Cats, The Lion King, Aladdin, usw.) und wenn man dort gewinnt, bezahlt man nur einen kleinen Preis für wirklich gute Plätze (bei den meisten Musicals ca. 30 Dollar pro Person)! Das ist spottbillig und ermöglicht es viele Musicals zu erleben. Ich empfehle unbedingt Aladdin und The Lion King! Man sollte nur nie vergessen, seine Mails zu checken, denn man hat nur 60 Minuten Zeit per Kreditkarte zu bezahlen, ansonsten verfällt der Gewinn.

Ein paar letzte Tipps

Die Musicals, die man dort gewinnt, sind immer für den gleichen Tag! Außerdem gibt es für andere Musicals, die nicht in der Lotterie sind, eine weitere Möglichkeit günstige Tickets zu erwerben (zwar nicht ganz so billig, aber oft immerhin bis zu 50% reduziert).

Am Times Square gibt es bei den Treppenstufen (mitten auf dem Platz) die TKTS Ticket Station, die vergünstigte Tickets für Musicals, die den gleichen Abend laufen, verkaufen. Die Schlange ist oft sehr lang aber es lohnt sich. Beachtet immer, dass auf Preisschildchen NIE der komplette Preis steht. Es muss immer noch TAX einberechnet werden. Vergesst in Restaurants, Taxis und generell allem was einen Service bietet und ihr es nicht selbst nehmen/machen könnt, nicht ein großzügiges Trinkgeld (Tip) zu geben, ansonsten kommt ihr in unangenehme Situationen, wo ihr vom Kellner/Fahrer/was auch immer aufgefordert werdet, bitte Trinkgeld zu bezahlen.


Richard’s Erzählungen über New York haben dich beeindruckt? Und du wolltest immer schon mal in die Stadt, die niemals schläft, auch um dein Englisch aufzufrischen? Dann schau gleich auf unserer Webseite vorbei und hol dir weitere Infos.

Dieser Artikel ist Teil der Reihe „TravelWorks loves English“.

Kategorien
Weltweit

TravelWorks loves English

Englisch ist Weltsprache – wohl keine andere Sprache verbindet Menschen aus aller Welt so sehr wie die britische Muttersprache. Auch wenn sich einige mit der Aussprache des “th” schwertun und der deutsche Akzent bisweilen schaurig-schön anzuhören ist, lieben wir die fehlende Groß- und Kleinschreibung, das neutrale “the” statt drei Geschlechter und die unkomplizierte Anrede ohne förmliches Sie. Wer Englisch sprechen kann, ist klar im Vorteil – sowohl beruflich als auch privat! Nicht alles lässt sich mit Händen und Füßen kommunizieren.

Was erwartet dich?

Daher dreht sich unser neues Themenspecial rund um Englisch Sprachreisen. Ob nur eine Woche oder Langzeitsprachkurs, ob in der Gruppe oder als Einzelunterricht, ob allgemeinsprachliche Themen oder Business English – mit uns könnt ihr Englisch rund um den Globus lernen. Wir stellen euch ausgewählte Destinationen vor. Dabei spannen wir den Bogen von den USA über Großbritannien und Irland bis hinunter nach Australien und Neuseeland. Seid gespannt, mit welchen Erlebnissen unsere Teilnehmer nach Hause kamen und welche Empfehlungen unsere Kollegen für euch haben.


Dieser Artikel ist Teil der Reihe „TravelWorks loves English“.

Kategorien
Weltweit

EIN MEER AUS PLASTIK – Stehen unsere Ozeane vor dem Kollaps?

Neben dem Klimawandel existiert ein weiteres Umweltproblem, das für jedermann sichtbar ist – auf Satellitenbildern, beim Strandspaziergang oder in den Mägen toter Wale. Die Rede ist von der gigantischen Menge Plastikmüll, die in den Weltmeeren treibt. Der Direktor des Umweltprogramms der Vereinten Nationen, Erik Solheim, sprach auf dem Gipfeltreffen 2017 von einem bevorstehenden „Ozean-Armageddon“. Was genau unseren blauen Planeten zunehmend in eine Plastik-Brühe verwandelt und wie wirklich jeder von uns einen Teil zum Schutz der Meere beitragen kann, erfährst du hier.

EIN BEDROHTES ÖKOSYSTEM

Laut jüngsten Studien des United Nations Environment Programme (UNEP) treiben derzeit unglaubliche 150 Millionen Tonnen Plastikmüll in unseren Ozeanen. Jährlich kommen rund acht Millionen Tonnen dazu. Würde im gleichen Zeitraum jede Minute ein Lastwagen seine Müllladung im Meer entsorgen, käme man auf die gleiche Menge. Die Meeresströmungen treiben den Abfall zu Teppichen zusammen und transportieren ihn in die entlegensten Winkel des Planeten – wie an die Strände von Henderson Island, einem unbewohnten Eiland im Pazifik, 5.000 km von der südamerikanischen Küste entfernt. Auf jeden Quadratmeter kommen hier mehr als 670 Plastikpartikel. Einige der Müllteppiche tragen bereits Namen. So umfasst der „Great Pacific Garbage Patch“ eine Fläche etwa so groß wie Mitteleuropa.

Dabei ist der an der Wasseroberfläche bzw. an Land treibende Müll nur ein Bruchteil dessen, was sich darunter befindet. 70% des Abfalls liegen auf dem Meeresboden, sei es in den Tiefen des Marianengrabens im Pazifik oder an den Polen. Was sich unserem Blick entzieht, entzieht sich leider meist auch unserer Besorgnis und damit unserem Handeln. Doch die Alarmglocken läuten schrill. Sollte weiterhin Müll im gleichen Ausmaß ins Meer treiben, wird Schätzungen zufolge im Jahr 2050, gemessen am Gewicht, mehr Plastik als Fische im Wasser schwimmen. Die Wege des Mülls bleiben die gleichen. Mehr als 80% der Abfälle gelangen vom Festland über Flüsse und Abwasserkanäle in die Ozeane. Andere Abfallprodukte werden direkt vom Ufer ins Wasser getrieben oder „fallen“ von Fischerbooten oder anderen Schiffen über Bord.

EINE WEGWERFKULTUR

Woher der ganze Müll stammt, ist offensichtlich: von uns. Kunststoff ist aus unserem Alltag nicht mehr wegzudenken – vom Gehäuse eines Kugelschreibers über Aufbewahrungsboxen bis hin zu medizinischen Geräten. Selbst in unscheinbaren Gebrauchsgütern wie Duschgel oder Zahnpasta sind kleinste Plastikteile enthalten, um u.a. die Reinigungswirkung zu verbessern. Die Erfindung von Kunststoff Ende des 19. Jahrhunderts sowie die massenhafte Produktion und Verbreitung seit den 1950er Jahren hat viele Dinge vereinfacht bzw. gar erst möglich gemacht. Darauf verzichten möchten wir nicht mehr.

Das Problem besteht auch nicht in der Existenz von Kunststoff, sondern vielmehr in unserer Gebrauchskultur. Ein Drittel des produzierten Plastiks wird weniger als fünf Minuten gebraucht, allen voran die vielfältigsten Verpackungen, wie die eingeschweißte Bio-Gurke im Gemüseregal oder der Soja-Fisch vom Sushi-Verkäufer. Genau jenes Einweg- bzw. Wegwerfplastik ist das große Übel, in dem unsere Meere ertrinken. Es wird für nur wenige Augenblicke genutzt, aber treibt so viel länger umher. Eine Plastiktüte, die wir im Schnitt für gerade einmal 15 Minuten nutzen – nämlich von der Kasse bis zum heimischen Kühlschrank – benötigt 20 Jahre, bis sie in ihre Einzelteile verfällt! Doch dazu später mehr.

Derzeit produzieren wir weltweit mehr als 300 Millionen Tonnen Plastik pro Jahr. Tendenz steigend. Doch nur ein Bruchteil des Plastiks wird fachgerecht recycelt. Dahinter steckt nicht nur die eigene Trägheit bei der häuslichen Mülltrennung. So verfügen die USA, Japan und die EU zwar über wirkungsvolle Müllaufbereitungsanlagen, doch sie sind eben auch führend in der Erzeugung von Verpackungsmüll. In den Schwellen- und Entwicklungsländern hingegen ist die Abfallentsorgung unzureichend. Es fehlt an der Infrastruktur und mitunter auch an der nötigen Aufklärung. Weltweit gelangt knapp ein Drittel der jährlich anfallenden 78 Millionen Tonnen Plastikverpackungen unkontrolliert in die Umwelt, so der WWF. Massen davon fließen über die Flüsse ins Meer, wie u.a. die Ocean Cleanup Foundation nachgewiesen hat. 15 der 20 am stärksten verschmutzten Flüsse liegen in Südostasien. Im Wasser gesellen sich kleinste Plastikteile wie Kunstfasern vom Wäschewaschen oder Peelingkugeln im Duschgel hinzu, die unsere Kläranlagen ungehindert passieren.

LEIDENDE MEERESBEWOHNER

„Every little piece of plastic manufactured in the past 50 years that made it into the ocean is still out there somewhere.“
Tony Andrady, Chemiker des amerikanischen Research Triangle Institute

Und es wird noch sehr viel länger „dort draußen“ sein. Denn der große Anteil an Kunststoff ist biologisch nicht abbaubar. Vielmehr verfällt es in kleinste Teilchen, dem sogenannten Mikroplastik, das kleiner als 5 mm ist. Mehrere hundert Jahre kann dieser Verfall andauern. So lassen sich die Plastikringe eines Sixpacks oder eine Plastikflasche nach Angabe des WWF mehr als 400 Jahre Zeit, bis von ihnen nichts mehr übrig ist als abertausende Mikroteilchen. Zusätzlich geben sie stetig Giftstoffe ab und binden zugleich andere Toxine aus der Umgebung. Das Meer ist voll von jenen millimeterkleinen Plastikrückständen. Auch der Sand einiger Strände auf Big Island, Hawaii, besteht zu 15% aus Mikroplastikkörnern! Wer möchte da noch barfuß laufen?

Doch die Auswirkungen sind viel verheerender als knirschendes Plastik unter unseren Füßen. Neben der Verschmutzung der Ozeane und Küsten sind es vor allem die Meeresbewohner, die unseren Müll im wahrsten Sinne des Wortes ausbaden müssen. Dem Magazin National Geographic zufolge sind mehr als 700 Arten betroffen – angefangen beim Plankton bis hin zum Wal. Sie verwechseln das im Wasser schwimmende Plastik mit Nahrung. So kann eine Schildkröte eine Plastiktüte nicht von ihrer bevorzugten Nahrungsquelle, der Qualle, unterscheiden. In den Mägen sammelt sich das Plastik, die Verdauungswege verstopfen und die Tiere verhungern qualvoll. Jedes Jahr verfangen sich zudem unzählige Wale, Robben und Seehunde in Tauen und Netzen, die bei der Fischerei verloren gegangen sind oder unachtsam weggeworfen wurden. Forscher gehen davon aus, dass bisher eine Million Vögel an Plastikmüll verendet sind, zumeist erstickt an Deckeln von PET-Flaschen.

Zudem nehmen die Meeresbewohner über die Nahrung winzige Plastikteilchen und damit auch die toxischen Stoffe des Kunststoffs auf. Untersuchungen wiesen Mikroplastik sowohl in Fischen, Muscheln und Krustentieren nach, mit Auswirkungen auf deren Fortpflanzung, Immunsystem und wichtige Organe. Man bedenke – am Ende der Nahrungskette stehen wir, die Verursacher. Letztendlich beeinträchtigt der Plastikmüll die Lebensräume der Meeresbewohner. Schwämme oder Muschelbänke werden bedeckt und so deren Besiedlung verhindert, Korallenbänke beschädigt und womöglich schädliche Erreger über die Strömungen in empfindliche Ökosysteme gebracht.

TRAURIGE BEISPIELE

• Mehr als ein Drittel der Lederschildkröten haben laut Forschern Plastikknäuel im Magen.
• Untersuchungen gestrandeter Eissturmvögel ergaben, dass 95% Plastikteile im Magen hatten.
• Anfang 2016 wurden im Magen eines gestrandeten Pottwals Teile eines mehrere Quadratmeter großen Fischernetzes gefunden.
• Basstölpel auf Helgoland bauen ihre Nester aus Plastikfäden und strangulieren sich dabei

ANPACKEN FÜR WENIGER MÜLL

Damit die Vermüllung der Meere nicht fortschreitet, sind ein Umdenken und neue Ansätze seitens der Verbraucher aber auch durch Politik und Wirtschaft erforderlich, seien es eine effektivere Infrastruktur in der Entsorgung, Aufklärungskampagnen oder Förderprojekte in den Entwicklungsländern. In den vergangenen Jahren hat sich bereits einiges getan. 2017 unterzeichneten alle 193 UN-Staaten eine Resolution zur Säuberung der Meere. Zwar handelt es sich dabei um eine bloße Absichtserklärung ohne konkret vereinbarte Ziele geschweige denn Maßnahmen. Aber immerhin wurde der Impuls gegeben. Dieser Charta sind schon einige Länder gefolgt oder sogar vorangegangen.

So sind in den wenigsten deutschen Geschäften noch kostenfrei Plastiktüten erhältlich. In Kenia sind diese ganz und gar verboten, ebenso wie in den Küstenstädten von Chile. Auch australische Supermärkte haben vor Kurzem Einwegtüten aus ihrem Sortiment gestrichen. In Kanada, Neuseeland und Großbritannien traten 2018 Verbote für Mikroperlen in Kosmetik in Kraft. In Deutschland hingegen besteht bisher nur eine freiwillige Verpflichtung der Hersteller, darauf zu verzichten. Ende Oktober 2018 hat das EU-Parlament immerhin für ein Verbot von Wegwerf-Artikeln aus Kunststoff gestimmt. Der Anfang ist also gemacht. Doch auch jeder Einzelne von uns kann einen aktiven Beitrag dazu leisten, der Flut an Plastikmüll Einhalt zu gebieten.

WEGE, DEN PLASTIKVERBRAUCH BZW. -MÜLL EINZUDÄMMEN

• Auf Einwegprodukte im Alltag verzichten, z.B. Strohhalme, Plastikteller
• Unverpackte Nahrungsmittel kaufen, z.B. Obst & Gemüse
• Zum Stoffbeutel statt zur Plastiktüte greifen
• Aus Mehrweg- statt Einwegflaschen trinken
• Coffee to Go im eigenen Thermobecher genießen
• Bei Kosmetik auf die Inhaltsstoffe achten
• Waschmittel aus dem Karton statt aus der Kunststoffflasche
• Müll trennen und fachgerecht entsorgen
• An Müllsammelaktionen teilnehmen
• Trendsportart „Plogging“ betreiben (am Strand joggen und dabei Müll sammeln)

ENGAGIERE DICH MIT UNS IM NATUR- & UMWELTSCHUTZ

Du möchtest beim Umweltschutz gezielt mit anpacken und das nicht nur im privaten Bereich, sondern direkt vor Ort? Entsprechende Hilfsprojekte bieten wir in diesen Ländern an:
AustralienIndonesien (Bali)Costa RicaFidschiKanadaMosambikNeuseelandSeychellenSpanienTansania.


Dass die Vermüllung durch Plastik auch die Meere vor unserer “Haustür” betrifft – die Nord- und Ostsee – kannst du im kostenlosen eBook “Zum Zustand der Meere” nachlesen. Autor des Ratgebers ist der Vorstand der Deutschen Stiftung Meeresschutz, Ulrich Karlowski. Weitere Informationen dazu findest du auf folgender Website.

Kategorien
Afrika Asien Europa Nordamerika Ozeanien Südamerika Weltweit

FASZINIERENDE FESTE – Bunt, verrückt und einzigartig

Wie kannst du ein fremdes Land und dessen Kultur am besten kennenlernen? Ganz einfach: Indem du mit den Einheimische in Kontakt kommst. Besonders gut ist das auf landestypischen Festen und Events möglich. Hier kommen die Einwohner zusammen und zelebrieren ihre Traditionen, gedenken ihrer Vorfahren oder genießen einfach nur die schönsten Seiten des Lebens. Ein Besuch dieser Feste solltest du dir bei Möglichkeit nicht entgehen lassen. Du erlebst Land und Leute nicht nur unglaublich authentisch, sondern hast zudem jede Menge Spaß. Wir haben dir daher eine kleine feierliche Auswahl aus der ganzen Welt samt Hintergrundinfos zusammengestellt.

IBIZA – MEDIEVAL FESTIVAL
9.-12. Mai 2019

Jedes Jahr am zweiten Wochenende im Mai findet auf Ibiza das Medieval Festival statt – ein Mittelalterfest mit besonderem Flair. Dich erwartet eine Zeitreise. Die historische und noch von Stadtmauern umgebene Altstadt Dalt Vila verwandelt sich in einen echten Mittelaltermarkt. Gaukler, Markttreibende, Artisten und Musikanten flanieren mit verschiedenen Darbietungen durch die Stadt und ziehen die Schaulustigen in ihren Bann.

Neben dem kulturellen Unterhaltungsprogramm kannst du das Angebot der zahlreichen Verkaufsstände genießen: handgearbeitete Seifen und Tees, Kräuter, Holzspielzeug und Kunsthandwerk wie Gläser- und Töpferwaren. Auch Probierstände mit typisch mittelalterlichen kulinarischen Köstlichkeiten lassen das Herz höherschlagen. Das Event wurde zu Ehren der Ernennung der Altstadt Ibizas zum Weltkulturerbe ins Leben gerufen. Auch läutet es jährlich die beginnende Urlaubssaison ein und ist Ausdruck der fröhlichen und multikulturellen Identität Ibizas.

NORWEGEN – SANKT-HANS-FEST
23. Juni 2019

Am längsten Tag des Jahres, am 23. Juni, feiern die Einwohner der skandinavischen Ländern das Mittsommerfest. In Norwegen ist das Fest unter dem Namen Sankt-Hans bekannt. Die Menschen zelebrieren einerseits die Sonne, die sie den ganzen Winter über herbeigesehnt haben. Andererseits feiern sie den Vorabend des Johannistags, der an die Geburt Johannes des Täufers erinnert.

Gefeiert wird vor allem mit Familie und Freunden, meistens am Seeufer oder am Strand. Ein großes Lagerfeuer erhellt die Nacht, das zugleich die bösen Kräfte fernhalten soll. Bis zum Morgengrauen wird ums Feuer getanzt, Volkslieder gesungen und der so kurze Sommer im Norden Europas in vollen Zügen genossen. Zusätzlich finden weitere tolle Veranstaltungen statt, wie Fackel- und Laternenumzüge oder der Mitternachtssonnenmarathon in der Stadt Tromsø, bei dem Läufer aus über 50 Ländern an den Start gehen.

IRLAND – SAINT PATRICK’S DAY
17. März 2019

Jedes Jahr am 17. März ist es wieder soweit – ganz Irland verwandelt sich in ein grünes Farbenmeer. Dieser besondere Tag ist der Gedenktag des Heiligen Patrick, einem Bischof aus dem 5. Jahrhundert, der als erster Missionar das Christentum auf der Insel einführte. Seit seinem Tod am 17. März im Jahre 461 n. Chr. steht er symbolisch für St. Patrick. Außerdem ist der Heilige Patrick seit dem 18. Jahrhundert der Schutzpatron Irlands und das Fest ein Hochfest im irischen Kalender.

Am Saint Patrick’s Day erstrahlt ganz Irland in Grün. Große grüne Stoffhüte, Schals in der Farbe der Hoffnung und Kleeblatt-Accessoires sind an diesem Tag ein Muss! Grün ist seit dem 19. Jahrhundert die Nationalfarbe der Iren. Gab es früher noch traditionelle Feiertagsgottesdienste, stehen heute Events mit Musik, Tanz, Theater und Straßenparaden im Vordergrund. Ein Highlight, das du vor allem nachts gut beobachten kannst, ist das grüne Leuchten der bekanntesten Gebäude Dublins.

USA – INDEPENDENCE DAY
4. Juli 2019

Nein, hier ist nicht der Science-Fiction-Film gemeint, sondern der US-amerikanische Unabhängigkeitstag, der jedes Jahr am 4. Juli gefeiert wird. Wenn du zu dieser Zeit z.B. als Au Pair bei einer amerikanischen Familie wohnen solltest, veranstaltet ihr an diesem Tag mit großer Wahrscheinlichkeit ein ausgiebiges Picknick oder gemütliches Grillfest mit Freunden und Nachbarn.

Ansonsten finden im ganzen Land patriotische Paraden, Konzerte und Feuerwerke statt. Auch das Hissen der Flagge der Vereinigten Staaten gehört ebenso wie das Schmücken von Gegenständen in den Farben Rot, Weiß und Blau zur Tradition. Mit dem Independence Day feiern die US-Amerikaner die Ernennung ihres Landes zu einer eigenständigen Nation. Am 4. Juli 1776 wurden die einst dreizehn britischen Kolonien offiziell zu den Vereinigten Staaten von Amerika. Ein schöner Grund, diesen Tag seither als Nationalfeiertag hochleben zu lassen.

SÜDAFRIKA – TWEEDE NUWE JAAR
2. Januar 2019

Du bist Karnevalsfan und planst einen Auslandsaufenthalt in Südafrika? Dann hast du Gelegenheit, den südafrikanischen Karneval, meistens bekannt unter dem Namen Tweede Nuwe Jaar, näher kennenzulernen. Das jährlich am 2. Januar stattfindende Event gehört zu den ältesten Festen des Landes und erinnert ein wenig an den deutschen Karneval. Quer durch Kapstadt zieht ein bunter Karnevalsumzug, der vor allem im Stadtzentrum und in den verschiedenen Außenbezirken ausgelassen gefeiert wird.

Die Narren tanzen, schwingen bunte Schirme durch die Luft und singen Spottlieder. In den Straßen selbst findest du außerdem Straßenverkäufer und weitere Musiker. Seinen Ursprung hat das Fest im 19. Jahrhundert. Nach Abschaffung der Sklaverei 1834 blieben die Farbigen zunächst weiterhin Lohnsklaven. Der Tag, an dem sie ihren Herren jedoch nicht dienen mussten und feiern konnten, war der 2. Januar. Daher wurde an diesem Tag die zeitweilige Befreiung und gleichzeitig ein zweites Neujahrsfest gefeiert. Heute zieht das kostenlose Spektakel tausende von Einheimischen und Touristen in seinen Bann.

KOLUMBIEN – FERIA DE CALI
25.-30. Dezember 2019

Die Feria de Cali gehört zu den wichtigsten sowie traditionsreichsten Festen Kolumbiens und gilt mit mehr als zwei Millionen Besuchern jährlich als größtes Salsafestival der Welt. Jedes Jahr nach Weihnachten, vom 25. bis zum 30. Dezember, verwandelt sich die Stadt Cali in einen großen Hexenkessel. In einer Woche finden Umzüge, Salsa-Festivals, Reiterumzüge, Schönheitswettbewerbe, Modenschauen, Gastronomieausstellungen und Fahrzeugparaden statt.

Zu den Highlights gehören vor allem die musikalischen Events, wie das „Superconcierto“, wo verschiedene Tanzrhythmen wie Vallenato, Cumbia, Merengue und natürlich Salsa präsentiert werden. Die Veranstaltung wurde Ende der 50er Jahre ins Leben gerufen, um die Wirtschaft wieder anzukurbeln, nachdem diese nach einer großen Explosion in der Stadt starke Einbußen erlebt hatte. Das erste Fest im Jahr 1957 fiel daher noch lange nicht so pompös aus wie die heutige Feria de Cali, sondern bot erstmal „nur“ den Verkauf von Kunst, Schuhen und Lederwaren. Die Salsamusik kam erst später hinzu.

AUSTRALIEN – VIVID SYDNEY
Mai/Juni 2019

Licht, Musik und Event – diese drei Worte reichen, um das jährlich stattfindende, einzigartige Festival in Sydney, Australien, zu umschreiben. Von Ende Mai bis Mitte Juni verwandelt sich die Metropole an der Ostküste in ein unglaubliches Lichtermeer. Bunte Scheinwerfer strahlen die berühmtesten Gebäude der Stadt an, wie das Opera House, die Harbour Bridge oder Museen und projizieren fantastische Motive sowie Muster an die Außenfassaden.

Neben dem faszinierenden Lichtspektakel warten außerdem tolle Musiker und Bands auf die Besucher, die in verschiedenen Teilen der Stadt auftreten. Auch Tänze und Theaterstücke werden aufgeführt. Vivid Sydney fand zum ersten Mal im Jahr 2009 statt, mit dem Ziel, die Innenstadt im durchaus auch mal grauen und regenreichen australischen Winter attraktiver zu gestalten. Am besten kannst du die beleuchteten Gebäude Sydneys vom Wasser aus bestaunen, bei einer der vielfach angebotenen Bootstouren.

NEUSEELAND – WAITANGI DAY
6. Februar 2019

Am 6. Februar zelebrieren die Neuseeländer einen der zwei wichtigsten nationalen Feiertage: den Waitangi Day. Gefeiert wird die Unterzeichnung des Vertrags zwischen der englischen Krone und den Maori im Jahr 1840. Neuseeland wurde durch den Vertrag Teil des britischen Reiches. Zudem erhielten die Maori dieselben Rechte wie die britischen Staatsbürger.

Wenn du während des Waitangi Day in Neuseeland bist, wirst du sehen, dass an diesem Tag Flaggen gehisst, Reden gehalten und natürlich Feste gefeiert werden. Im ganzen Land gibt es Konzerte – oft mit Reggae Musik – und Festivals, auf denen die Maori ihre Kultur präsentieren, du Köstlichkeiten aus aller Welt probieren und auf Kunst- oder Handwerkermärkten einzigartige Schnäppchen ergattern kannst. Da der Tag im Sommer stattfindet, verbringen viele Familien ihn auch einfach ganz entspannt am Strand.

THAILAND – LOY KRATHONG
13. November 2019

Das Lichterfest Loy Krathong gilt als eines der schönsten und beliebtesten Feste Thailands. Jedes Jahr in der Vollmondnacht des zwölften Mondmonats (zwischen Ende Oktober und Ende November) werden lotusförmige Schiffchen aus Bananenblättern, geschmückt mit Blumen, Kerzen und Räucherstäbchen, zu Wasser gelassen und sollen alle Sünden wegtragen. Verliebte junge Pärchen zeigen mit den Lichterschiffen außerdem ihre Zusammengehörigkeit. In den Städten Chiang Mai und Ayutthaya ist das traditionelle Fest besonders bekannt.

Das Lichterfest hat mittlerweile einen volksfestähnlichen Charakter. So findest du in den Straßen der Städte unzählige Stände mit thailändischen Snacks und Getränken. Seinen Ursprung hat Loy Krathong im Hinduismus. Dort wurden am Ende der Monsunzeit traditionell kleine Schiffe zu Wasser gelassen, um den Göttern einerseits für die Reisernte zu danken und sich andererseits für das, was die Menschen den Flüssen antun, zu entschuldigen.

Kommt Reiselust in dir auf, auch einmal eines der Feste hautnah mitzuerleben? Dann schau auf unserer Website vorbei, klick dich durch unsere verschiedenen Länderangebote und lass dich inspirieren.

Kategorien
Weltweit

Sprachreisen Fotostories

Du möchtest deine Sprachkenntnisse gerne etwas auffrischen oder eine neue Sprache lernen? Egal ob Englisch, Spanisch, Französisch, Italienisch. Portugiesisch oder sogar Russisch, Japanisch und Chinesisch – wir haben garantiert die richtige Sprachschule für dich im Angebot. Lass dich von Eindrücken ehemaliger Sprachschüler inspirieren und such dir direkt eine Sprachschule aus. 

Südafrika: Kapstadt

Angelique verbrachte im Frühling 2017 drei Wochen in Kapstadt und lernte bei ihrer Gastfamilie das südafrikanische Leben kennen.

Slider

Irland: Dublin

Rebecca lebte im Herbst 2016 für zwei Wochen bei einer irischen Gastfamilie und verbesserte ihr Englisch in der Sprachschule in Dublin.

Slider

Australien: Cairns

Jonas nahm im Sommer 2017 an dem Sprachkurs in Kewarra Beach, bei Cairns, teil und erlebte 3 ereignisreiche Wochen in Australien.

Slider

England: London

Marco war im Mai 2017 für 3 Wochen in London Central in der Sprachschule und verbesserte sein Englisch. Nebenbei entdeckte er die Metropole London und hielt sie in diesen beeindruckenden Fotos fest.

Slider

Panama: Bocas del Toro

Moritz verbrachte Anfang 2017 neun Wochen in Bocas del Toro und konnte am definitiv sagen: “Oh, wie schön ist Panama”.

Slider

Spanien: Barcelona

Von Oktober bis Dezember 2016 lebte Maisha für 12 Wochen in der katalanischen Hauptstadt Barcelona und lernte dort Spanisch.

Slider

Falls dich jetzt das Fernweh gepackt hat und du es kaum noch erwarten kannst, die Kultur, Sprache, Land und Leute bei deiner Sprachreise kennen zu lernen, dann schau dir doch unsere Sprachreisen für Englisch, Sprachreisen für Spanisch oder allgemein unsere Sprachreisen an. What are you waiting for? ¡Arriba! 

Kategorien
Weltweit

Au Pair Fotostories

Du hast schon immer gerne Zeit mit Kindern verbracht und möchtest gerne nach der Schule ins Ausland? Einfach durch die Gegend reisen kannst du dir aber nicht leisten? Dann ist ein Au Pair Aufenthalt genau das richtige für dich! Kümmere dich um die Kinderbetreuung, während du bei einer Gastfamilie lebst und das typische Leben kennen lernst. Du erhältst Unterkunft und Verpflegung und kannst dir so und mithilfe deines Taschengeldes deinen Auslandsaufenthalt finanzieren. Als Einstimmung schau dir die Erlebnisse ehemaliger Au Pair Teilnehmer an!

England

Nicola lebte ab Oktober 2016 für acht Monate bei einer Familie in Cambridge und passte dort auf zwei Kinder auf. An den Wochenenden erkundete sie das schöne England.

Slider

Australien

Denise verbrachte 2016/2017 neun Monate in der Nähe von Sydney. Sie passte auf ein 7-jähriges Mädchen und einen 5-jährigen Jungen auf und nutzte ihre Freizeit, um Australien zu bereisen.

Slider

Du bist neugierig geworden, wie genau so ein Au Pair Aufenthalt abläuft? Dann informiere dich unter Au Pair Australien oder Au Pair England. Du möchtest nicht nach Australien oder England? Kein Problem! Wie wäre es zum Beispiel mit der USA, Neuseeland, Spanien oder Chile?

Kategorien
Weltweit

Work & Travel Fotostories

Du bist bald endlich mit der Schule fertig und möchtest unbedingt weg? Oder stehst du vielleicht schon im Berufsleben und brauchst eine Auszeit? Wie wär’s mit einem Work and Travel Aufenthalt? Hier kannst du das Reisen perfekt mit Arbeiten verbinden, um dein Abenteuer finanzieren zu können. Du hast die Wahl zwischen Australien, Kanada und Neuseeland. Schau dir doch mal die Eindrücke und Erlebnisse ehemaliger Teilnehmer an. Vielleicht verliebst du dich ja direkt schon in ein Land – wunderschön sind sie schließlich alle.

Australien

Nele reiste im August 2016 für ein Work & Travel-Jahr nach Australien und ließ sich von den endlosen Weiten und malerischen Küsten des Fünften Kontinents verzaubern. Und wenn man schon einmal Down Under ist, so dachte sich Nele, kann man doch auch gleich Neuseeland und Indonesien auf der Bucketlist abhaken. Ihre Fotos zeigen, welche zauberhaften Eindrücke sie auf ihren Reisen sammeln konnte.

Slider

Felix brach im Sommer 2016 nach Australien auf und reiste die Ostküste entlang: von Cairns hinunter nach Melbourne bis nach Tasmanien. Jeder Tag war für ihn einzigartig, doch sein Highlight waren die Nächte am Strand.

Slider

Kanada

Im September 2016 war es soweit: Taranee startete in ihr Work & Travel-Abenteuer in Kanada. Ein anschließender Roadtrip durch die USA machte ihren Aufenthalt unvergesslich.

Slider

Neuseeland

Sven zog es im November 2016 nach Neuseeland, um sowohl auf der Nord- als auch auf der Südinsel die Naturwunder zu entdecken. Die Erklimmung des “Schicksalsberges” während des Tongariro Crossings hat es ihm besonders angetan.

Slider

Denise folgte im Oktober 2016 ihrem Reisefieber und startete ihren Work & Travel Aufenthalt in Neuseeland. Die Gletschertour auf der Südinsel war nur eines ihrer vielen Highlights.

Slider

Für Jonas begann seine Zeit in Neuseeland im Sommer 2017. Seine Reise mit dem Campervan finanzierte er sich unter anderem mit der Arbeit in einem Weinanbaugebiet.

Slider

Im Dezember 2016 brach Katharina zu ihrer Reise nach Neuseeland auf. Ihr absolutes Highlight: Skydive in Taupo!

Slider

Du bist verzaubert von diesen unglaublichen Eindrücken unserer Teilnehmer? Du möchtest jetzt auch endlich in dein persönliches Work & Travel Abenteuer starten? Worauf wartest du noch? Alle wichtigen Infos findest du bei Work & Travel Australien, Work & Travel Kanada und Work & Travel Neuseeland.

Kategorien
Weltweit

Freiwilligenarbeit Fotostories

Du spielst mit dem Gedanken, dich als Volontär im Bereich Soziales, Bildung, Naturschutz oder Meeresschutz zu engagieren? Du möchtest exotische Länder entdecken? Bist dir aber noch unsicher welches Land und welcher Bereich es werden soll? Dann lass dich von unseren Fotostories ehemaliger Teilnehmer inspirieren. Komm mit uns auf eine gedankliche Reise zu den Seychellen, nach Tansania, Sambia, Costa Rica oder Kuba und erfahre was ehemalige Voluntäre erlebt haben.

Seychellen

Vivien verbrachte 2017 insgesamt zwölf Wochen im Naturschutzprojekt auf den Seychellen. Zu ihren Highlights gehörten neben ihren Erfahrungen bei der Freiwilligenarbeit auch die atemberaubenden Landschaften und vor allem Aussichten von der Insel, die sie auch vielen Ausflügen ausgiebig erkundete.

Slider

Tansania

Elisa war 2017 für drei Wochen als Voluntärin in einer Schule auf Sansibar in Tansania.

Slider

Sambia

Alva verbrachte 2016/2017 acht Wochen als Volontärin in Sambia und war dort vorrangig im Bildungs- und Gesundheitsbereich tätig.

“Es hat mir unglaublich gut gefallen. Ich habe mich in dieser Zeit so weiterentwickelt. Jeden Tag hat man tausende neue Inspirationen. Es ist einfach eine Möglichkeit, eine andere Kultur kennenzulernen, wie man es als Tourist nie schaffen könnte.”

Slider

Costa Rica

Romina verbrachte 2017 vier Wochen im Naturschutzprojekt in Costa Rica.

Slider

Kuba

Sophia lernte 2016 in vier Wochen nicht nur Spanisch, sondern auch das Leben und die Kultur Kubas kennen.

Slider

Wenn du jetzt Fernweh bekommen hast und ebenfalls als Voluntär Freiwillligenarbeit im Ausland leisten möchtest, schau dir doch mal unsere Programme zu Freiwillligenarbeit in Afrika oder Freiwilligenarbeit in Lateinamerika an.

Kategorien
Weltweit

Die Bedrohung der Riffe

Was ist das Erste, an das du denkst, wenn du „Korallenriff“ hörst? Wahrscheinlich direkt an das Great Barrier Reef oder Disney’s Meisterwerk „Findet Nemo“. Seit Millionen von Jahren gibt es Riffe in den Meeren dieser Welt – ein Lebensraum vieler Meerestiere. Doch die Korallenriffe sind in Gefahr! Ist es bald vorbei mit dem wunderschönen Anblick unter Wasser? Was können wir tun, um den Erhalt zu sichern?

Was ist eigentlich ein Riff? 

Als Riff wird alles bezeichnet, was eine fest belebte Struktur unterhalb der Wasseroberfläche ist. Eine farbenfrohe Welt aus Korallen und Fischen so weit das Auge reicht – was uns hier vorschwebt ist ein tropisches Riff, das nur unter bestimmten Bedingungen entstehen und wachsen kann. Korallenriffe zählen zu den artenreichsten und empfindlichsten Ökosystemen der Welt und sind oftmals über Tausende von Jahren entstanden. Die meisten Korallen leben nur rund 40 bis 50 Meter unter der Wasseroberfläche. Sie sind auf Sonneneinstrahlung und eine Wassertemperatur von über 20°C angewiesen. Das Grundgerüst der bankförmigen Riffe bilden die Weichkorallen. Zusammen mit Steinkorallen, Schnecken, Algen und Fischen, die für Statik, Stabilität und Schutz zuständig sind, formen sie eine Gemeinschaft, die den Strömungen des Meeres standhält.

Das Great Barrier Reef vor der Ostküste Australiens ist das weltweit größte dieser Riffe und erstreckt sich über 344.000 km². 1981 erklärte die UNESCO es zum Weltnaturerbe. Wegen seiner Artenvielfalt und Einzigartigkeit gilt es auch als eines der sieben „Weltwunder der Natur“. 3.000 Korallenriffe, 600 Inseln, 1.625 Fischarten, 133 Hai- und Rochenspezies und rund 600 verschiedene Weich- und Hartkorallen weist das Meeresschutzgebiet rund eigenen Angaben auf. Mit einer Fläche von 24.000 km² nicht minder beindruckend ist das Neukaledonische Barriereriff, das die Hauptinsel Neukaledoniens umgibt.

Was bedroht die Riffe?

Riffe sind faszinierende, wichtige, aber auch sehr fragile Lebensräume. In den letzten 50 Jahren hat die Riffzerstörung massiv zugenommen. Schmuck aus roter Koralle war eine der ersten Bedrohungen, über die gesprochen wurde, aber letztlich nur ein Vorbote von dem, was sich heute in den Meeren abspielt. „Eigentlich gibt es drei Hauptfaktoren, die den Korallenriffen weltweit zusetzen“, so Oliver Hauck, Umweltwissenschaftler und beim BUND (Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland) engagiert. “Allen voran der Klimawandel, denn die generelle Erderwärmung führt zu veränderten Strömungsmustern in den Meeren und steigert die Wassertemperatur. Durch die erhöhte CO2-Konzentration in der Luft nimmt zudem die Versauerung des Wassers zu. Dies führt bei vielen Korallenarten zu einem verringerten Wachstum.

Das nächste Problem ist die starke Vermehrung von Fressfeinden der Riffbewohner, wie Seesterne, -igel und -gurken, da deren natürliche Feinde weggefischt wurden und werden. Zudem führt ein stark erhöhter Nährstoffeintrag – etwa Dünger aus der Landwirtschaft und ungeklärte Abwässer – dazu, dass die Masse an Algen zunimmt. Die Algen wiederum trüben das Wasser, so dass die Riffe nicht mehr ausreichend Sonnenlicht erhalten. Vor allem an dicht besiedelten Küsten, wie in Asien oder in der Karibik, ist dies der Fall.”

Das Dynamitfischen, der gezielte Fisch- und Meerestierfang für die Salzwasseraquaristik und auch die traditionelle asiatische Medizin tragen ebenso zur Zerstörung der Riffe bei. Sie verändern das Artenspektrum und tragen somit dazu bei, dass die Riffe ökologisch verarmen.

All diese Problematiken haben sich in den letzten Jahren verschärft, sodass die Riffe heute stärker denn je bedroht sind. Gleichzeitig hat sich auch unser Bewusstsein für die Riffzerstörung verändert, etwa durch vermehrte Berichterstattung und die gestiegene Zahl von Reisenden und Tauchern, die Veränderungen vor Ort wahrnehmen und weitergeben. Neu ist diese Bedrohung jedenfalls nicht!

Was können wir tun, um der Zerstörung entgegen zu wirken?  

Zum Glück gibt es viele Korallenarten, die recht anpassungsfähig sind und langfristig mit den veränderten Lebensbedingungen zurechtkommen können. Sie benötigen allerdings Zeit für die Anpassung. Außerdem gilt es, zusätzliche Stressfaktoren, z.B. durch die Fischerei, zu minimieren. Schutzgebieten, in denen menschliches Eingreifen untersagt oder streng reguliert ist, kommt eine besondere Bedeutung zu. Ziel sollte es, laut Oliver Hauck, sein, mindestens 10 % der Meeresfläche unter strengen Naturschutz zu stellen. Von solch umfangreichen Schutzflächen sind wir heute allerdings noch weit entfernt. Weitere Anstrengungen zur Ausweisung von Schutzgebieten sollten daher unbedingt forciert werden.

Außerdem ist grundsätzlich alles, was dem Klimaschutz dient, auch ein Beitrag zum Riffschutz. “Und natürlich kann man auch als Tourist etwas tun. Verzichtet auf den Verzehr exotischer Fische, kauft keine getrockneten Seesterne, Muscheln oder Seepferdchen und seid euch darüber im Klaren, dass viele Aquarienfische nicht etwa extra gezüchtet, sondern aus ihrem natürlichen Lebensraum gerissen wurden“, so Olivers Appell.

Auch der Tauchtourismus beeinträchtigt die Riffe. Denn Tauchstationen müssen samt Anleger und Touristen versorgt werden. Darüber hinaus beschädigen unachtsame Taucher Korallen und Souvenirjäger zeigen keinen Respekt für die einzigartige Unterwasserwelt. Andererseits ist der Tauchtourismus auch eine Chance für die Riffe. Schließlich hat eine Tauchschule großes Interesse daran, dass das Hausriff nicht zerstört wird. „Meiner persönlichen Meinung nach sollten sich Tauchschulen und -lehrer mehr engagieren, der einheimischen Bevölkerung den Lebensraum Riff näherzubringen, sei es z.B. durch Informationsveranstaltungen oder kostenlose Tauchgänge für Jugendliche. Viele Einheimische in den Problemgebieten wissen gar nicht, auf was für einem Schatz sie sitzen“, so Oliver.

Aber zurück zu den Korallen…

Auf unsere Frage, ob sich die Korallen auf Dauer an das wärmere Wasser gewöhnen, also evolutionär anpassen, antwortet Oliver: „Natürlich werden nicht sämtliche Korallen auf einmal aussterben, wobei das Zusammenspiel aller genannten Faktoren das eigentliche Problem ist und nicht nur der extrem schnell fortschreitende Klimawandel. Eine Anpassung an alle Probleme gleichzeitig ist dann schon eine Herausforderung, die die meisten Korallenarten kaum schaffen werden.“ Relativ ernüchternde Worte, die der Situation angemessen sind. Denn eines steht fest: Die Ausweichmöglichkeiten in die kühleren Gewässer Richtung Polkappen sind begrenzt. Die Nordsee z.B. hat nicht das Potential, in Zukunft Nemo und Co. ein neues Heim zu bieten. „Die hohen Nährstoffgehalte und das trübe sowie kältere Wasser bieten den tropischen Korallen hier keine Chance. Dies gilt für fast die gesamte Nordhalbkugel und im Süden fehlt es einfach an geeigneten Landmassen bzw. flachen Stellen.“

Nichtsdestotrotz wird es natürlich noch eine ganze Weile Korallenriffe geben, wenn auch vermutlich deutlich artenärmer und weniger bunt als heute.

Was sind die Konsequenzen?

Und was bedeutet die Zerstörung der Riffe eigentlich langfristig für den Menschen? Für uns Europäer klingt dies auf den ersten Blick vielleicht nur nach weniger exotischeren Fischen auf dem Speiseplan und einer nicht mehr so kunterbunten Unterwasserwelt für alle Tauchfreunde. Für die Länder in der Region der Korallenriffe hingegen droht nicht nur der Verlust der traditionellen Ernährungsweisen, sondern auch ein massives Küstenschutzproblem. Riffe übernehmen vielerorts die Funktion von Wellenbrechern. Verschwinden sie, sind viele der kleinen Inselparadiese den tropischen Stürmen und Strömungen schutzlos ausgesetzt. Sie würden in kürzester Zeit zerstört und verschwinden.

 

Umso wichtiger ist es, dass sich betroffene Staaten und unabhängige Organisationen wie „Reef Check“ heute gezielt für den Erhalt der Riffe einsetzen und weltweit Untersuchungen durchführen, um der Zerstörung mit gezielten Gegenmaßnahmen Einhalt zu gebieten. Die australische Regierung etwa hat einen Nachhaltigkeitsplan bis zum Jahr 2050 erstellt. So sollen umgerechnet 1,3 Milliarden Euro in den nächsten zehn Jahren zugunsten des Great Barrier Reef Marine Parks ausgegeben werden.


Hat dich dieser Artikel inspiriert, selbst aktiv zu werden und dich für den Meeresschutz zu engagieren? Mit TravelWorks kannst du dich in TansaniaMosambik, auf Fidschi und den Seychellen für die Erhaltung der Meere einsetzen.

Kategorien
Weltweit

Beliebte Roadtrip-Songs

Wir haben unsere Teilnehmer gefragt, welcher Song ihr Work & Travel Abenteuer geprägt hat und was sie mit diesem Song verbinden bzw. warum/wobei sie ihn ständig im Ohr hatten. Hier ist eine Auswahl ihrer Antworten.

This is how you like to travel …

Weitere Songs für eure Roadtrip Playlist:

[accordion]
[accordion-group title=”Men at Work – Down Under”]Ich hab ihn immer auf der Arbeit als Kellnerin gehört. Ich verbinde diesen Song mit den tollen Zeiten auf der Arbeit und mit meinen tollen Kollegen, mit denen ich immer was unternommen habe. (Miriam)[/accordion-group]

[accordion-group title=”Lost Frequencies -Are you with me”]Als ich in Neuseeland war, kam der Song gerade neu heraus. Deshalb lief er in allen Geschäften, in den Reisebussen und auf den Partys rauf und runter. Er wurde schnell zu einem Ohrwurm und gleichzeitig zu meinem persönlichen Neuseeland-Song. (Alina) [/accordion-group]

[accordion-group title=”FourFiveSeconds – Rihanna, Kanye West, Paul McCartney”]Dieses Lied erinnert mich an eine tolle Gemeinschaft in meinem Lieblings Hostel in Queenstown. In diesem Hostel wurde jede Woche eine Kneipentour​ gemacht, vorher ein Barbecue. Jedes Mal wurde dieser Song gespielt, wenn wir angefangen haben. Auch wenn wir durch die Stadt gezogen sind. Aber mich erinnern viele Songs an diese tolle Zeit, da ich auch auf meinen Roadtrips fast immer die gleichen gehört habe. (Linda)[/accordion-group]

[accordion-group title=”Ocean Drive – Duke Dumont”]Diesen Song konnte man einfach überall und stundenlang hören, egal ob am Strand oder im Outback. Bei dem Lied kamen alle immer in Laune. Da ich auch in Neuseeland war, aber nur zum Reisen, habe ich dafür auch einen Song: Faces – Patrice feat. Selah Sue. In Neuseeland bin ich mit einer kunterbunten Truppe gereist. Unter anderem war da auch ein Franzose bei, der ständig seine “Französische Musik” angemacht hat. Dieses Lied war auch dabei. Mit seiner Musik hat er mich so angesteckt, dass ich jetzt immer französisch höre und vor allem dieses Lied (obwohl es keinen französischen Text hat). (Mandy)[/accordion-group]

[accordion-group title=”Habits – Tove Lo (Stay High Hippie Sabotage Remix)”]Lief ständig im Radio während der Arbeit und während Roadtrips. (Johannes)[/accordion-group]

[accordion-group title=”Tubthumping – Chumbawamba”]Ich war am Anfang nicht alleine in Neuseeland. Allerdings hat sich das ziemlich zeitig geändert. Am Ende kann ich sagen, es war das beste, was mir passieren konnte. Es ist normal, dass auch mal was schief laufen kann während seines Auslandsaufenthaltes, egal ob es mit der Liebe, dem Job, dem Hostel oder so zu tun hat. Ich habe viele neue tolle Freunde kennengelernt. Einige von uns sind zu einer kleinen Familie zusammengewachsen. Dieses Lied lief auf jeder Wanderung, beim Kochen, beim Feiern oder selbst beim Relaxen auf der Wiese. Jeder konnte den Text. Es ist einfach ein gute Laune Lied. Man kann nur sagen “I get knocked down but I get up again. You’re never going to keep me down!” (Maria)[/accordion-group]

[accordion-group title=”Suede – NxWorries”]Gute Laune! (Leon)[/accordion-group]

[accordion-group title=”Savior – Red Hot Chili Peppers”]Das Gefühl, mit meinem hart erarbeitetem Auto nach 2 Monaten durch die endlose Landschaft Nordaustraliens zu fahren. (Sven)[/accordion-group]

[accordion-group title=”Wildest Dream – Taylor Swift”]Lief dauernd im Radio und hat uns auf der ganzen Reise begleitet. (Julia)[/accordion-group]

[accordion-group title=”Shape of You – Ed Sheeran”]Alle Mädels, die ich mit den Kids getroffen habe, haben das Lied genau so geliebt wie ich. Es lief auf Dauerschleife. Man konnte nie die Schnauze voll haben. (Josie)[/accordion-group]

[accordion-group title=”Glück gehabt – Die Schwarzwälder Kirschtorten”]Viel Glück gehabt! (Jonas)[/accordion-group]

[accordion-group title=”I still haven’t found what I’m looking for – Buena Vista Social Club”]Es ist schwer, nur einen Song herauszusuchen, da ich eine ganze Palette an Liedern mit Australien und meiner Reise verbinde. Jedoch habe ich diesen Titel mit drei anderen Freunden gehört, als wir in Darwin mit einem Wohnmobil durch die Nationalparks gefahren sind und da unsere Abenteuer erlebt haben. (Elisa)[/accordion-group]

[accordion-group title=”Ugly Heart – G.R.L.”]Ich verbinde den Song mit meiner Arbeit in einer Bar in Kaikoura nach dem November-Erdbeben. Wir Mädels hinter der Bar singen jedes Mal mit und haben jede Menge Spaß. Es gibt uns ein Gefühl der Zusammengehörigkeit nach den Ereignissen rund um Kaikoura. Das ist einfach unser Lied! (Constanze)[/accordion-group]

[accordion-group title=”Time – Hans Zimmer”]Einer von mehreren Songs, bei dessen ruhiger und entspannter Melodie ich sehr relaxt die Umgebung (vor allem Natur) genießen konnte. Jetzt kommen bei diesen Songs viele Erinnerungen hoch. (Robin)[/accordion-group]

[accordion-group title=”Castle on the Hill – Ed Sheeran”]Diesen Song hatte ich im Ohr, wenn ich auf meine beiden Zwillinge (3 Jahre, Blake & Ryan), mein Chaos Team, aufpasste. Auf den Weg zur Arbeit im Radio und beim Sport. I’ am on my Way. (Julia)[/accordion-group]

[accordion-group title=”White Lines – Six60″]Hab den Song so oft mit den Kindern im Auto gehört. Wir haben alle lautstark mit gesungen. Perfekt war der Song auf dem Weg zum Beach mit strahlend blauem Himmel! Und ich habe Six60 (im strömenden Regen) live gesehen – eine unglaublich tolle Stimmung! (Frederike)[/accordion-group]

[accordion-group title=”Without me – Eminem”]Wir sind oft bis zu 600 km an einem Tag gefahren. Da braucht’s einfach einen Song, der einen wieder wachrüttelt! (Miriam)[/accordion-group]

[accordion-group title=”Don’t stop believin’ – Journey”]Der Song lief auf der Abschiedsfeier von einer Freundin, die auch weg ist für ein Jahr. Auf der Feier war so eine neugierige Aufbruchsstimmung, da von den Leuten viele kurz nach dem Abitur ins Ausland sind. Alle, auch die Studierenden, hatten ein neues Leben vor sich. Ich habe den Song oft auf der Heimfahrt von der Arbeit im Bus durch Vancouver gehört. (Viktoria)[/accordion-group]

[accordion-group title=”Capsize – Frenship”]Meine Freundin (über TravelWorks kennengelernt) und ich haben einen Roadtrip nach Alaska gemacht und dabei das Lied ständig gehört. Eine tolle Zeit und ein tolles Lied. (Sina)[/accordion-group]

[accordion-group title=”Warm – SG Lewis”]Der Song stammt aus dem Film “Point Break”, den ich mir zu dem Zeitpunkt im Kino angeguckt habe. Er hat mich mit am meisten in Neuseeland geprägt. Wir haben uns diesen Song immer und immer wieder zusammen angehört. (Mariana)[/accordion-group]

[accordion-group title=”Faded – Alan Walker”]Wir sind mit dem Auto unterwegs gewesen (Küste, Berge) und haben ihn immer wieder gehört. (Fabian)[/accordion-group]

[accordion-group title=”Don’t be so shy – Imany”]In den letzten Tagen im Galssons in Auckland gehört und fast den kompletten Flug über. Er wurde zu meinem “Rückkehr-Song”. (Aileen) [/accordion-group]

[/accordion]

[divider type=”white|thin|thick|short|dotted|dashed” spacing=”10″]

” … and I would walk five hundred miles”

Gehört ihr zu den Abi-Jahrgängen 2018 oder 2019 und möchtet eure Abikasse auffüllen? Dann präsentiert euren liebsten Travel Song und mit ein bisschen Glück spendieren wir euch 2.000 €! Denn hinter jedem Lieblingslied steckt eine Geschichte. Welcher Song darf also auf eurer Reise nicht fehlen? Bei welchem Song bekommt ihr direkt Fernweh?

Wir wollen eure Lieblingslieder kennenlernen und fordern euch auf: “Perform your Travel Song” und gewinnt 2.000 € für eure Abikasse!

Weitere Infos zu unserem Abi Video Contest gibt’s auf travelworks.de.

Auch die TravelWorks-Kollegen haben ihre Lieblingssongs auf Reisen. Erfahrt hier, bei welchen Liedern wir kräftig mitzappeln und -singen!