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Buchtipps für die passende Reiselektüre

Der Auslandsaufenthalt steht vor der Tür, der Backpack ist gepackt und auch Wörterbuch und Reiseführer haben ihren Weg ins Reisegepäck gefunden, aber etwas Entscheidendes fehlt noch? Richtig, die passende Reiselektüre! Schließlich ist Reisezeit Lesezeit. Damit Ihr das richtige zum Schmökern an lauen Sommerabenden oder am Strand findet, haben wir ein paar Buchtipps für Euch zusammengestellt:

Die TravelWorks-Mitarbeiterinnen empfehlen:

 

Die Tribute von Panem”-Trilogie von Suzanne Collins (Januar 2009)

Worum geht’s?
Die drei Romane beschreiben das Leben in Nordamerika in naher Zukunft, in der das Land Panem aus 12 Distrikten besteht und von einer unbarmherzigen Regierung, die im Capitol sitzt, unterdrückt wird. Um die Bewohner an die Macht des Capitols zu erinnern, werden jährlich die sogenannten Hunger Spiele veranstaltet, bei denen je ein Mädchen und ein Junge aus jedem Distrikt in einer Arena bis auf den Tod kämpfen und nur eine Überlebender als Sieger hervorgeht. Als in diesem Jahr ihre kleine Schwester Prim als Tributin für den Distrikt 12 gelost wird, stellt sich Katniss Everdeen freiwillig und muss nicht nur gegen starke Gegner und die Unterdrückung durch das Capitol, sondern auch für ihre Überzeugungen und Gefühle kämpfen – bis zum Tod.

Warum empfehle ich das Buch?
Die Geschichte fesselt einen von der ersten Seite, seit langem habe ich kein Buch mehr so schnell verschlungen wie diese drei. Eigentlich ist die Trilogie für Jugendliche gedacht, aber auch für Erwachsene absolut lesenswert.
Die Mischung aus Gesellschaftskritik, die den eigenen Blick für Medien und Politik schärft, sowie oft überraschendem Humor und Romantik macht süchtig. Unbedingt lesen – am besten auf Englisch!

Buchtipp von Leonie Greife, Praktikantin Online-Marketing

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“Hummeldumm” von Tommy Jaud (Februar 2010)

Worum geht’s?
Eine lustige Rundreise durch Namibia mit einer buntgemischten Truppe.

Warum empfehle ich das Buch?
Das Buch ist einfach super witzig – eben eine locker-leichte Urlaubslektüre. Lest selbst! 🙂

Buchtipp von Daniela Ruhmann, Programmkoordinatorin bei TravelWorks High School

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“Rubinrotes Herz, eisblaue See” von Morgan Callan Rogers (Juli 2010)

Worum geht’s?
In einem kleinen Fischerdorf in Maine lebt Florine eine behütete Kindheit mit ihren Eltern, ihrer Großmutter und den Freunden aus ihrem Dorf. Doch eines Tages verschwindet ihre Mutter Carlie spurlos und das Leben der kleinen Familie wird vollkommen aus der Bahn geworfen. Die Frage was mit ihrer Mutter passiert ist, ob sie noch lebt oder nicht, und die Vorwürfe gegen ihren Vater, der versucht irgendwie weiter zu leben und jetzt mit seiner Jugendliebe zusammen ist, bestimmen Florines Leben und ihre Versuche erwachsen zu werden.

Warum empfehle ich das Buch?
In die Geschichte von Florine kann man sich wunderbar rein denken und träumen. Ihre Gefühle übertragen sich beim Lesen unweigerlich auf den Leser, und auch wenn sie große Trauer bewältigen muss, zeigt sich immer ihre Lebensfreude und Selbstsicherheit. Außerdem fühlt man sich in die Kulisse Neuenglands versetzt, und die raue See und kleinen Fischerhäuschen lassen selbst bei deutschem Schietwetter Urlaubsstimmung aufkommen.

Buchtipp von Leonie Greife, Praktikantin Online-Marketing

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“Headhunter” von Jo Nesbø (Juli 2010)

Worum geht’s?
Es geht um die Arbeit eines Headhunters, der sich sein Gehalt mit kriminellen Nebenjobs verdient. Als ein Coup eines Tages schief läuft, gerät sein Leben völlig aus der Bahn.

Warum empfehle ich das Buch?
Das Buch ist spannend aber nicht zu komplex. Außerdem kommt man sehr schnell ins Geschehen. Wenn man am Strand mal einnickt, ist es nach dem Aufwachen kein Problem, den Faden wieder aufzunehmen.

Buchtipp von Henrike Schelling, Online Marketing Manager

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“Verblendung”, “Verdammnis”, “Vergebung” von Stieg Larsson (2005, 2006, 2007)

Worum geht’s?
Es geht um die Lösung verschiedener Mordserien, die sehr kompliziert und verworren sind und dadurch auch total spannend und mitreißend sind. Die Hauptfiguren Mikael Blomkvist, ein Journalist, und Lisbeth Salander, eine skurrile Hackerin, sind zusammen das perfekte Team obwohl oder vielleicht grade weil zwischen den beiden eine Hass-Liebe herrscht.

Warum empfehle ich das Buch?
Mich haben die Bücher total gefesselt. Ich hasse es normalerweise, wenn Bücher so furchtbar dick sind, aber diese 3 Bücher habe ich in wenigen Wochen verschlungen. Ich habe sogar davon geträumt! Einfach genial und super spannend!

Buchtipp von Anja Schroeder, Vertrieb

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“Erbarmen” von Jussi Adler-Olson (2009)

Worum geht’s?
Eine Frau verschwindet spurlos. Man denkt Sie ist tot, doch sie wird unter schrecklichen Verhältnissen gefangen gehalten. Der Detektiv Carl Mørck ermittelt in dem eigentlich schon zu den Akten gelegten Fall und findet eine Spur.

Warum empfehle ich das Buch?
Das Buch ist so spannend aus der Sicht des Detektiven und der gefangenen Frau geschrieben, dass man es einfach nicht weglegen kann. Man bekommt Gänsehaut und traut sich teilweise nicht abends weiter zu lesen, macht es dann aber trotzdem! Das nenne ich ein spannendes Buch!!

Buchtipp von Anja Schroeder, Vertrieb

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Die berühmten sieben Weltwunder der Antike

Mit ihnen fing alles an – die sieben Weltwunder der Antike. Die erst Liste der Weltwunder wurde von dem Geschichtsschreiber Herodot erstellt. Im Laufe der Jahrhunderte hab es allerdings mehrere Schreiber, die eine Art “Reiseführer des Mittelmeerraums und Vorderasiens” aufstellten und darin imposante Bauten aufzählten, die man gesehen haben sollte. Die uns bekannten 7 Weltwunder der Antike führen allerdings auf eine Liste des Schriftstellers Antipatros von Sidon (2. Jahrhundert v. Chr.) zurück.

Viele von Euch werden die antiken Weltwunder kennen, doch wie gut kennt Ihr Euch wirklich mit den Geschichten und Legenden aus, die mit ihnen verbunden sind?

Mit unseren Fragen könnt Ihr Euch selbst testen und erfahrt gleichzeitig interessante Fakts über die wundersamen Bauten der Antike!

Willst Du selbst die Welt entdecken und bereisen? Hier findest Du alle Infos zu Work & Travel und Freiwilligenarbeit mit TravelWorks.

Koloss von Rhodos

Der Koloss von Rhodos war eine Statue des Sonnengottes Helios aus Bronze, die in der Inselhauptstadt Rhodos stand. Nach ganzen zwölf Jahren Bauzeit war der 30-35m hohe Helios um 292 v. Chr. endlich fertig gestellt und galt schon bald als eines der Weltwunder. Doch leider stand die imposante Statue nur für 65 Jahre.

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[accordion-group title=”Was war passiert?”]Die Statue brach bei einem heftigem Erdbeben zusammen, das etwa um 226 v. Chr. gewütet haben muss. Anschließend konnten Helios Überreste noch knappe 900 Jahre lang besichtigt werden. Angeblich soll die Statue so riesig gewesen sein, dass nur sehr groß gewachsene Männer den Daumen so gerade eben mit den Armen umfassen konnten. Schließlich eroberten die Araber Rhodos. Sie bauten die Reste ab, verfrachteten sie in den Orient und verkauften sie dort. Leider gibt es bis heute keine Fundstücke, die dem Koloss von Rhodos zugeordnet werden können.[/accordion-group]
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Die Hängenden Gärten der Semiramis in Babylon

Über das geheimnisvollste der sieben antiken Weltwunder haben leider nur Schreibe berichtet, die selbst nie Augenzeugen der Gärten waren. Bei Ausgrabungen fand man Überreste von Palästen, die zu den Gärten von Semiramis gehört haben könnten, doch Wissenschafter und Archäologen können die Funde nicht mit Sicherheit zuordnen. Einige vermuten sogar, dass die Gärten nie existiert haben. Die Übersetzung „hängende Gärten“  aus dem Griechischen ist nicht richtig. „Dachgarten auf Terrassen“ wäre zutreffend gewesen. Außerdem sind sich Wissenschaftler einig, dass die Gärten in Babylon nicht von der Königin Semiramis gebaut wurden, sondern von Nebukadnezar II. etwa 200 Jahre später.

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[accordion-group title=”Warum baute Nebukadnezar II. der Legende zufolge die Gärten in Babylon?”]Angeblich soll er sie für seine Frau Amyitis gebaut haben. Sie kam aus einer grünen Landschaft in Persien. Nebukadnezar wollte ihr in der kargen Wüstenlandschaft um Babylon ein Stück ihrer Heimat schenken.[/accordion-group]
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Mausoleum von Halikarnassos

Das Mousoleum von Halikarnassos war das gigantische Grab des Königs Maussolos II. Er regierte 377 – 353 v. Chr. an der heutigen Westküste der Türkei im Auftrag des persischen Großkönigs. Vermutlich gab Maussolos (auch Maussollos, Mausolos,  Mausollos) den Bau der Grabstätte selbst in Auftrag. Allerdings behauten einige Quellen, dass seine Frau und Schwester Artemisia II. aus Liebe zu ihm das Grab nach seinem Tod bauen ließ. Es wurde zu großen Teilen aus grünem Vulkangestein gefertigt und mit weißem Marmor verkleidet, sodass das Mausoleum von außen komplett weiß war. Erst im 13. Jhd. wurde das Grab durch ein Erdbeben stark zerstört. Die Trümmer waren noch bis in das 16. Jhd. An Ort und Stelle zu finden, doch heute kann man einige Überreste des antiken Weltwunder noch woanders bewundern.

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[accordion-group title=”Weißt Du wo?”]Wo einst das prächtige Halikarnassos war, findet man heute den beliebten Touristenort Bodrum. Im 15. Jhd. Nutzten die Tempelritter die Überreste des Weltwunder, um das Kastell St. Petri am Hafen von Bodrum zu bauen. Noch heute können Sie in den Mauern des Kastells die graugrünen Quadersteine erkennen, die ernst Teile des Mausoleums waren. In Bodrum findet man außerdem den Standort des Grabes. Hier sind das Fundament, einige Stein- und Säulenreste zu sehen. Die bedeutendsten Funde, unter anderem Reste von Skulpturen, findet man allerdings im British Museum in London.[/accordion-group]
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Leuchtturm vor Alexandria

Mit einem Missverständnis fing alles an. Odysseus beschreibt in seiner Odyssee, wie die Insel der Sage nach zu ihrem Namen kam: Ein griechischer König landete auf der Insel vor der ägyptischen Küste und fragte einen Einwohner nach dessen Namen und dessen Besitzer. Die Antwort „Pera’a“, was im ägyptischen „Pharao´s“ bedeutet, verstand der Grieche jedoch falsch und nannte die Insel seither Pharos. Der Leuchtturm der historischen Schätzungen zufolge um 300 v. Chr. erbaut wurde, erhielt denselben Namen. Mit geschätzten 115 bis 160 Metern Höhe war er das größte Bauwerk seiner Zeit und erlangte große Bekanntheit. So groß war diese, dass der Begriff den Leuchtturm bei weitem überlebt hat. Im 14. Jahrhundert wurde der Turm vermutlich durch ein Erdbeben zerstört. Abwandlungen des Begriff bedeuten noch heute in vielen romanischen Sprachen Leuchtturm: Im italienischen, im spanischen, portugiesischen und im französischen. Dort sind le phare sogar auch die Autoscheinwerfer.

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[accordion-group title=”Warum wurde der Bau des Leuchtturms notwendig?”]Alexandria war in der Antike ein wichtiges Handelszentrum und besaß daher einen der größten Häfen der damaligen Zeit. Der Schiffsverkehr hatte derartige Ausmaße angenommen, dass auch nachts den Schiffen ein Zugang zum Hafen möglich sein sollte. Dies war jedoch aufgrund der flachen Küstenregion mit wenigen Landmarkierungen ein großes Problem. Daher erdachte man die Möglichkeit den Eingang des Hafens durch Licht zu markieren. Der Pharos von Alexandria gilt als einer der ersten Leuchttürme überhaupt. Ptolemaios I gilt als Auftrag- und Geldgeber, der das Projekt mit angeblich mehr als 800 Talente (heutzutage ca. 8 bis 12 Mio. Euro unterstützt haben soll.[/accordion-group]
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Pyramiden von Gizeh

Die Pyramiden von Gizeh nehmen eine Sonderstellung in der Liste der antiken Weltwunder ein, denn sie sind das älteste Weltwunder und zugleich das einzige, welches bis heute überdauert. Es sind insgesamt drei Pyramiden, die als Grabstätten für die damals herrschenden Pharaos erbaut wurden. Die erste und bekannteste Pyramide ist die Cheops Pyramide, die vermutlich im Jahre 2580 für den Pharao Cheops erbaut wurde und die höchste der Pyramiden darstellt. Neben ihr steht die Chephren-Pyramide, die für den Sohn des Cheops erbaut wurde und die wesentlich kleinere Mykerinos-Pyramide.

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[accordion-group title=”Wie wurden die Pyramiden gebaut?”]Die Zahlen und Fakten zum Bau der Pyramiden sind beeindruckend. Für die Cheops-Pyramide wurden insgesamt 3 Millionen Steinblöcke verwendet, die jeweils um die 2,5 Wonnen wiegen. Eine enorme Leistung bedenkt man, dass Forschungen vermuten lassen, dass keine Fuhrwerke benutzt wurden, obwohl die Erfindung des Rades zum damaligen Zeitpunkt höchstwahrscheinlich schon bekannt war.[/accordion-group]
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Der Artemis-Tempel

Auf schlappe 120 Jahre Bauzeit, schätzen Historiker die Errichtung des Artemis-Tempel. Der um 550 v. Chr. gebaute Tempel stand in Ephesos, einer aufstrebenden griechischen Stadt in der heutigen Türkei und wurde vom berühmten König Krösus in Auftrag gegeben. Herostratos, ein Ephesier, der es sich zum Ziel gemacht hatte, auf irgendeine Art und Weise zu Berühmtheit zu gelangen, brannte den Tempel im Jahr 356 nieder. Nur die überlebensgroße Statue der Göttin Artemis konnte gerettet werden und gab den Anstoß dazu einen neuen Tempel zu bauen, der noch prunkvoller war als der erste. Dieser wurde im 262 nach Christus von den Goten jedoch erneut zerstört, sodass auch dieses Weltwunder heute nicht mehr zu bestaunen ist.

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[accordion-group title=”Warum wurde der Tempel auf Moorboden erbaut?”]

Wie bei vielen der Weltwunder nachzulesen ist, wurden sie von Erdbeben zerstört. Um diesem Schicksal zu entgehen, bauten die Ephesier den Tempel auf moorigem Boden, da sie vermuteten, dass der Moorboden das Beben abfangen könnte. Ausgrabungen und Funde lassen vermuten, dass das Gelände durch Holzkohle und Lederabdeckungen zu stabilisieren versucht worden ist.[/accordion-group]
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Zeus Statue von Phidias

Auf einem über zehn Meter hohen Thron saß die Kolossalstatue des Zeus, die im Zeustempel in Olympia untergebracht war. Durch schriftliche Überlieferungen und Abbildungen auf Münzen können Historiker rekonstruieren, wie die Statue ausgesehen haben muss. Sie gehen davon aus, dass die beeindruckende Statue vom Steinhauer Phidias aus Marmor gefertigt wurde und Details, wie der Bart und die Sandalen des Zeus aus purem Gold gearbeitet wurden. Zudem wurden zur Veredlung der Statue buntes Glas und Edelsteine verwendet. 443 v. Chr. erhielt Phidias den Auftrag eine standesgemäße Abbildung des Göttervaters Zeus für den prächtigen Zeustempel zu bauen. Vermutlich wurde die imposante Statue geraubt und nach Konstantinopel gebracht, wo sie einem Großbrand zum Opfer fiel.

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[accordion-group title=”Was war der Glauben, der sich um die Zeusstatue rankte?”]Die Statue, die Phidias in acht Jahren Arbeit baute, war so spektakulär und  imposant, dass es bald hieß, dass all diejenigen, die nicht kamen, um die Statue zu sehen und zu huldigen, unglücklich sterben müssten. Phidias selbst hat sie kein Glück gebracht, er starb nach Fertigstellung der Bauarbeiten. Einigen Quellen zufolge wurde er hingerichtet, weil er sich an den Kostbarkeiten der Statue selbst bereichert haben soll.[/accordion-group]
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Fußball Videos – Witzige Momente des Fußballs

Fußball ist nicht nur spannend und mitreißend, sondern kann auch ganz schön lustig oder schockierend sein! Hier haben wir Dir einige Videos von besonderen Momente der Fußballgeschichte herausgesucht! Vom Kampf mit dem Trikot oder dem Englisch-Interview bis hin zu fallenden Toren, panischen Enten und peinlichen Schwalben – bei unserer Sammlung ist so einiges dabei!

Mario Balotelli  & der Kampf mit dem Leibchen

Wer hätte gedacht, dass es so kompliziert sein kann ein Leibchen überzuziehen?! Für Mario Balotelli scheint es eine große Herausforderung zu sein…

Der Torfall von Madrid sorgt für allerbeste Unterhaltung

Championsleague Halbfinale 1998 – Real Madrid zuhause gegen Borussia Dortmund. Es fällt ein Tor – sogar noch vor dem Anpfiff – und zwar im wahrsten Sinne des Wortes! Eines der beiden Tore im Stadion kippt noch vor Spielbeginn um. Ab diesem Zeitpunkt liefern die Kommentatoren Günther Jauch und Marcel Reif ca. 90 min allerbeste Unterhaltung ab, bis das Spiel schließlich beginnen kann…

 

 Wenn man es schon mit einer Schwalbe versucht…

…dann sollte man es auch richtig machen. So wie der Spieler hier auf jeden Fall nicht! Es ist aber auch zu dumm, dass es so etwas, wie Zeitlupe gibt…

 

“We have a grandios Saison gespielt” 

Viele Fußballfans werden es kennen – dieses wunderbare Interview von BVB Torwart Roman Weidenfeller auf Englisch an dem Tag als Dortmund in 2011 sich schon frühzeitig als Meister feriern durfte! Ein anstrengendes Spiel, viele Emotionen und dann auch noch ein Interview auf Englisch…

 

Lustiges aus dem Fußball

Von gefährlichen Torhütern, frechen Stürmern und wütenden Trainern.

 Zu guter Letzt…

… darf auch der Platzsturm der Düsseldorfer vor Abpfiff des Relegationsspiels gegen Hertha BSC nicht fehlen. Diese Bilder werden wohl in die deutsche Fußballgeschichte eingehen! Und natürlich ist unser Elfmeterpunkt-Held auch mit dabei!

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Die lustigsten Fußball Sprüche

Nach der körperlichen Anstrengung auf dem Platz oder großer Aufregung auf der Trainerbank spielen die Gedanken schonmal verrückt. Da ist es kein Wunder, dass bei Interviews des Öfteren die ein oder andere fragliche Aussage entsteht. Mit einem Schmunzeln fragen wir uns manchmal, ob sich die Spieler und Trainer eigentlich gerade selbst zugehört haben. Aber so lange wir uns amüsieren dürfen und Seiten, wie diese hier entstehen sollen uns die lustigen Sprüche der Fußball-Profis recht sein.

Die witzigsten Zitate

  • „Fußball ist ein Spiel, bei dem 22 Mann einem Ball hinterherlaufen, und am Ende gewinnt immer Deutschland.“ Gary LinekerFussball_Fotolia_6107486_L
  • „Am Spielstand wird sich nicht mehr viel ändern, es sei denn es schießt einer ein Tor.“ Franz Beckenbauer
  • „Ja gut, es gibt nur eine Möglichkeit: Sieg, Unentschieden oder Niederlage!“ Franz Beckenbauer
  • „Ich glaube nicht, daß wir das Spiel verloren hätten, wenn es 1:1 ausgegangen wäre.“ Uli Hoeneß
  • „Wunderbar, wie er seinen Körper zwischen sich und den Gegner schiebt“ Udo Lattek
  • „Wir dürfen jetzt nur nicht den Sand in den Kopf stecken!“ Lothar Matthäus
  • „Mal verliert man, und mal gewinnen die anderen.” Otto Rehagel
  • „Ich brauchen keinen Butler. Ich habe eine junge Frau!“ Thomas Doll über seine Ehefrau
  • „Ich habe viel von meinem Geld für Alkohol, Weiber und schnelle Autos ausgegeben… Den Rest habe ich einfach verprasst“ George Best
  • „Ich sage nur ein Wort: Vielen Dank“ Horst Hrubesch 
  • „Mailand oder Madrid – Hauptsache Italien!” Andreas Möller
  • „Zuerst hatten wir kein Glück, und dann kam auch noch Pech dazu.” Jürgen Wegmann
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“Vom Feeling her ein gutes Gefühl”

  • „Ein Drittel? Nee, ich will mindestens ein Viertel.” Horst Szymaniak
  • „Wir wollten in Bremen kein Gegentor kassieren. Das hat auch bis zum Gegentor ganz gut geklappt.” Thomas Häßler
  • „Ich wage mal eine Prognose: Es könnte so oder so ausgehen.” Ron Atkinson
  • „Es war ein wunderschöner Augenblick, als der Bundestrainer sagte: “Komm Steffen, zieh deine Sachen aus, jetzt geht’s los.”“ Steffen Freund
  • „Wir haben genügend Potenz für die Bundesliga.“ Steffen Baumgart
  • „Mein Problem ist, daß ich immer sehr selbstkritisch bin, auch mir selbst gegenüber.“ Andreas Möllerus-hs-IMG-Academy-Fußballtraining_-(6)
  • „Der Jürgen Klinsmann und ich, wir sind ein gutes Trio. (etwas später dann) Ich meinte: ein Quartett.“ Fritz Walter jun.
  • „Da kam dann das Elfmeterschießen. Wir hatten alle die Hosen voll, aber bei mir lief’s ganz flüssig.“ Paul Breitner
  • „Man hetzt die Leute auf mit Tatsachen, die nicht der Wahrheit entsprechen.“ Toni Polster
  • „Ich hatte vom Feeling her ein gutes Gefühl.“ Andreas Möller
  • „Das wird alles von den Medien hochsterilisiert.“ Bruno Labbadia
  • „Wenn man ein 0:2 kassiert, dann ist ein 1:1 nicht mehr möglich.“ Aleksander Risticfussball-sprueche-tw2
  • „Die Situation ist aussichtslos, aber nicht kritisch.” Stefan Effenberg
  • „Wenn wir hier nicht gewinnen, dann treten wir ihnen wenigstens den Rasen kaputt.” Rolf Rüßmann
  • “Würden wir jede Woche so spielen, wären unsere Leistungen nicht so schwankend.” Bryan Robson
  • „Ich habe nie an unserer Chancenlosigkeit gezweifelt.“ Richard Golz